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Hallo allerseits,
da war ich dann am Ende doch aufgeregt, als ich unser Ratgeber-E-Book zu Instagram-Marketing veröffentlicht habe. Letztlich hat es fehlerfrei geklappt und es gab sehr positives Feedback. Ich bedanke mich sehr herzlich bei allen, die ihn bereits bei uns auf der Seite oder bei Amazon gekauft haben. Ein Tipp, falls Sie noch gezögert haben: Es gibt das E-Book jetzt als kostenlosen Bonus zu einem Abo des UPLOAD Magazins dazu! Das gilt übrigens auch für alle bereits bestehenden Abos.
Viele Grüße aus San Francisco, Jan Tißler, @jati
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Tipps und Tricks
Hier fasse ich nützliche Beiträge im Netz für Sie zusammen.
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Beispiel aus der Praxis: Was ein Sneakershop aus Darmstadt alles richtig macht auf Instagram
Fast 400.000 Follower hat der „Asphaltgold“ Sneakerstore aus Darmstadt auf Instagram. Eine reife Leistung, die den spezialisierten Einzelhändler hier auf Augenhöhe mit viel bekannteren Marken und größeren Unternehmen bringt. Ein Artikel bei den Online Marketing Rockstars stellt die Hintergründe vor.
Einige Highlights aus meiner persönlichen Sicht:
- Sie nutzen den „Link in der Bio“ für eine Instagram-spezifische Landing Page, auf der genau die Schuhe zu finden sind, die auf dem Profil vorgestellt werden.
- Das Profil hat eine klare Bildsprache und Tonalität: Die Macher haben sich auf „Schuhe am Fuß“-Fotos spezialisiert, die sie selbst machen. Sprich: Exklusiver Content, der die Zielgruppe anspricht und auf Instagram prima funktioniert.
- Sie arbeiten stark mit Hashtags in den einzelnen Beiträgen, um darüber von Sneakerfans auf Instagram gefunden zu werden.
- Die Bilder nutzen sie gelegentlich, um auf besondere (Preis-)Aktionen hinzuweisen.
- Sie setzen die Instagram Stories ein, um auf den eigenen Shop zu verweisen. Denn dort können sie derzeit Links setzen, ohne etwas für Werbung bezahlen zu müssen.
Wie in unserem Instagram-Ratgeber auch zu lesen ist: Natürlich haben es Unternehmen aus „visuellen“ Branchen wie Mode immer etwas leichter auf Instagram als andere. Trotzdem kann man sich von Asphaltgold einige ganz grundsätzliche Tipps abschauen. So ist es definitiv eine gute Idee, eine klare Strategie zu verfolgen, eine eigene Bildsprache aufzubauen und der erhofften Zielgruppe regelmäßig etwas zu bieten, das sie begeistert und anspricht. Hashtags sind wichtig, um gefunden zu werden. Und die eigene Landing Page für Instagram ist ebenfalls sehr empfehlenswert: Schließlich ist das der einzige Link, den Sie derzeit im „klassischen“ Instagram setzen können und entsprechend sollte der auch etwas Besonderes bieten.
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Neue Funktionen auf einen Blick
- Mehr Werkzeuge gegen anstößige Kommentare und Spam. Ein System namens „Deep Text“ soll automatisiert dafür sorgen, dass Spam in neun Sprachen erkannt wird. Außerdem bietet es derzeit für English die Option „anstößige“ Kommentare auszublenden. Das soll letztlich auch für weitere Sprachen angeboten werden. (Quellen: offizielle Ankündigung im Instagram-Blog, Hintergrundbericht auf English bei Wired)
- Custom Audiences basierend auf Instagram-Interaktionen. Werbetreibende bekommen auf Instagram nun Optionen, die sie in ähnlicher Form bereits von Facebook kennen: Sie können gezielt Nutzer ansprechen, die bereits mit Inhalten und Anzeigen des Unternehmens interagiert haben. Diese Funktion wird nach und nach für alle freigeschaltet. Mehr dazu bei Thomas Hutter.
- Live Videos in Instagram Stories nun bis zu 24 Stunden verfügbar. Bislang konnte man Livestreams via Instagram Stories nur sehen, während sie noch liefen. Nun kann man sie optional für bis zu 24 Stunden erhalten. Damit verwässert Instagram einerseits diese Live-Funktion. Andererseits wird man dadurch aber natürlich potenziell sehr viel mehr Nutzer erreichen, so dass sich die Mühe eher lohnt. (Quelle)
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10,72 Prozent
Die Interaktionsrate, die kleine Accounts bis 1.000 Follower auf Instagram laut quintly erzielen. Zum Vergleich: Auf Facebook sind es lediglich 1,86 Prozent und auf Twitter gar nur 0,42 Prozent. (Quelle)
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250 Millionen
So viele tägliche Nutzer haben die Instagram Stories inzwischen. Damit sind sie bei diesem Messwert inzwischen deutlich an Vorbild Snapchat (160 Millionen) vorbeigezogen. (Quelle)
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Bis zum nächsten Mal!
Das war es auch schon wieder. Ich hoffe, Sie fanden diese Ausgabe interessant. Ich bleibe weiter dran und melde mich im nächsten Monat mit einer neuen Ausgabe.
Melden Sie sich gern mit Feedback, Fragen und Hinweisen. Was beschäftigt Sie gerade rund ums Thema Instagram? Antworten Sie dazu einfach auf diese E-Mail!
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