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Hallo allerseits,
heute einmal ein Filmtipp: „Ingrid Goes West“ ist nicht nur eine schwarze Komödie, sondern auch ein Zeitdokument der heutigen Instagram-Kultur. Er nimmt die Scheinwelt aufs Korn, die die großen und kleinen „Influencer“ produzieren – samt Hashtags. Hauptcharakter Ingrid wird in dem Streifen zur Stalkerin, die auch vor Gewalt nicht zurückschreckt...
Sehenswert nicht nur für Instagram-Fans. Der Deutschlandstart steht allerdings noch nicht fest, wenn man Wikipedia glauben kann.
Viele Grüße aus Santa Fe, New Mexico, Jan Tißler, @jati
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Tipps und Tricks
Hier fasse ich nützliche Beiträge im Netz für Sie zusammen.
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Drei Postarten, die auf Instagram gut funktionieren
Die Frage danach, wie man die meisten Nutzer im Social Web erreicht, wird ja nie alt. Buffer hat in seinem Blog die Postarten zusammen gefasst, die in den jeweiligen Netzwerken am besten funktionieren – auch Instagram:
- Qualitativ hochwertige Fotos. Das fotografische Niveau auf Instagram wird laufend höher. Wer als Unternehmen oder Institution positiv auffallen will, muss dort mitziehen. Sicherlich gibt es dort immer mal wieder Ausnahmen. Aber generell gilt: Lieber weniger posten, dafür besser. Als Tipps, wie man an solche Fotos kommt, nennt Buffer: Produktfotos, Einblicke hinter die Kulissen oder auch Fotos anderer Nutzer und der eigenen Follower (die man vor dem Reposten um Erlaubnis fragen sollte).
- Zitate. Wenn sich die eigenen Produkte und Angebote nicht für Fotos eignen, sind interessante, witzige und/oder inspirierende Zitate eine gute Idee. Sie sollten natürlich die eigene Zielgruppe ansprechen und zur Marke des Unternehmens passen. Mit einem Tool wie Canva kann man sie dann auch ohne große gestalterische Kenntnisse hübsch gestalten. Noch schicker macht das natürlich ein Profil. Vorteil des Zitate-Formats: Man kann diese Posts auch langfristig vorbereiten.
- Instagram Stories. Die Snapchat-Kopie innerhalb von Instagram ist enorm erfolgreich und inzwischen wohl kein Geheimtipp mehr für mehr Reichweite.
Mehr solcher Ideen mit vielen konkreten Beispielen finden sich übrigens in meinem Instagram-Ratgeber.
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Karussell-Posts kreativ nutzen
Mit dem „Karussell“ lassen sich bis zu zehn Fotos und Videos in einer Galerie kombinieren. Das lässt sich kreativ nutzen, wie Onlinemarketing.de in seinem Artikel zeigt. Drei Ideen daraus:
- Anleitungen und Making-of. Zeigen Sie Foto für Foto, wie Sie etwas erstellt haben oder erklären Sie Ihren Followern, wie es funktioniert.
- Events. Hier werden oft die Stories verwendet, die aber bekanntlich nach 24 Stunden wieder verschwunden. Warum nicht ein Best-of zur Veranstaltung als Galerie?
- Das Team, die Produkte vorstellen. Im Grunde geht es hier um thematische Reihen. Hier können Sie auch noch kreativer werden: Zeigen Sie z.B. die Lieblings-Kaffeebecher Ihrer Mitarbeiter. Machen Sie daraus eine Aktion mit Hashtag. Veröffentlichen Sie die Gewinner wiederum in einer Galerie...
Außerdem finden sich in dem Beitrag noch einige generelle Tipps, um solche Galerien erfolgreicher zu machen. Das erste Bild sollte bspw. deutlich machen, dass es sich überhaupt um eine Galerie handelt und die Nutzer dort weitere Fotos und Videos finden – was sich schnell übersehen lässt. Das erste Bild sollte dabei generell aus Zugpferd herhalten und neugierig machen. Ansonsten gilt: Nur nutzen, wenn man wirklich etwas zu zeigen hat und es müssen natürlich nicht zehn Fotos und Videos sein. Weniger ist mehr!
