Außerdem: Veranstaltungstipp, Social Media Zahlen und Fakten, Content Workflows, Websites für B2B, KI-erzeugte Personas … ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­
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Checkliste für deinen Content-Frühjahrsputz

Hast du schon eine Checkliste für den Frühjahrsputz auf deinem Content-Hub erstellt?

Ja? Super, dann kannst du direkt zum nächsten Absatz springen und deine Liste mit unserer vergleichen. Nein? Dann solltest du das rasch nachholen. Denn auch digital bildet sich „Staub“, den du entfernen solltest, damit deine Inhalte wieder richtig glänzen können. Wenn du dir hingegen sicher bist, dass all deine Inhalte und die zugrundeliegende Strategie auf dem aktuellen Stand sind: Gratulation, du bist einzigartig!

Beim Frühjahrsputz im Content-Hub geht es um einen „Content Audit light“. Das heißt, es geht nicht um eine vollständige Bestandsaufnahme samt Handlungsempfehlungen für die Zukunft, sondern „nur“ um mehr Ordnung, Klarheit und Aktualität.

  • Hier dazu eine kurze Checkliste, die du nach deinen Anforderungen umstellen, kürzen oder erweitern kannst:
  • Sind alle wichtigen Inhalte gut auffindbar, auch wenn Besucher nicht über einen Deeplink kommen?
  • Passt die Navigation noch zu den Content-Säulen und Themenwelten?
  • Gibt es veraltete Inhalte, beispielsweise zu Produkten, Angeboten oder Dienstleistungen, die es nicht mehr gibt?
  • Hast du noch Inhalte, die sich speziell auf die Corona-Pandemie beziehen?
  • Passen alle Inhalte zum aktuellen Stand deiner Content-Strategie?
  • Behandeln mehrere Inhalte das gleiche Thema?
  • Gibt es Inhalte, die gar nicht funktionieren? Können diese dann entfernt werden oder kannst du sie verbessern?
  • Funktionieren die Call-to-Actions in deinen Inhalten noch?
  • Sind alle in den Inhalten erwähnten Ansprechpersonen noch aktuell?
  • Weil weniger Content mehr Ordnung bedeutet: Kannst du auf Inhalte verzichten oder sie zusammenführen?

Hast du noch wichtige Ergänzungen? Dann schicke sie mir gerne! Viel Spaß beim Frühjahrsputz!

- Falk Hedemann, UPLOAD Magazin

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in eigener sache

UPLOAD Magazin 125 „KI-Tools für Content Creation“

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KI-Tools aus dem Blickwinkel von Contentprofis: Das ist der Schwerpunkt in dieser Ausgabe. So erklären wir die wesentlichen Unterschiede zwischen ChatGPT und seinen zahlreichen Alternativen. Wir vergleichen die Bildfunktionen von ChatGPT und dem Spezialisten Midjourney. Wir werfen einen detaillierten Blick auf die KI-Features von Adobe Express und Canva. Wir zeigen europäische Alternativen auf. Wir geben eine Einführung ins Thema „Lokale KI“. Und wir setzen uns mit dem Phänomen der „KI-Angst“ unter Kreativen auseinander. Nicht zuletzt haben wir unsere Leserschaft nach ihren Erfahrungen befragt und lassen die Antworten in einen Artikel einfließen. Außerdem findest du in dieser Ausgabe die aktualisierte Fassung unserer beliebten Übersicht zu Zahlen, Fakten und Empfehlungen rund ums Social-Media-Marketing. Und wir zeigen dir die Vorteile des Data-driven Content-Marketing auf.

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veranstaltungstipp

Event: Zwischen Effizienz und Identitätsfrage – wie KI die Kreativbranche neu ordnet

Mit der Visuals Conference powered by PICTA entsteht am 22. und 23. April 2026 in der Factory Hammerbrooklyn in Hamburg ein neues, richtungsweisendes Event für die Foto-, Medien- und Kreativwirtschaft. Das zweitägige Format kombiniert eine innovative Fachkonferenz mit dem traditionsreichen PICTAday als B2B-Forum – und schafft damit ein neues Zentrum für Austausch, Inspiration und Zukunftsgestaltung.

