Außerdem: Schlanke Tools, KI-Meetingassistenten, Social-Media-Stars, Fehler bei KI-Projekten, Marktübersicht Bildgeneratoren, neues UPLOAD Spezial … ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­
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Runter von deiner gedanklichen Couch

Als Gewohnheitstier ist der Mensch immer bestrebt, sich einen bequemen Lieblingsplatz einzurichten. Hier geht alles seinen gewohnten Gang und es gibt keine unliebsamen Überraschungen.

Wir suchen bewusst oder unbewusst nach Gleichgesinnten, die neben uns auf der Couch sitzen und uns die Bestätigung geben, dass wir den richtigen Platz ausgesucht haben.

Wir konsumieren Inhalte, die zu unseren Gedanken passen. Alles andere drücken wir mit unserer mentalen Fernbedienung so schnell weg, dass es gar nicht erst in unser Bewusstsein eindringen und unbequem werden kann.

Wir funktionieren gleichförmig. Ohne große Ausreißer nach oben oder unten. Wir fühlen uns angestrengt, obwohl wir uns nicht wirklich anstrengen. Zum Glück haben wir unseren sicheren Platz auf der gedanklichen Couch.

Doch die digitale Realität jenseits dieser bequemen Couch ist weniger ruhig.

KI verschiebt Grenzen, macht Neues möglich und Altes unmöglich. Unser gemütlicher Couchplatz ist zu einem aufregenden Platz in der Achterbahn geworden.

Wer dennoch in seiner Komfortzone sitzen bleibt, wird zum passiven Zuschauer. Gerade im Content-Marketing gibt es kaum etwas, das unverändert bleibt: die strategischen Rahmenbedingungen, die Kreation, die Distribution und die Erfolgsmessung.

Du solltest aufstehen und dir aktiv neue Perspektiven erarbeiten. Was verändert sich, wie verändert es sich und was bedeutet das für die eigene Content-Arbeit?

In den kommenden Wochen werden wir dazu immer wieder Impulse geben. Wir interessieren uns aber auch für deine Perspektive. Schreib uns deine Gedanken, Herausforderungen, Fragen, Probleme und gerne auch Lösungen als Antwort auf dieses oder die folgenden Content-Briefings.

- Falk Hedemann, UPLOAD Magazin

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Kooperatives Content-Mentoring

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„Kooperatives Content-Mentoring“ ist ein ganzheitlicher Ansatz zur individuellen Vermittlung von Kompetenzen im Content-Bereich. Im Mittelpunkt steht der Transfer von Erfahrungswissen in die spezifische Praxis der Teilnehmenden.

„Kooperativ“ bedeutet in diesem Modell, dass Lösungen für die individuelle Praxis in einer direkten Zusammenarbeit mit dem Mentor entstehen. Die klassische Rollenverteilung „Lehrer & Schüler“ wird ersetzt.

Dieser neue Ansatz verbindet theoretische Ausbildung, persönliche Beratung und Anwendung in der Praxis.

Inhaltlich steht genau das im Mittelpunkt, was du brauchst, um erfolgreich zu sein.

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Klein, fein, mein: Schlanke Tools für schnellere Projekte

Mit marktführenden Tools wie WordPress, Google Analytics, Notion oder Confluence kann man doch eigentlich nichts falsch machen, denken sich viele. Das Problem dieser Lösungen: Sie sind für viele Projekte vollkommen überdimensioniert. Wie dir Sebastian Schürmanns in diesem Artikel aufzeigt gilt auch hier oft: weniger ist mehr. Deshalb zeigt er dir schnelle und schlanke Alternativen für die wichtigsten Aufgabenfelder.

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KI-Tools für Meeting-Transkription: Marktüberblick und Entscheidungshilfe

KI-Assistenten können deine Onlinemeetings nicht nur komplett mitschreiben, sondern auch nützliche Zusammenfassungen und Übersichten liefern. Manche dieser Tools verbinden sich gar zum CRM oder zu Apps wie Asana. Jan Tißler gibt dir in diesem Beitrag eine Übersicht zu den wichtigsten Anbietern. Einige Dienste sind direkt in Plattformen wie Google Meet, Zoom oder Microsoft Teams integriert. Drittanbieter-Alternativen bieten oftmals mehr Funktionalität und Flexibilität. Wichtig ist nicht zuletzt die Frage des Datenschutzes.

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Wer wird heute ein Social-Media-Star?

