Unsere Themen auf einen Blick

Jeden letzten Mittwoch veröffentlichen wir eine neue Ausgabe mit einem Themenschwerpunkt. Zugleich gibt es Oberthemen, die sich immer wieder in unseren Beiträgen finden.

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1. E-Commerce

(Illustration: © macrovector, depositphotos.com)

E-Commerce steht für „electronic commerce“ und ist ein Oberbegriff für den digitalen Handel. Waren und Dienstleistungen werden hier also auf einem elektronischen Weg angeboten und gekauft. Onlineshops sind ein Beispiel dafür. Außerdem fallen darunter Dinge wie Shopping-Apps, Plattformen und Marktplätze, aber auch Shop-Funktionen innerhalb anderer Angebote wie beispielsweise auf Instagram.

Manche Anbieter setzen rein auf E-Commerce, während andere zusätzlich Ladengeschäfte haben. Der umgekehrte Weg ist ebenfalls verbreitet: Einst auf physische Filialen spezialisierte Unternehmen steigen dann zusätzlich auch in den E-Commerce ein.

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2. Content

Symbol Content Audit
(Foto: IgorTishenko, depositphotos.com)

Was unter „Content“ (zu Deutsch: Inhalte) zu verstehen ist, wird durchaus unterschiedlich definiert. Dazu gezählt werden auf jeden Fall Dinge wie Posts in einem Blog, Artikelbeschreibungen im Onlineshop, Videos auf der eigenen Website und andernorts, Downloads wie Whitepaper und E-Books und einiges mehr. Die umfassendere Definition von Content sieht alles als Inhalt an, was der Interaktion mit dem Nutzer oder Kunden dient. Dann gehört zum Content beispielsweise auch, wie die Navigationspunkte benannt sind. Selbst die Struktur der Website ist in dem Sinne dann Content. Und die möglichen Fehlermeldungen eines Formulars sind ebenfalls Content und sollten entsprechend gut durchdacht sein.

Das Feld der Content-Strategie in seiner umfassenden Definition sieht sich deshalb auch an der Schnittstelle von Marketing, User Experience, Content Management und Informationsarchitektur. Die Content-Strategie legt nach dieser Sichtweise die Grundlagen für Entscheidungen in diesen angrenzenden Feldern.

Das ist nicht zu verwechseln mit Content-Marketing, das ein Werkzeug im Rahmen des Online-Marketings ist und das wir in einem eigenen Schwerpunkt behandelt haben.

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3. Digitale Transformation

Symbol Digitale Transformation
(Illustration: © Krueatip, fotolia)

„Digitale Transformation“ ist ein oftmals sehr umfassend gemeinter Sammelbegriff für eine ganze Reihe von Veränderungen. Sie werden ausgelöst durch digitale Werkzeuge, die neue Möglichkeiten der Interaktion, Kommunikation und Organisation ermöglichen.

So hat sich in den letzten Jahren durch die Verbreitung von Smartphones und dem mobilen Internet enorm gewandelt, wann und wie Menschen miteinander kommunizieren und wie Sie Informationen finden. Das verändert wiederum die Customer Journey, also den Weg hin zum (wiederkehrenden) Kunden. Wie Interessenten von Produkten und Angeboten erfahren, wie sie sich eine Meinung bilden und was sie von der Kommunikation mit einem Unternehmen erwarten, hat sich im Zuge dessen stark gewandelt.

Die Digitale Transformation hat außerdem Auswirkungen darauf, wie sich Unternehmen intern organisieren und wie sie Abläufe optimieren – bis hin zu den Zulieferern. Letztlich verändert das auch, was von Vorgesetzten heute erwartet wird – siehe „Digital Leadership“.

Beim UPLOAD Magazin finden Sie sowohl zahlreiche Beiträge rund um die technologischen Grundlagen dieser Veränderungen als auch ganz praktische Tipps und Beispiele.

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4. SEO

Symbol SEO Basics
(Foto: © maglara, depositphotos.com)

SEO steht für Search Engine Optimization, zu Deutsch also Suchmaschinen-Optimierung. Unter diesem Begriff werden alle Maßnahmen zusammen gefasst, mit denen man in den organischen (unbezahlten) Suchergebnissen nach vorn kommt.

