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Außerdem: Rechtliche und ethische Fragen zu KI-Content, das KI-Kreativitäts-Paradox, B2B-Newsletter, visuelle Barrierefreiheit, Freewriting, Content an AI Commerce anpassen, neue Lektionen in der Content Academy
Hilfe, sie haben meine Reichweite geschrumpft!
Content-Verantwortliche haben es derzeit nicht leicht. Ein Blick auf die Webanalyse-Statistiken zeigt bei vielen bereits die Auswirkungen der umfangreichen KI-Veränderungen. Der Webtraffic ist zum Teil schon um 30 bis 50 Prozent eingebrochen. Die gute Nachricht: Es geht fast allen so, also auch deinen Wettbewerbern. Die schlechte Nachricht: Es wird nicht so schnell besser werden. Im Gegenteil. Als wäre das nicht genug, machen sich die Projektverantwortlichen für das Corporate-Influencer-Programm gleichzeitig Sorgen um die Reichweiten ihrer Markenbotschafter bei LinkedIn. Auch hier sind die Views und damit das Engagement spürbar eingebrochen, was sich deutlich in den Statistiken zeigt. Verantwortlich hierfür könnte die neue Boost-Funktion für Profile sein, mit der sich die Reichweite von LinkedIn-Posts mit einem vermeintlich kleinen Budget erhöhen lässt. Wie immer wissen wir nichts Genaueres, aber der Zusammenhang zwischen unerklärlichen Reichweitenverlusten und der neuen Paid-Funktion zur Kompensation ist naheliegend. Gibt es dazu schon ein Dementi von LinkedIn? Das wäre der endgültige Nachweis. Zurück zum Ernst der Lage: Beide Entwicklungen zeigen sehr deutlich, dass wir es uns in den letzten Jahren zu gemütlich gemacht haben. Mit relativ einfachen SEO-Taktiken und den neuesten LinkedIn-Hacks haben wir zwar viel Reichweite aufgebaut, uns dabei aber still und leise sehr stark von Plattformen wie Google und LinkedIn abhängig gemacht. Wir können das Spiel weiter mitspielen und Ressourcen in GEO und die Boosting-Funktion investieren. Bis zur nächsten Veränderung wird das sicher ganz gut funktionieren. Wir könnten aber auch wieder in erster Linie fragen, was unsere Zielgruppe eigentlich von uns möchte. Wie sollten also Inhalte aussehen, die ohne Google und LinkedIn den Weg zur Zielgruppe finden, weil sie echte Bedürfnisse von Menschen statt imaginäre Anforderungen von Algorithmen und LLMs adressieren? Schaffe Verbindungen zu deinen Kunden und verstärke diese kontinuierlich. Biete nützliche Newsletter an, in denen nicht dein Produkt, sondern deine Zielgruppe im Mittelpunkt steht. Lade zu Webinaren ein, in denen genügend Raum für die Fragen deiner Kunden ist. Sei ansprechbar und kommunikativ. So kannst du langfristig Vertrauen und Loyalität aufbauen. Die Reichweiten, die dir jetzt weggebrochen sind, waren letztlich nur anonyme Zahlen. Sie haben dir die Nutzung der Plattformen schmackhaft gemacht. Sie haben dir jedoch nicht gezeigt, wie wirksam deine Inhalte sind. Schreib uns gerne deine Gedanken dazu einfach als Antwort auf diese E-Mail. Ja, wirklich. Wir lesen alles und antworten dir sogar. Versprochen!
- Falk Hedemann, UPLOAD Magazin
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Bring dein KI-Wissen auf den aktuellen Stand
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KI verändert die Arbeit von Content-Spezialisten massiv und auf verschiedenen Ebenen. In dieser Ausgabe des Magazins geben wir dir einen vielseitigen Werkzeugkasten für dieses neue Zeitalter an die Hand. Wir zeigen auf, wie sich deine Strategie verändern muss und welche Vorgehensweisen und Taktiken jetzt wichtiger werden. Du liest, warum deine Kreativität gefragt ist und wie dich paradoxerweise KI dabei unterstützen kann. Wir werfen einen kritischen und detaillierten Blick auf KI-generierte Visuals inklusive praktischen Tipps für die perfekte Umsetzung. Du bekommst außerdem einen umfassenden Überblick zu den ethischen und rechtlichen Rahmenbedingungen der KI-Nutzung bei der Content-Erstellung. Jetzt herunterladen und lesen für nur 9,99 Euro!
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lesetipps
Content-Erstellung mit KI: Ein Überblick über rechtliche und ethische Rahmenbedingungen
KI-Tools revolutionieren die Content-Erstellung und versprechen ungeahnte Effizienz. Doch mit den neuen Möglichkeiten wachsen auch die rechtlichen Risiken: Wer ist Urheber des Outputs? Wer haftet bei Rechtsverletzungen? Und wie gehen wir ethisch mit Desinformation oder Bias um? Rechtsanwältin Julia Dönch beleuchtet diese wichtigen Fragestellungen und zeigt, wie ein verantwortungsvoller und rechtssicherer Umgang mit KI in der Praxis gelingen kann.