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lesetipps

Ich kam, sah und überließ den Rest der KI

KI kann enorm hilfreich sein, aber auch die eigene Denkfaulheit fördern. Denn was nehmen wir mit, wenn wir uns einen langen Artikel einfach von der KI zusammenfassen lassen? Wie viele Gedanken machen wir uns, wenn wir eine E-Mail automatisiert beantworten? Wo also verläuft die Grenze zwischen hilfreicher Assistenz und assistierter Verdummung? Das fragt sich Jens Jacobsen in seiner neuesten Kolumne.

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Social Media 2026: Zahlen verstehen, Strategien entwickeln, Wirkung erzielen

Social Media ist 2026 allgegenwärtig – und genau das macht es für Unternehmen komplexer denn je. Reichweite ist kein Garant mehr für Wirkung, Plattformen fragmentieren sich, und Inhalte konkurrieren mit Medien, Creators und privaten Netzwerken zugleich. Dieser Beitrag ordnet die aktuellen Zahlen der Social-Media-Welt 2026 ein und zeigt, wie aus Daten eine tragfähige, cross-plattformfähige Social-Media-Praxis entsteht.

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Verlässliche Abläufe bei der Inhaltserstellung

Ein verlässlicher Ablauf bei der Erstellung von Inhalten senkt den Arbeitsdruck und sichert eine gleichbleibende Qualität. Das schreibt Stephanie Kowalski. Nach ihren Worten schützt ein strukturierter Content-Creation-Workflow davor, bei jedem Text gedanklich bei null anfangen zu müssen. Feste Arbeitsschritte klären vorab das Ziel und die Kernaussage, bevor die eigentliche Produktion startet. Dieser Ansatz vermeidet ständige Neuentscheidungen und zeitraubendes Suchen nach Entwürfen. Dabei gleicht das System keiner starren „Zwangsjacke“, sondern bietet flexible Leitplanken für die tägliche Arbeit. Gleichzeitig bildet diese prozessuale Konsistenz die entscheidende Voraussetzung, um Aufgaben später reibungslos an andere Personen zu delegieren und das Produktionsvolumen zu steigern.

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Wozu brauchen B2B-Unternehmen noch eine Website?

Auch im Jahr 2026 bleiben eigene Websites für B2B-Unternehmen der wichtigste Informationsknotenpunkt. Das schreibt Nora Taubert in einem Beitrag für Seokratie und liefert passende Argumente. So dauern Kaufprozesse im Geschäftskundenbereich im Schnitt neuneinhalb Monate und binden rund zehn Personen ein. Diese Entscheider suchen online primär nach belastbaren Fakten wie Datenblättern und Fachartikeln. Soziale Netzwerke dienen dabei lediglich als erster Kontaktpunkt. Die klassische Unternehmenswebsite liefert im Anschluss die nötige Informationstiefe und bündelt alle relevanten Ressourcen verlässlich an einem Ort. Technische Zielgruppen nutzen Künstliche Intelligenz für die Recherche bislang sehr zurückhaltend, da das Vertrauen in die generierten Antworten fehlt. Eigene Webpräsenzen bieten Firmen im Sinne von „Owned Media“ zudem die volle Kontrolle über ihre Botschaften und Daten.

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Warum deine KI-erzeugten Personas sehr wahrscheinlich Quatsch sind

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Simulation von Zielgruppen ersetzt in der Nutzerforschung nicht den direkten Kontakt mit echten Menschen. Das schreibt Jens Jacobsen in seinem „Benutzerfreunde“-Newsletter. Dienste wie „Synthetic Users“ oder „Simile“ generieren zwar in Sekundenschnelle fiktive Personen und simulieren Interviews auf Basis großer Sprachmodelle. Sie liefern dabei aber oft nur plausible Neuformulierungen bestehender Daten oder typische Klischees. Die eigentliche Erkenntnis über Kundenbedürfnisse entsteht nicht durch das bloße Lesen fertiger KI-Dokumente. Sie wächst vielmehr durch die aktive menschliche Auseinandersetzung mit realen Forschungsdaten. Eine KI dient daher bestenfalls als Assistenz, um echte Beobachtungen und Interview-Transkripte auszuwerten. Entwicklungsteams müssen die generierten Ergebnisse stets kritisch prüfen, da ein Sprachmodell ohne echten Nutzerkontakt keine tatsächlichen Verhaltensweisen oder konkreten Bedienungsprobleme aufdeckt.

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