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Neue Funktionen auf einen Blick
- Mehr Statistiken für Instagram Stories. Bislang bekam man nur sehr magere Auswerungen zu den Stories. Jetzt hat Instagram nachgelegt: Wie oft etwas abgerufen wurde (Impressionen), wie viele Personen erreicht wurden, wie oft ein Link geöffnet wurde (man braucht weiterhin mindestens 10.000 Follower für diese Funktion), Zahl der Replies auf ein Story-Element, wie viele Person die Story mit einem Wisch abgebrochen haben und wie oft auf Sticker (Ort, Hashtag) und @-Mentions geklickt wurde. Die Statistiken gibt es wie bisher nur für Business-Profile. Dort auf der Profilseite das Statistik-Symbol auswählen und dann nach unten scrollen. (Quelle)
- Stories auch im Web. Instagram baut seine mobile Website aus: Auch die Stories finden sich hier nun. (Quelle)
- Stories im Messenger teilen. Instagram Stories kann man nun via „Direct“ auch mit anderen Nutzern teilen. Auch hier gelten alle Beschränkungen, wie bspw. dass die Inhalte der Story nur für 24 Stunden abrufbar sind. Zudem lässt sich diese Funktion auch deaktivieren. (Quelle)
- Stories und Anzeigen. Anstatt via Link auf eine externe Seite zu verweisen, lässt sich eine Instagram Story nun auch mit einer „Canvas Ad“ verknüpfen – die schneller lädt und allgemein als Erfolg versprechender gilt. Zudem lassen sich die Inhalte von Stories jetzt auch für Anzeigen verwenden. (Quelle)
- Antworten mit Fotos und Videos im Messenger. Eher ein verspieltes Feature: Man kann nun selbst mit einem Foto oder Video auf einen Beitrag in Instagram Direct antworten. Interessant ist vor allem, dass Instagram nun offenbar auch seinen internen Messenger aufwerten will. (Quelle)
- Mehr Formate für Karussell-Posts. Auch bei diesen Galerien ist man nun nicht mehr aufs klassische Quadrat festgelegt: hochkant und quer sind jetzt ebenfalls möglich. (Quelle)
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über 6 Millionen
So viele Instagram-Accounts waren im September von einem Hack betroffen. Die persönlichen Daten dieser Profile werden zum Kauf angeboten. Dazu gehören Telefonnummern und E-Mail-Adressen, nicht aber die Passwörter. Möglich wurde der Hack durch eine Sicherheitslücke in Instagrams Programmier-Schnittstelle. (Quelle)
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Mehr aus der Instagram-Welt
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Der Schwarzmarkt für blaue Häkchen
Mit einem blauen Häkchen als verifizierter Account gekennzeichnet zu werden, kann man als Ritterschlag bei Instagram ansehen. Gelegentlich bekommen diese Profile auch neue oder exklusive Funktionen. Allerdings gibt es keinen offiziellen Weg, um das zu beantragen. Wie Kerry Flynn bei Mashable beschreibt, gibt es aber einen durchaus aktiven Schwarzmarkt, wo offenbar bis zu 15.000 US-Dollar für das Häkchen bezahlt werden. Instagram-Mitarbeiter setzen dann den Prozess intern in Bewegung. Erlaubt ist das nicht und eine Erfolgsgarantie gibt es ebenfalls nicht.
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Der Fotojournalist, der keiner ist...
Der brasilianische Kriegsfotograf Eduardo Martins hatte 60.000 Follower auf Instagram und wurde vielerorts gelobt. Jedenfalls bis herauskam, dass es ihn gar nicht gibt und alle Fotos von anderen Fotografen stammen. Auch sein Name und sein Profilfoto sind falsch. Wer wirklich hinter dem Profil steckte, ist bislang noch nicht bekannt, wie Onlinemarketing.de hier berichtet.
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Jetzt erhältlich: Unsere Ratgeber zu Instagram für Unternehmen
Als Business erfolgreich auf Instagram – Profil aufbauen, Follower gewinnen, Anzeigen schalten, Umsatz generieren
Zwei Ratgeber geben Ihnen die wichtigsten Tipps. Der eine dreht sich speziell darum, wie Sie mehr Follower gewinnen. Der andere geht das Thema „Instagram-Marketing“ umfassend an – von der Strategie über ein gelungenes Profil zu guten Ideen für Inhalte bis hin dazu wie Werbung auf Instagram funktioniert.
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Bis zum nächsten Mal!
Das war es auch schon wieder. Ich hoffe, Sie fanden diese Ausgabe interessant. Ich bleibe weiter dran und melde mich im nächsten Monat mit einer neuen Ausgabe.
Melden Sie sich gern mit Feedback, Fragen und Hinweisen. Was beschäftigt Sie gerade rund ums Thema Instagram? Antworten Sie dazu einfach auf diese E-Mail!
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