Social Media hat die Art verändert, wer heute als Vorbild gilt und warum. Während früher unerreichbare Persönlichkeiten wie Hollywoodstars oder CEOs verehrt wurden, stehen heute Creator und Influencer im Mittelpunkt, die vor allem durch Nahbarkeit und Authentizität überzeugen. Stephan Fehske erklärt in einem Gastbeitrag für AllSocial.de, dass moderne Vorbilder nicht mehr perfekt sein müssen, sondern „relatable": Sie sprechen z.B. offen über Scheitern oder mentale Gesundheit. Plattformen wie TikTok, Instagram, LinkedIn und YouTube sind zu dominierenden Räumen für Meinungsbildung geworden, besonders für junge Zielgruppen. Ein entscheidender Faktor ist der Algorithmus, der als Gatekeeper fungiert und Sichtbarkeit oft nach Klickwahrscheinlichkeit statt nach Kompetenz verteilt. Fehske warnt vor den Risiken dieser Entwicklung: Legitimierung entsteht oft durch Follower-Zahlen statt durch fachliche Qualifikation. Für Social Media Manager bedeutet das eine sorgfältigere Auswahl von Markenbotschaftern, bei der neben Reichweite auch Wertehaltung, Plattform-Fit und inhaltliche Expertise geprüft werden müssen.

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Warum KI-Projekte scheitern und was Content damit zu tun hat

95 Prozent aller Unternehmen erzielen keinen Return on Investment aus ihren 30 bis 40 Milliarden Dollar schweren KI-Investitionen. Das zeigt ein aktueller MIT-Bericht, schreibt Colleen Jones von Content Science Review. Anders als frühere digitale Transformationen abstrahiert KI Komplexität auf beispiellose Weise und ist besonders abhängig von Content als Input und Output. Viele Organisationen wiederholen Fehler vergangener digitaler Transformationen, unterschätzen KI-Risiken und -Unsicherheiten oder haben unreife Content-Operationen. Zudem fokussieren sie sich nur auf Effizienz statt auf Effektivität, ignorieren den gesamten Content-Lebenszyklus und wählen die falschen KI-Anwendungsfälle. Ein weiterer Fehler ist der Versuch, KI-Lösungen selbst zu entwickeln, anstatt bewährte Tools zu kaufen. Erfolgreiche Beispiele zeigen: KI-Transformation wird von Technologie vorangetrieben, muss aber von Content geleitet werden.

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Die besten KI-Bildgeneratoren für Content-Profis im Vergleich

Vor nicht allzu langer Zeit war das Erzeugen eines Bildes mit KI eher eine technische Spielerei. Es war ein netter Partytrick mit begrenztem praktischem Nutzen. Im Jahr 2025 hat sich das geändert. Die KI-Bilderzeugung hat sich zu einem praktischen Werkzeug für Marketing-Profis entwickelt. Von einzigartigen Visuals für Social-Media-Kampagnen über Website-Assets bis hin zu konzeptionellen Produktfotos: Diese Tools können die Erstellung von Inhalten beschleunigen und verbessern.

Die Herausforderung für dich ist jedoch, dass der Markt unübersichtlich, komplex und schnelllebig geworden ist. Er wird von Tech-Giganten, spezialisierten Start-ups und Open-Source-Communities bevölkert. Jede dieser Gruppen hat unterschiedliche Stärken, Schwächen und Philosophien. Für einen Freelancer, eine Agentur oder ein Marketingteam in einem Unternehmen erfordert die Wahl eines KI-Bildgenerators einen Kompromiss: Du musst zwischen Qualität, Benutzerfreundlichkeit, Kosten, Workflow-Integration und vor allem dem rechtlichen Risiko abwägen.

Der folgende Überblick führt dich durch diese vielfältige Landschaft. Er gliedert den Markt für KI-Bilderzeugung in vier verschiedene Kategorien: proprietäre Plattformen von großen Tech-Titanen und KI-Start-ups, die auf Rechtssicherheit ausgerichteten Angebote von Stockfoto-Anbietern, die „All-in-One“-Aggregator-Plattformen und die Open-Source-Modelle, die dir die größte Kontrolle geben und die du sogar direkt auf deinem eigenen Gerät nutzen kannst.

Dieser Überblick gibt dir also die nötigen Einblicke, damit du genau das Tool auswählen kannst, das am besten zu deinem Budget, deiner Risikobereitschaft (oder der deines Arbeitsgebers) sowie deinen kreativen Zielen passt.

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Ausserdem bei uns

Generative KI zwischen Hype, Hoffnung und Risiko

Welche Auswirkungen hat generative KI auf Konsumenten und ihr Verhalten, Mitarbeiter und Unternehmen sowie die Gesellschaft als Ganzes? Diese Fragen stellt sich der Beitrag „Generative AI: Delivering on the Promises and Understanding the Perils“, der in der Fachzeitschrift „Journal of Public Policy & Marketing“ erschienen ist. Wir fassen die wichtigsten Erkenntnisse daraus in diesem Spezial zusammen.

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