Eine zentrale Rolle bei der Suchmaschinen-Optimierung spielen die Keywords, nach denen die Zielgruppe sucht, aber auch die Suchintention. Beispiel: Ist der Nutzer noch in der Phase seiner Customer Journey, bei der vor allem nach Informationen gesucht wird? Oder geht es bereits um einen Kauf?

Generell wird die Optimierung in zwei Felder aufgeteilt: On-Page-SEO dreht sich um alles, was man an den eigenen Inhalten und der eigenen Website verbessern kann. Hier ist beispielsweise wichtig, dass die gewünschten Keywords, Fragestellungen und Themen an wichtigsten Stellen vorkommen. Auch die interne Verlinkung sowie die generelle Struktur der Website spielt eine zentrale Rolle. „Off-Page-SEO“ wiederum behandelt alles, was sich außerhalb der eigenen Website verbessern lässt. Dazu gehören beispielsweise vor allem inhaltlich passende Links von Websites, die bereits ein hohes Ansehen bei einer Suchmaschine wie Google genießen.

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5. WordPress

Symbol WordPress-Plugins
(Collage nutzt eine Illustration von © file404, depositphotos)

WordPress ist ein Content Management System. Es dient also dazu, eine Website zu betreiben. Ursprünglich speziell für Blogs gedacht, ist es darüber inzwischen weit hinausgewachsen. WordPress wird für zahlreiche Internetseiten eingesetzt – von der privaten Visitenkarte bis zur Unternehmenspräsenz. Über Plugins ist WordPress flexibel erweiterbar und kann dann beispielsweise auch als Shop dienen (WooCommerce), als Social Network (BuddyPress) oder als Produktionssystem für E-Books (PressBooks). Das UPLOAD Magazin selbst setzt auf WordPress und WooCommerce.

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6. Corporate Blog

(Bild: © stevanzz – Fotolia.com)

Ein Corporate Blog wird bisweilen auch Corporate Magazin genannt. Beides sind Sammelbegriffe, unter denen verschiedene Menschen sehr verschiedene Dinge verstehen können.

In der klassischen Form ist ein Blog ein freies und persönliches Format. Das Wort Blog ist schließlich die Kurzform zu Web-Log, also einem Online-Tagebuch. Manche Unternehmens-Blogs legen deshalb einen Schwerpunkt darauf, einen Blick hinter die Kulissen zu geben, Mitarbeiter zu Wort kommen zu lassen und sich generell von einer menschlicheren Seite zu zeigen.

Von diesem eng gefassten Ursprung hat sich der Begriff aber inzwischen entfernt. Auch das ein Grund, warum es stattdessen „Magazin“ genannt wird. Dann wird es eher als digitale Form des Corporate Publishing verstanden, also eine moderne Variante des Kundenmagazins.

Konzeptionell gesehen kann so ein Corporate Blog eine zentrale Anlaufstelle sein, praktisch ein Content Hub. Denn während Präsenzen im Social Web für viele Unternehmen wichtig sind, haben sie mit einem Corporate Blog oder Corporate Magazin einen Mittelpunkt für ihre Aktivitäten. Hier haben sie die meiste Gestaltungsfreiheit und werden im Idealfall z.B. über Google gefunden. Hier hat das Unternehmen zudem Gelegenheit, eine nachhaltige Beziehung zu einem (potenziellen) Kunden aufzubauen.

Corporate Blogs können so gesehen eine wichtige Rolle im Rahmen des Content-Marketings spielen. Potenziell erfüllen sie weitere Aufgaben wie bspw. im Rahmen des „Employer Branding“, um sich als Arbeitgeber zu profilieren. Oder sie dienen dem Storytelling. Nicht zuletzt werden Corporate Blogs auch zum Aufbau interner Markenbotschafter eingesetzt, die sich so als Thoughtleader für spezielle Themen positionieren können.

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7. Instagram

(Collage nutzt Bilder von © eniko kis, Unsplash, und © Brilliantist Studio, Shutterstock)

Instagram ist ein mobiles, visuelles Social Network. 2010 als iPhone-App gestartet, wurde es 2012 von Facebook gekauft. Seitdem ist es rasant gewachsen: 500 Millionen aktive Nutzer konnte Instagram im Juni 2016 vermelden. 300 Millionen davon sind jeden Tag aktiv. In Deutschland sind es immerhin 9 Millionen aktive Nutzer, wie Instagram Anfang 2016 bekannt gab. Instagram ist derzeit etwa doppelt so groß wie Twitter oder Snapchat. Im „klassischen Instagram“ ist hochwertige Optik gefragt. Bei den noch recht neuen und eher spielerischen „Instagram Stories“ darf es auch mal weniger feingeschliffen sein. Dank der Business Profile und der Anbindung an Facebooks Werbesystem eignet es sich auch ausgezeichnet fürs Online-Marketing.

