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Außerdem: Stakeholder im Projekt, Visual Content und Projektmanagement, ARD/ZDF-Medienstudie, woran KI-Agenten scheitern … ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
Mach KI nicht zum digitalen Laubbläser
„Wir setzen jetzt auf KI!“ lautet die Devise vieler Unternehmen. Diese Entscheidung wird jedoch nicht allein aus eigenen Anforderungen heraus getroffen, sondern durch externen Marktdruck: Wenn alle KI einsetzen, müssen wir es auch! Und ja, KI kann für viele Aufgaben ein wertvolles Werkzeug sein. Aber warum drehen wir jetzt eigentlich alles auf links und lassen uns vom Werkzeug leiten? In meiner Nachbarschaft beobachte ich gerade ein spannendes und zugleich nerviges Phänomen. Ein Nachbar hat plötzlich angefangen, seine Terrasse mit einem Laubbläser „sauber“ zu pusten. Jeden Tag. Mitten im Sommer. Ganz ohne Laub. Es dauerte nicht lange, bis der nächste Nachbar es ihm gleichtat. Und dann der nächste und der nächste. Sie alle sind jetzt Teil eines Orchesters ohne applaudierendes Publikum. Für mich zeigt dieses Beispiel sehr anschaulich, was passieren kann, wenn man ein neues Werkzeug hat. Man überlegt sich mehr oder weniger sinnvolle Aufgaben, die man ohne dieses Werkzeug gar nicht als Aufgabe erkennen würde. Und wenn einer damit anfängt, entsteht ein sozialer Sog, der den Sinn der Aufgabe nicht hinterfragt. Das lässt sich sehr gut auf die Nutzung von KI übertragen. Auch hier haben wir es mit einem Werkzeug zu tun, für das Aufgaben gesucht werden, die zuvor gar kein Problem darstellten. Hatten wir zuvor zu wenig Inhalte? Wohl kaum. Warum produzieren wir also jetzt noch viel mehr davon? Hatten wir zuvor zu viele Inhalte geringer Qualität? Absolut. Warum produzieren wir also jetzt zusätzlich AI-Slop? Was ist die dringendste Aufgabe im Content Marketing? Meine Antwort lautet: bessere Inhalte zu kreieren, die mehr Resonanz und Wirkung erzeugen! Wie lautet deine Antwort?
- Falk Hedemann, UPLOAD Magazin
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lesetipps
Zwischen Kreativität und Koordination: Visual Content und Projektmanagement
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So analysierst und managst du Stakeholder im Projekt
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ARD/ZDF-Medienstudie 2026: KI-Nutzung wächst deutlich, Social Media stagniert auf hohem Niveau
KI-Tools haben sich in Deutschland innerhalb eines Jahres deutlich mehr verbreitet, vor allem bei jungen Menschen. Gleichzeitig bleiben viele Nutzerinnen und Nutzer skeptisch, vermissen klare Quellen, greifen aber auch nicht immer zu den verlinkten Originalinformationen. Die aktuelle ARD/ZDF-Medienstudie zeigt außerdem: Der Plattformmarkt wächst kaum noch in die Breite, doch YouTube, Spotify und die Streamingangebote von ARD und ZDF behaupten ihre Rolle. Für Content-Verantwortliche ergeben sich daraus konkrete Fragen: Wie müssen Inhalte aufbereitet sein, damit sie auch in KI-Antworten erkennbar bleiben? Und welche Plattformen erreichen welche Zielgruppen?
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Google Lighthouse prüft jetzt, wie gut KI-Agenten Websites bedienen können
KI-Agenten übernehmen zunehmend Aufgaben wie Produktsuche, Terminbuchungen oder das Ausfüllen von Formularen. Für Websites entsteht dadurch eine zusätzliche Besuchergruppe, die Inhalte nicht visuell bewertet, sondern Seitenstrukturen, Formulare und technische Hinweise ausliest. Googles experimenteller Lighthouse-Bericht zum „Agentic Browsing“ soll zeigen, ob diese Interaktion funktioniert. Für Content-, Marketing- und Webteams geht es damit um mehr als Technik: Wenn ein Agent Angebote, Bedingungen oder Buttons nicht versteht, kann er eine Marke bei der Auswahl schlicht übergehen. Dieser Beitrag ordnet ein, was der neue Test misst und welche Maßnahmen sich bereits heute lohnen. Hinweis: Um den gesamten Artikel zu lesen, benötigst du einen kostenlosen UPLOAD Community-Zugang. Den kannst du dir in einem Schritt anlegen.
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Content für KI-Funktionen: Seiten allein reichen nicht mehr
Viele Unternehmen investieren in Chatbots, KI-Suche und automatisierte Beratung, ohne ihre Inhalte dafür grundlegend vorzubereiten. Das Problem liegt selten allein im Modell. Bestehende Webseiten sind für Menschen gemacht, die Überschriften, Bilder und Navigation als Kontext nutzen. KI-Systeme greifen dagegen auf einzelne Textfragmente zu. Dieser Beitrag zeigt, warum das zu ungenauen Antworten führen kann, welche Risiken bei der Kombination von Content entstehen und wie du deinen Bestand schrittweise für abrufbare, verlässliche Inhalte strukturierst. Hinweis: Um den gesamten Artikel zu lesen, benötigst du einen kostenlosen UPLOAD Community-Zugang. Den kannst du dir in einem Schritt anlegen.
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Warum KI-Agenten scheitern und wo sie tatsächlich Arbeit abnehmen können
KI-Agenten gelten als nächster Schritt nach dem Chatbot. Sie sollen Aufgaben planen, Systeme nutzen und Prozesse eigenständig bearbeiten. Doch zwischen diesem Anspruch und dem praktischen Nutzen klafft oft eine Lücke. Entscheidend ist nicht allein, was ein Agent technisch kann. Unternehmen müssen passende Probleme auswählen, Wissen zugänglich machen und Kosten sowie Risiken kontrollieren. Für Content-Verantwortliche ergibt sich daraus eine zentrale Frage: Wie wird aus verstreutem Wissen eine verlässliche Grundlage für KI-gestützte Arbeit? Hinweis: Um den gesamten Artikel zu lesen, benötigst du einen kostenlosen UPLOAD Community-Zugang. Den kannst du dir in einem Schritt anlegen.
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