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Außerdem: Webinar ChatGPT für Marketer, Nutzungszahlen, warum KI so schlecht schreibt, Brain Fry, Suchtraffic, Grammarly, Canva Magic Layers … ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
Transparenzpflichten für KI-Inhalte: Was wirklich im AI Act steht
Ab dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten des EU AI Act (KI-VO) und das betrifft natürlich auch uns Contentprofis. Rund um dieses Gesetz kursieren allerdings diverse Falschinformationen. So habe ich gerade neulich wieder die Behauptung gesehen, dass künftig ausnahmslos alle KI-generierten Inhalte eine Kennzeichnung benötigen. Das aber ist, kurz gesagt, Quatsch. Das Gesetz fordert das keineswegs so pauschal.
Dieser Artikel bringt dir hoffentlich mehr Klarheit für deinen Content-Alltag. Ich schaue mir darin den Artikel 50 des Gesetzestextes genau an und erkläre, welche Regeln für die Content-Erstellung mit Künstlicher Intelligenz wirklich gelten.
Außerdem gehe ich darauf ein, dass es bei diesem Thema nicht nur um Rechtsfragen geht. Es hat auch eine ethische Komponente.
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Kostenloses Webinar: ChatGPT-Update für Marketer
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In diesem Webinar gibt dir Jan Tißler einen umfassenden und vor allem aktuellen Überblick zur vielseitigen und leistungsfähigen ChatGPT-Plattform. Er erklärt dir ihre zahlreichen Angebote und Funktionen und geht dabei auf die neuesten Entwicklungen ein. Du lernst, wofür du es einsetzen kannst – und wofür besser nicht! Er wird dir außerdem aufzeigen, wie stark inzwischen die zahlreichen Alternativen sind.
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Nutzungszahlen: ChatGPT bleibt vorne, doch die Konkurrenz holt auf
ChatGPT ist weiterhin das meistgenutzte KI-Produkt weltweit. Gleichzeitig wachsen die Konkurrenten schneller als je zuvor. Olivia Moore schreibt für Andreessen Horowitz, dass ChatGPT inzwischen 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer erreicht. Das entspricht mehr als zehn Prozent der Weltbevölkerung.
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Millionen Bücher gelesen, nichts zu sagen: Warum KI so schlecht schreibt
Große Sprachmodelle können Apps entwickeln, Proteinstrukturen vorhersagen und realistische Videos erzeugen. Beim Schreiben versagen sie jedoch regelmäßig. Jasmine Sun berichtet für The Atlantic, dass moderne KI-Systeme strukturell so gebaut sind, dass gutes Schreiben aktiv verhindert wird.
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„Brain Fry“: Wie KI-Nutzung das Gehirn vieler Beschäftigter überfordert
Eine neue Studie zeigt, dass die intensive Nutzung von KI-Tools bei Beschäftigten eine eigene Form geistiger Erschöpfung erzeugt, die sich von klassischem Burnout unterscheidet. Forscher der Boston Consulting Group berichten über Ergebnisse einer Befragung von 1.488 Vollzeitbeschäftigten in den USA aus verschiedenen Branchen, Rollen und Hierarchieebenen.
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Studie: Kleine Publisher verlieren 60 Prozent ihres Suchtraffics durch KI
Kleine Online-Publisher verlieren überproportional viele Besucher durch den KI-Wandel. Axios berichtet, dass Websites mit 1.000 bis 10.000 täglichen Seitenaufrufen in den vergangenen zwei Jahren 60 Prozent ihres Suchmaschinen-Traffics eingebüßt haben. Mittelgroße Publisher verzeichneten einen Rückgang von 47 Prozent. Bei großen Publishern lag der Verlust bei nur 22 Prozent.
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Diese KI-Plattform zahlte Künstlern Lizenzgebühren. Sie scheiterte.
Tess.Design war ein KI-Bildmarktplatz, auf dem Künstlerinnen und Künstler 50 Prozent der Einnahmen erhielten, wenn ihr Stil zur Bildgenerierung genutzt wurde. Julia Enthoven erklärt, wie die Plattform 20 Monate lang im Betrieb war, bevor sie im Januar 2026 eingestellt werden musste.
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Grammarly schaltet KI-Funktion nach heftiger Kritik ab
Die Schreibplattform Grammarly, das zum Unternehmen Superhuman gehört, hat eine KI-Funktion namens „Expert Review“ abgeschaltet. Der Grund: massive Kritik von Autoren, Journalisten und Wissenschaftlern, deren Namen ohne ihre Zustimmung verwendet wurden.
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Canva Magic Layers verwandelt jedes Bild in ein editierbares Designprojekt
Canva hat ein neues Tool namens Magic Layers veröffentlicht. Es wandelt flache, statische Bilder in editierbare, mehrschichtige Designs um, die sich direkt im Canva-Editor bearbeiten lassen. Das Tool ist in einer öffentlichen Beta-Phase in den USA, Großbritannien, Kanada und Australien verfügbar.
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