Digitale Pressearbeit: Kontakte finden, aufbauen und pflegen

Digitalisierung, neue Kommunikationswege, neue Arten der Zusammenarbeit: Die rasanten Veränderungen der letzten Jahre machen auch vor dem Berufsfeld der PR nicht halt. Blogger Relations, Social Media Management und ein immer aktueller Überblick über die neuesten Tools der digitalen Zusammenarbeit – vor wenigen Jahren waren das noch Randgebiete des PR-Geschäfts. Aber: Wer heute Pressearbeit macht, muss längst immer auch schon online denken. Es stellt sich also die Frage: Alles neu in der PR? Mitnichten. Dieser Artikel von Gerdt Fehrle und Carla Jung zeigt: Es gibt Konstanten, klassische Handwerkszeuge von PR-Leuten, die in einer digitalen Welt zunehmend an Stellenwert gewinnen.

Digitale Pressearbeit macht das persönliche Treffen beim Kaffee nicht überflüssig – im Gegenteil. (Foto: Alejandro Escamilla, Unsplash)

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Themenschwerpunkt „Digitale Pressearbeit“: So erreichen Sie Journalisten und Blogger

UPLOAD Magazin 45 zeigt Ihnen, wie die Kontaktaufnahme mit Journalisten und Bloggern gelingt. Sie erfahren, wie Sie sich einen Verteiler aufbauen und ihn pflegen. Was moderne Pressearbeit ausmacht. Wie Sie Abläufe in der PR gezielt beschleunigen und schnell auf aktuelle Entwicklungen reagieren. Welche Trends PR-Profis derzeit sehen. Und wie in einem Newsroom alle Kommunikationsfäden zusammenlaufen.

(Coverbild: © GrAl, Shutterstock.com)

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WordPress und SEO: Die Website für Google & Co. optimieren

WordPress bietet schon von Haus aus eine recht gute Grundlage für eine Website, die bei Suchmaschinen wie Google gut ankommt. Aber es bleiben trotzdem einige Wünsche offen, die sich mit einem Plugin wie wpSEO erfüllen lassen. Vladimir Simovic erklärt Ihnen in diesem Beitrag, warum SEO wichtig ist und wie Sie Ihre WordPress-Website für Google und Co gezielt verbessern.

(Illustration: © Style-Photography – Fotolia.com)

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Zeit zum Aufräumen: Für Ordnung in WordPress sorgen

Wer mit WordPress arbeitet, der hat damit bereits ein intuitiv nutzbares und sehr übersichtliches Content Management System an der Hand. Damit es so übersichtlich bleibt, gilt es sowohl bei der Konzeption einer WordPress-Website als auch bei der laufenden Pflege einige Aspekte zu berücksichtigen. Selbst fürs spätere Aufräumen gibt es Lösungen! All dies erklärt Annette Schwindt in diesem Beitrag.

(Illustration: © kirill_makarov, Fotolia.com)

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Performance, Caching, PageSpeed: So macht man WordPress Beine

Performance-Optimierung ist in aller Munde, spätestens seit Google die Ladezeiten einer Website zum Ranking-Faktor erhoben hat. Aber was ist eigentlich Performance? Und warum brauchen Websites, die mit WordPress erstellt wurden, nicht selten extra Hilfe von speziellen Plugins, um ansprechend schnell zu laden? Das und mehr erfahren Sie in diesem ausführlichen Beitrag von Frank Bültge.

(Foto: Alternate Skate, Unsplash)

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Instagram Stories: Anleitung und Tipps für Unternehmen

Instagram Stories ist gestartet als Snapchat-Kopie und doch inzwischen einiges mehr. Das liegt vor allem am Umfeld: Instagram hat seinen Nutzern und vor allem Unternehmen sehr viel mehr zu bieten als Snapchat. Instagram ist zudem deutlich größer als Snapchat, es ist an Facebook angebunden und in vielerlei Hinsicht erwachsener. In dieser Anleitung für Instagram Stories fassen wir zusammen, was Sie über die neue Funktion wissen sollten und wie sie sich einsetzen lässt.

(Foto: Screengrab aus Instagrams Promovideo)

(Foto: Screengrab aus Instagrams Promovideo)

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WordPress Tipps und Tricks: Der richtige Umgang mit Bildern

Bei ihrer Arbeit erlebt es Annette Schwindt immer wieder, dass Nutzer nicht wissen, wie sie mit Bildern in WordPress richtig umgehen. Sie berücksichtigen nicht die Zusammenhänge von Bildmaßen und Ladezeiten, von Dateinamen, Bildtiteln, -beschreibungen und der Funktionsweise von Mediathek und Suchmaschinen. Sie ignorieren, dass Websites sich auf verschiedenen Geräten unterschiedlich verhalten und erzielen so unerwünschte Ergebnisse im Frontend. Wie man all das richtig macht und noch einiges mehr erfahren Sie in diesem Beitrag.

(Foto: Redpixel.pl, Shutterstock)

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WordPress Pagebuilder: Professionelle und flexible Layouts im Handumdrehen

Pagebuilder ersetzen den vorhandenen WordPress-Editor für die betreffende Seite und ermöglichen es ganz normalen WordPress-Nutzern ohne Quell­text­berührung pro­fessio­nelle Layouts zu erstellen. Peter Müller zeigt in diesem Beitrag, was Sie damit umsetzen können. Außerdem stellt er Ihnen den Pagebuilder „Elementor“ genauer vor.

Nein, für Pagebuilder müssen Sie kein Ingenieur sein. Selbst der Schutzhelm ist optional. (Foto: © industrieblick, Fotolia.com)

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Überblick: Was kann eigentlich Evernote?

Evernote kann so viel, dass man sich schon wieder fragt, wozu man es wohl gebrauchen könnte. Notizen für die Ewigkeit? Bilder und Videos abspeichern? Todo-Listen und Ideen mit anderen gemeinsam entwickeln? Der Dienst kann tatsächlich viel und ist für manche Anwendungsfelder perfekt geeignet. Trotz vieler Verbesserungen hat der Dienst aber auch seine Schwächen. In dieser Einführung und Anleitung zu Evernote gibt Jan Tißler einen Überblick. Er nutzt Evernote selbst seit November 2011.

Der Elefant mit seinem sprichwörtlich langen Gedächtnis ist Evernotes Symbol. (Illustration: © Kovalenko I, Fotolia.com)

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Große und bekannte Websites mit WordPress

WordPress ist mittlerweile schon seit fast 15 Jahren auf dem Markt und das System hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Am Anfang ignoriert, dann belächelt, entwickelte sich das Open-Source-Projekt von einer spartanischen Blog-Software zum ausgewachsenen Redaktionssystem mit der, mit weitem Abstand, höchsten Verbreitung und der größten Popularität auf dem CMS-Markt.

Symbolbild WordPress

(Collage: WordPress-Logo, Grafik von © iuneWind – Fotolia.com)

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