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Das KI-Paradox: Wie uns Maschinen kreativer machen
Künstliche Intelligenz verändert die Rahmenbedingungen für das Content Marketing auf verschiedenen Ebenen so grundlegend, dass man sich fragen muss: Hat Content Marketing überhaupt eine Zukunft? Die Antwort ist ein klares Ja! Allerdings werden wir nur dann mit unseren Inhalten erfolgreich sein, wenn sie sich von der Masse abheben. Unsere Kreativität ist daher gefragt wie noch nie. Falk Hedemann zeigt in diesem Artikel, wie uns ausgerechnet KI dabei helfen kann.
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Tipps für erfolgreichere B2B-Newsletter
Viele Marketer kämpfen bei B2B-Newslettern mit geringen Öffnungs- und Klickraten, obwohl E-Mail-Marketing einen hohen Return on Investment bietet. Als Hauptgründe für das Scheitern gelten die tägliche E-Mail-Flut, mangelnde Personalisierung und eine falsche Wahl des Versandzeitpunkts, schreibt contentmanager.de. Da technische Anpassungen wie Apple Mail Privacy Protection die Aussagekraft von Öffnungsraten reduzieren, rücken Klicks und Interaktionen in den Fokus. Um den Erfolg zu steigern, seien eine genaue Zielgruppenanalyse, relevante Inhalte und eine sorgfältige technische Konfiguration entscheidend. Der Beitrag empfiehlt zudem kurze, prägnante Texte, den Einsatz von Bildern zur Auflockerung und strategische A/B-Tests, um Design sowie Versandzeitpunkte zu optimieren.
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Anleitung für visuelle Barrierefreiheit
Barrierefreies Webdesign ermöglicht es visuellen Kommunikatoren und Content-Profis, ihre Inhalte für deutlich mehr Menschen zugänglich zu machen, darunter die rund 15 Prozent der Weltbevölkerung, die mit einer Behinderung leben. Dies erklärt Alexandra Frey von der Twin Cubes GmbH in diesem Gastbeitrag. Sie beschreibt Barrierefreiheit als strategischen Hebel und nicht als „Kreativitätskiller“. Wichtige Maßnahmen umfassen den Einsatz klar lesbarer Sans-Serif-Schriften wie Arial oder Verdana und die Nutzung korrekter HTML-Strukturen für Überschriften, Listen und Tabellen. Informative Bilder und Sketchnotes benötigen aussagekräftige Alternativtexte, damit Screenreader sie erfassen können. Videos sind durch Untertitel zu ergänzen, während Links und Buttons klare, kontextbezogene Beschriftungen statt „Hier klicken“ erhalten müssen. Diese und viele weitere Tipps findest du hier:
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Kreativitätstechnik „Freewriting“ erklärt
Automatisches Schreiben, auch Freewriting genannt, ist eine über 100 Jahre alte Technik zur Förderung der Kreativität und zur Erkundung des Unbewussten. Paul Jonas stellt diese Methode in seinem Beitrag vor und beschreibt ihre Ursprünge in der Psychologie, etwa bei Pierre Janet, sowie ihre Verwendung in der Kunst durch Surrealisten wie André Breton. Jonas unterscheidet dabei das unbewusst gesteuerte „Automatische Schreiben“ vom „Freewriting“, bei dem man die bewusste Kontrolle über den Inhalt loslässt. Der Beitrag erklärt die Übung als schnelles, zeitlich begrenztes Schreiben mit Stift auf Papier, das helfe, innere Blockaden zu überwinden, und erwähnt auch Varianten wie die „Morgenseiten“.
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smart content report
Wie Onlineshops ihren Content an AI Commerce anpassen
Die Inhalte für Onlineshops müssen sich ändern, weil sich ihr Publikum ändert: Dein nächster „Kunde“ ist möglicherweise kein Mensch mehr, sondern eine KI. Du hältst das für weit hergeholt? Ist es nicht. Es ist ein Wandel, der bereits jetzt stattfindet. KI-Assistenten wie ChatGPT, KI-Suchmaschinen wie Perplexity und andere verändern die Art und Weise, wie Menschen Produkte entdecken, vergleichen und kaufen. Und das ist erst der Anfang. Demnächst könnten „autonome Agenten“ (autonomous agents) diese Entwickluing noch einen Schritt weiter führen. Sie werden dann nicht nur Produkte empfehlen, sondern Käufe im Namen eines Nutzers tätigen. Diese Entwicklung verändert die Wirksamkeit von traditionellem SEO und Werbung. Dieser Artikel gibt dir einen Leitfaden für diese Transformation. Wir werden uns ansehen, was heute passiert, was als Nächstes kommt, und welche neuen Werkzeuge und Fähigkeiten du brauchst.
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Hinter den Kulissen
Neue Lektionen im ChatGPT-Modul
Unser brandneues Modul „ChatGPT für Marketing und Content“ in der Content Academy wächst weiter. Die beiden neuesten Lektionen: - Canvas-Feature: Mit ChatGPT zusammen an Texten arbeiten
- Dein persönlicher Assistent: Erstelle ein Custom GPT
Inzwischen findest du über 150 Lektionen in der UPLOAD Content Academy. Mehrmals im Monat fügen wir neue Inhalte hinzu oder aktualisieren bestehende.
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