Dazu: Was wirklich guten Content ausmacht, das Team für innovative Ideen begeistern ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­
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CONTENT BRIEFING 54

„So schreiben wir das aber nicht!“

Wie spricht man in einem Unternehmen eine gemeinsame Sprache? Und vor allem: Wie etabliert man diese Sprache über die gesamte Bandbreite der Inhalte? Das sind zwei eng miteinander verknüpfte Herausforderungen, die sich nicht zufällig oder nebenbei lösen lassen.

Wie genau beschreibt man die eigenen Produkte? Welche Begriffe sind tabu, weil sie einem Wettbewerber zugeschrieben werden? Welche Tonalität ist erwünscht, welche nicht? Auf welche Schreibweisen wichtiger Begriffe und Markennamen will man sich einigen?

Auf diese und verwandte Fragen sollten klare Antworten gefunden werden. Nur dann ist es möglich, eine einheitliche Sprache in der inhaltsgetriebenen Kommunikation zu verankern und im Arbeitsalltag zu leben.

Nur so lässt sich der Kommentar „So schreiben wir das aber nicht“ dauerhaft vermeiden.

Das spart nicht nur viel Zeit und reduziert Korrekturschleifen auf ein Minimum, sondern hilft allen Mitarbeitenden, ein klareres Bild vom eigenen Unternehmen zu bekommen. Nicht zuletzt kann es sehr frustrierend sein, wenn beispielsweise Autor:innen Texte überarbeiten müssen, nur weil sie von bestimmten Schreibweisen nichts gewusst haben.

Wie kann eine Lösung aussehen?

Eine Möglichkeit ist, ein internes Glossar anzulegen und allen im Team zugänglich zu machen. Darin werden wichtige Begriffe festgehalten, auf deren Verwendung man sich im Team geeinigt hat. Auch No-Gos werden aufgelistet.

Wichtig ist, dass dieses Dokument lebendig bleibt und immer dann aktualisiert wird, wenn sich Änderungen ergeben.

Und wenn es selbst einen positiven Charakter hat, wird es als willkommene Hilfe empfunden, gerne genutzt und aktiv weiterentwickelt.

Wie entwickelt dein Unternehmen eine gemeinsame Sprache?

- Falk Hedemann, UPLOAD Magazin

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Lesetipps

Bessere Inhalte: Was wirklich guten Content ausmacht

Der Hype um Generative KI hat einen Aspekt in die Debatten rund um Content Marketing zurückgebracht: die Qualität des Inhalte. ChatGPT & Co. können zweifellos schnell gute Inhalte produzieren. Aber reicht guter Content heute noch aus oder brauchen wir nicht doch bessere Inhalte? In diesem Artikel beschäftigt Falk Hedemann mit Aspekten, die für die Beurteilung der Qualität von Textinhalten hilfreich sind. Dabei geht es ihm nicht vorrangig um die Analyse. Vielmehr möchte er dazu anregen, bessere textbasierte Inhalte zu kreieren.

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Das Content-Team für innovative Ideen begeistern

Robert Rose beschreibt in seinem Beitrag, wie Führungskräfte ihre Marketing- und Content-Teams motivieren können, neue kreative Ansätze in ihre Arbeit zu integrieren. Er beleuchtet die Herausforderungen, die dem entgegenstehen, wie beispielsweise die fehlende Bereitschaft, Verantwortung für grundlegende Veränderungen zu übernehmen, sowie die Tendenz, sich auf bestehende Aufgaben zu konzentrieren, anstatt neue Ideen zu entwickeln.

Er verweist auf den Rat von Steven Sinofsky, Produkte nicht durch das Organigramm des Unternehmens bestimmen zu lassen („don't ship the org-chart“), sondern die Angebote so zu gestalten, dass sie auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen und nicht durch interne Strukturen eingeschränkt sind.

Rose schlägt deshalb vor, alte Aufgaben auszulagern, um Platz für neue Ideen zu schaffen, und betont die Bedeutung der Zusammenarbeit mit externen Experten, um frische Perspektiven zu gewinnen und innovative Konzepte umzusetzen.

Ziel sei ein Organisationsdiagramm, das den Weg für kreative und innovative Ansätze frei macht.

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In der Content Academy

Pro & Contra: Du oder Sie?

Wann im Deutschen die Du-Form und wann die Sie-Form zum Einsatz kommt, hängt von zahlreichen Faktoren ab, die sich je nach Situation ändern. Dazu gehören Altersgruppe, Bildungsstand, Region, Beruf oder Kontext.

Wir geben in der neuesten Lektion der UPLOAD Content Academy einen Überblick zu den Argumenten, die bei der Entscheidung helfen können.

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