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8. IoT

Artikelbild IoT Smart Cities Industrie 4.0
(Illustrationen: © macrovector, depositphotos)

Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) wird von vielen als nächste Entwicklungsstufe des Internets angesehen. In Stufe eins haben Menschen mit Menschen kommuniziert. In Stufe zwei kam die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine hinzu. In Stufe drei tauschen sich nun Maschinen untereinander aus. Gemeint ist damit zum einen, dass bereits vorhandene Geräte vernetzt und „smart“ werden. Zum anderen wird es aber auch zusätzliche Geräte und vor allem viele Sensoren geben, die Teil dieses Internets der Dinge werden. Zu den praktischen Anwendungen gehört das Smart Home, aber auch Smart Cities sowie das Industrial Internet of Things, auch bekannt als Industrie 4.0. Generell geht es darum, Vorgänge zu automatisieren und effizienter zu gestalten. Das hilft nicht nur dabei, Zeit und Energie zu sparen. Es kann auch unsere Arbeitswelt verändern (siehe „Arbeiten 4.0“).

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9. Extended Reality

HoloLens Promofoto
Dieses Promofoto von Microsoft zeigt, wie die Zukunft von Mixed und Augmented Reality aussehen könnte. (Foto: Microsoft)

Extended Reality (XR) ist ein Oberbegriff für Technologien wie Augmented Reality (AR), Mixed Reality (MR) und Virtual Reality (VR). Alle drei lassen sich als neue Wege ansehen, um mit Informationen, Anwendungen und Services zu interagieren. Anstatt sie auf einem Display abzubilden, werden sie Teil unserer natürlichen Umgebung (AR, MR) oder Teil einer komplett künstlichen Umgebung (VR). Sie können damit neue Nutzungserlebnisse schaffen. Bisweilen werden sie auch als nächste Entwicklungsstufe des Computing angesehen, bei dem Informationen, Anwendungen und Services nicht mehr auf ein Display beschränkt sind.

Die Begriffe sind dabei heute nicht eindeutig definiert und werden nicht einheitlich verwendet. Augmented Reality und Mixed Reality werden von manchen als Synonyme angesehen. Andere sehen Mixed Reality als eine aufwändiger umgesetzte Form der Augmented Reality. Und bisweilen wird auch Mixed Reality als Oberbegriff genutzt statt Extended Reality.

Die Übergänge zwischen den Techniken sind zudem nicht immer klar abgegrenzt. Manche Experten sehen es sogar als wahrscheinlich an, dass alle XR-Varianten letztlich zusammenfließen werden. Zum heutigen Stand der Dinge, sind AR und MR einerseits sowie VR andererseits in der Regel getrennt voneinander. Sie benötigen sowohl unterschiedliche Hardware als auch Software.

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10. Agilität

(Foto: © lzf, depositphotos.com)

Agilität und agile Methoden wie Scrum stammen ursprünglich aus der Software-Entwicklung. Im Kern geht es darum, ein Projekt nicht mehr von A bis Z vorplanen zu wollen, sondern es zu einem dynamischen Prozess zu machen.

Diese Denkweisen und Methoden lassen sich zugleich auf andere Bereiche übertragen. So stammt die Lean-Startup-Idee aus der gleichen Denkschule: Anstatt ein Produkt oder Angebot erst komplett zu entwickeln und dann auf den Markt zu bringen, wird schon die Idee so früh wie möglich getestet. Mithilfe dieser Erkenntnisse wird das Produkt lange vor dem Start an die tatsächlichen Bedürfnisse des Marktes angepasst.

Ein agiles Unternehmen wiederum strebt an, den Wandel im organisatorischen Leben zu einer Routine werden zu lassen. Weil der Wandel stetig ist, ist das agile Unternehmen besser in der Lage, sich rasch anzupassen und aufkeimende Chancen wahrzunehmen.

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