Außerdem: Content Creation in Zeiten der KI, Social Media Strategie, How-to Tonalität, B2B-Vertrieb auf LinkedIn, Bot-Traffic, Google AI Mode … ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­
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KI nutzen, ohne sie zu nutzen?

Zumindest unter Content-Profis gilt bislang die Maxime: Nutze KI, aber schreibe selbst.

Dafür gibt es zahlreiche Gründe. KI-Texte sind solide, aber nicht herausragend. Sie sind handwerklich so gut, dass Laien die Herkunft kaum auffällt. Zumindest nicht, wenn sie oberflächlich lesen.

Mehr ist dann aber auch nicht drin. KI-Texte schaffen es nicht, die Lesenden tief in ein Thema eintauchen zu lassen. Dafür fehlen ihnen die Emotionen, die bildhafte Sprache, die Empathie für die Lesenden und deren Bedürfnisse, Herausforderungen und Intentionen.

Wie kannst du also KI-Tools nutzen, wie ich eingangs schrieb?

Es gibt eine ganze Reihe von Aufgaben rund um die Content-Kreation, bei denen dich eine KI sehr gut unterstützen kann. Dazu gehören Themenfindung, Gliederung, Überschriften-Brainstorming, Datenauswertungen und viele andere mehr.

Darum soll es hier heute ausnahmsweise nicht gehen.

In diesem Newsletter geht es mir um einen etwas kreativeren KI-Einsatz: Nutze KI aktiv, um Themenlücken zu finden.

Alles, was du dazu brauchst, ist eine Themenidee und ein KI-Tool deiner Wahl. Es können auch gerne mehrere sein.

Beschreibe deinem KI-Assistenten zunächst deine Überlegungen zur Themenidee: In welche grobe Richtung soll es gehen, welche Ziele sind damit verbunden und an wen richtet sich der Inhalt?

Bitte die KI anschließend, dir alle inhaltlichen Aspekte aufzulisten, die für einen Artikel relevant sind.

Damit hat dein KI-Assistent bereits Feierabend und deine Arbeit beginnt. Schau dir die Liste ganz genau an und nutze sie als Blacklist!

Ja, genau.

Du hast dich nicht verlesen. Die KI-Antworten enthalten genau die Aspekte zu deiner Themenidee, die du nicht verwenden sollst. Du musst also einen Aspekt finden, der ebenfalls wichtig ist, aber von der KI nicht aufgelistet wurde.

Das ist zu Anfang sicher nicht leicht und verlangt, dass du dich sehr gut mit dem Thema auskennst. Mit dieser Kreativtechnik erhältst du aber am Ende einen einzigartigen Inhalt, der sich automatisch von KI-Content abhebt.

Denn die Aspekte, die dir die KI zu deiner Themenidee geliefert hat, sind für sie nur relevant, weil sie mit einer gewissen Häufigkeit in den Trainingsdaten enthalten sind und/oder von ihr bei einer Websuche gefunden wurden. Daraus einen einzigartigen Inhalt abzuleiten, ist also sehr unwahrscheinlich.

Und jetzt wünsche ich dir viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren!

- Falk Hedemann, UPLOAD Magazin

P.S.: Nutzt du KI-Tools auch auf eine kreative Art und Weise und möchtest sie hier einmal vorstellen? Dann antworte gerne auf diesen Newsletter.

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Vertriebsverantwortliche können LinkedIn strategisch nutzen, um mit Zielgruppen ins Gespräch zu kommen, statt auf Kaltakquise zu setzen. Dies erklärt Meike Leopold in ihrem neuesten Post. Da B2B-Kaufentscheidungen laut Studien oft schon zu 70 Prozent vor dem Erstkontakt fallen, sei das LinkedIn-Profil der erste wichtige Kontaktpunkt. Standardisierte Nachrichten oder anspruchslose Kontaktanfragen funktionieren nicht mehr, da sie kein Vertrauen aufbauen. Entscheidend seien stattdessen ein klares Profil, das sofort den Nutzen für die Zielgruppe kommuniziert, sowie eine geplante, regelmäßige Aktivität. So entstehe durch eine klare Positionierung Vertrauen, um digitale Kontakte in echte Dialoge zu verwandeln.

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Ein erheblicher Teil des Traffics auf E-Commerce-Websites ist offenbar nicht echt und besteht stattdessen aus Bots. Eine Untersuchung von über 200 Online-Shops ergab, dass dies durchschnittlich 73 Prozent der angeblichen Besucher betraf. Dies berichtet Simul Sarker, CEO von DataCops, der die Analyse durchführte. Nachdem ein Kunde bei 50.000 Besuchern nur 47 Verkäufe verzeichnete, hatte er ein Tracking-Skript entwickelt. Es analysierte Verhaltensweisen wie Mausbewegungen und Scroll-Muster. Dadurch identifizierte es hochentwickelte Bots, die menschliches Engagement imitierten, etwa indem sie Produkte in den Warenkorb legten oder als Besucher von sozialen Medien auftraten, nur um sofort wieder abzuspringen. Diese Bots verfälschen laut Sarker die Analysen und verschwenden Werbebudgets. 


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Google AI Mode: Was Content Creator jetzt tun sollten

Jahrelang war die Welt simpel: Du erstellst wertvolle Inhalte und Suchmaschinen wie Google schicken dir Traffic. Das war der Kerngedanke des offenen Webs. Diese grundlegende Vereinbarung wird jetzt durch KI in Frage gestellt. Anstatt als Verzeichnis zu fungieren, das Nutzer auf deine Website leitet, ist Googles neuer AI Mode so konzipiert, dass er selbst das Ziel ist. Er beantwortet Fragen direkt, in einem dialogorientierten Stil und detaillierter als je zuvor.

Tools wie ChatGPT haben viele von uns bereits beobachtet und vielleicht gedacht: Google ist weiterhin viel größer. Und das stimmt auch. Deshalb ist der wahre Wendepunkt die direkte Integration eines KI-Assistenten in genau jene Plattform, die immer noch die weltweiten Suchanfragen dominiert. Dieser Wandel von einer Suchmaschine zu einer Antwortmaschine ist eine Gefahr für jeden, der online gefunden werden will (oder muss).

In diesem Artikel zeige ich dir, was der AI Mode ist und warum er eine so entscheidende Entwicklung darstellt. Wir werden uns Zahlen und Fakten ansehen, die Regeln dieser neuen Welt erkunden und uns anschauen, was du nun tun kannst, um deine Strategie anzupassen und weiterhin erfolgreich zu sein.

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Vorschau auf unser Jubiläumsjahr 2026

Im nächsten Jahr feiert das UPLOAD Magazin sein 20. Jubiläum. Das ist eine halbe Ewigkeit für ein Indie-Projekt wie uns. Damit nicht genug: Die beiden Macher hinter den Kulissen haben sich nun entschlossen, UPLOAD zu ihrem Hauptprojekt zu machen. Für UPLOAD-Abonnent:innen haben sie aufgeschrieben, wie sich die Seite im neuen Jahr weiterentwickelt.  Neugierig? Dann schau doch mal rein:

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