Außerdem: ChatGPT vs Midjourney, Canva AI vs Adobe Express, Gated Content, Kommunikationsabteilungen im Wandel ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­
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Verpasse Dinge und lerne es zu lieben

Wann hattest du das letzte Mal das Gefühl, zu wenig Zeit für die Dinge zu haben, die dich interessieren oder interessieren sollten?

Ich tippe mal ganz frech: Es ist noch nicht lange her, vielleicht sogar heute.

Immerhin prasselt jeden Tag eine gewaltige Flut an Informationen auf uns herab. Einige können damit gut umgehen, andere weniger. Bei ihnen stellt sich ein Phänomen ein, das wir als FOMO kennen.

Fear Of Missing Out!

Wir haben dann nicht nur das an sich neutrale Gefühl, etwas zu verpassen, sondern entwickeln daraus eine Angst. Sie treibt uns an. Sie treibt uns vor sich her. Sie treibt uns in die Frustration. Denn ganz gleich, wie viel Zeit wir uns nehmen, um bei den für uns wichtigen Themen auf dem Laufenden zu bleiben – es gelingt uns nie zu 100 Prozent.

Mehr noch. Wir verpassen nicht nur Dinge, sondern erledigen viele andere nur halbherzig, weil wir immer schon auf dem Sprung zum nächsten Thema sind. Das verstärkt unsere Frustration nur noch, denn es stellt sich viel zu selten das Gefühl ein, etwas abgeschlossen und verstanden zu haben.

Was kannst du dagegen tun?

Wie wäre es, wenn du akzeptieren würdest, dass du Dinge verpasst?

Anstatt dich mit FOMO herumzuschlagen, setzt du jetzt bewusst auf:

YAMA – You’re Always Missing Out!

Du suchst dir aus dem unerschöpflichen Angebot ganz bewusst die Dinge heraus, die dich besonders interessieren oder die dir besonders wichtig sind. Für diese wenigen Dinge nimmst du dir dann ausreichend Zeit.

Die Vorteile:

Du rennst nicht mehr jedem Trend hinterher, weil du verstanden hast, dass du das gar nicht schaffen kannst.

Du beschäftigst dich mit den für dich relevantesten Dingen.

Du hast für diese Dinge mehr Zeit.

Du hast endlich wieder das Gefühl, Dinge in der nötigen Tiefe angehen zu können.

Aus dem Frust, etwas zu verpassen, werden Motivation, Mut und Handlungsfähigkeit durch dein neues Wissen.

Du lernst, es zu lieben, Dinge zu verpassen.

- Falk Hedemann, UPLOAD Magazin

P.S.: Ist dir aufgefallen, dass YAMA eigentlich YAMO heißen müsste?

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ChatGPT oder Midjourney? Der große Vergleich für Content-Profis

KI-Bildgeneratoren gehören heute für viele Profis in den Werkzeugkasten im Content Marketing. Doch wer gewinnt im Duell der Giganten: ChatGPT oder Midjourney? Die Antwort ist nicht einfach, denn beide Tools könnten unterschiedlicher kaum sein. Jan Tißler zeigt dir, wo ihre jeweiligen Stärken und Schwächen liegen und warum die beste Strategie vielleicht gar keine „Entweder-oder“-Entscheidung ist.

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Die Industriekommunikation wandelt sich grundlegend: Kommunikationsabteilungen müssen ihre Budgets heute durch harte Daten und den gezielten Einsatz Künstlicher Intelligenz rechtfertigen. Wie Autorin Melanie Lammers in ihrem Beitrag für den Bundesverband Industriekommunikation (bvik) aufzeigt, verlangt dies völlig neue Kernkompetenzen von den Teams. Mitarbeiter benötigen ein solides Grundverständnis für Datenanalysen und eine hohe Souveränität bei der Auswahl hilfreicher KI-Werkzeuge. Gleichzeitig wächst die Bedeutung der strategischen Beratungskompetenz, um die zunehmende Flut an maschinell erstellten Texten auf ihre Markenkonsistenz zu prüfen. Das Unternehmen Körber dient für diesen Wandel als praktisches Beispiel, da es diese datengetriebene Arbeitskultur bereits lebt und KI-Agenten erfolgreich in den Alltag integriert. Trotz weitreichender Automatisierung bleibt die menschliche Arbeit jedoch unersetzlich, um im Betrieb authentische „Thought Leader“ aufzuspüren und der Marke eine glaubwürdige Haltung zu verleihen.

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Ist Gated Content noch sinnvoll?

Der klassische Tausch von Inhalten gegen Kontaktdaten verliert im Marketing massiv an Wirkung, da Künstliche Intelligenz fast jeden Informationsvorsprung sofort zunichtemacht. Wie der Autor Martin Stäbe in seinem Artikel für Seokratie schreibt, erfordert diese Entwicklung eine grundlegend veränderte Vorgehensweise. Standardwissen hinter Formularen schreckt Nutzer zunehmend ab und bleibt zudem für moderne Suchsysteme völlig unsichtbar. Anstatt den sogenannten „Gated Content“ jedoch vollständig abzuschaffen, beschreibt der Text eine gezielte hybride Lösung. Unternehmen veröffentlichen den Großteil ihrer Materialien frei zugänglich, um Reichweite sowie Vertrauen aufzubauen. Ausschließlich exklusive Formate wie eigens erhobene Studien oder interaktive Werkzeuge versehen sie weiterhin mit einer Zugangsschranke. Parallel dazu messen Firmen den Erfolg dieser Marketingmaßnahmen nicht länger an simplen Downloadzahlen, sondern an der nachweisbaren Interaktion und dem tatsächlichen Umsatzbeitrag der Kunden.

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Langsamer ist schneller: Schritt für Schritt zu besseren KI-Ergebnissen

KI-Tools wollen dich auf die dunkle Seite der Inhaltserstellung locken. Sie sind nicht per se böse. Sie sind nur fehlgeleitet. Das Problem: KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini, Claude und andere wurden darauf trainiert, so hilfreich wie nur irgend möglich zu sein. Deshalb preschen sie gerne vor und tun dann viel mehr, als du eigentlich von ihnen wolltest.

Es ist so verlockend, sie einfach alles machen zu lassen … Sich der dunklen Seite hinzugeben …

In diesem Artikel erkläre ich dir, warum es keine gute Idee ist, der KI das Steuer zu überlassen.

Noch wichtiger: Ich erkläre dir, was du stattdessen tun kannst. Ich zeige eine Schritt-für-Schritt-Strategie für die Arbeit mit KI, mit der du deine Content Creation verbesserst und gleichzeitig die Kontrolle behältst.

Der seltsam anmutende Trick dahinter: Um schneller zu werden, müssen wir zuerst das Tempo herausnehmen. Ansonsten rennen wir mit voller Kraft in die falsche Richtung.

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