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Außerdem: Claude Webinar, Faktor Mensch in Social Media, „Human in the Loop“ ist für KI-Texte nicht genug, Videomarketing 2026, Frequency, Silos, Websites für Maschinen … ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
Schneller schreiben ohne ein einziges KI-Wort
Generative KI wie ChatGPT, Claude oder Gemini wird uns vom ersten Moment ihrer Verfügbarkeit an als Werkzeug zur Steigerung von Produktivität und Effizienz angepriesen. Ich war lange skeptisch und hielt das für ein überzogenes Versprechen. Heute sehe ich das anders. KI macht mich wirklich produktiver. In meinem Fall bedeutet das, dass ich beispielsweise Texte schneller schreiben könnte als früher. Ich schreibe bewusst „könnte“, denn tatsächlich sieht meine Zusammenarbeit mit der KI nicht vor, dass ich Texte schneller schreibe. Ich beschreibe dir mal kurz meinen neuen Workflow und vergleiche ihn mit der Version aus der Vor-KI-Ära. Bevor ich über ein Thema schreibe, ergänze ich mein eigenes Wissen und meine Erfahrung durch eine umfangreiche Recherche. Nicht, weil ich meinem Wissen nicht vertraue, sondern weil ich verschiedene Blickwinkel auf ein Thema für wichtig halte. Früher war die Recherche der arbeits- und zeitintensivste Teil des gesamten Schreibprozesses. Ich habe verschiedene Google-Suchanfragen gegenübergestellt und mir jeweils die für mich relevantesten Quellen herausgesucht. Heute übernimmt eine KI diesen Teil für mich. Ich gebe ihr jedoch nicht die Suchanfrage, die ich früher genutzt hätte, sondern ergänze sie um den Kontext, den ich früher im Kopf hatte, um die Suchergebnisse nach Relevanz zu filtern. Nur so kann eine KI meine Aufgabe auch wirklich übernehmen. Ohne Kontext sind die Freiheitsgrade für die KI viel zu groß und die Ergebnisse entsprechend minderer Qualität. Anschließend hat die KI bereits Feierabend und ich beginne mit dem eigentlichen Schreibvorgang. Je nach Thema spare ich so mehrere Stunden Aufwand. Und genau diese Zeit ist mir wichtig, denn ich nutze sie, um meine Texte noch besser und tiefgehender zu machen. Am Ende schreibt die KI kein einziges Wort für mich. Sie gibt mir aber zusätzliche Zeit, um Themen noch relevanter auszuarbeiten. Wie sehen denn deine KI-Workflows aus? Geht es in eine ähnliche Richtung, oder nutzt du die KI komplett anders? Vielleicht möchtest du deinen KI-Workflow einmal an dieser Stelle beschreiben. Antworte dazu gerne auf diesen Newsletter.
- Falk Hedemann, UPLOAD Magazin
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lesetipps
Faktor Mensch in Social Media: Human in the Loop oder Human in Charge
„Human in the Loop“ war gestern, jetzt ist Zeit für „Human in Charge“. KI-Tools wie ChatGPT und Claude nehmen uns viel Arbeit ab, doch sie haben weder Bauchgefühl noch echten Humor. Wenn die KI patzt, fangen am Ende wir die Kritik ein. Warum es keine gute Idee ist, die Verantwortung an Algorithmen abzugeben, und wie du die gewonnene Zeit sinnvoll für Strategie und Kreativität nutzt, zeigt dir Jan Firsching in seiner neuen Kolumne. Mach Schluss mit KI-Micromanagement und übernimm wieder die Führung!
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Report Videomarketing 2026: Trends, Formate und Tipp für mehr Effizienz
Die Budgets stagnieren, doch die Nachfrage nach Videos wächst rasant. Wie gelingt es Teams heute, mit weniger Ressourcen mehr Wirkung zu erzielen? Der „State of Video Report 2026“ von Wistia liefert interessante Antworten: Sie reichen von KI-gestützten Workflows über strategisches Repurposing bis zum Comeback der Webinare. In diesem Artikel zeigen wir dir, auf welche vier Kernformate du jetzt setzen musst und warum LinkedIn auch in diesem Fall die B2B-Plattform Nummer eins ist. Hinweis: Um diesen Artikel zu lesen, benötigst du einen kostenlosen UPLOAD Community-Zugang. Den kannst du dir in einem Schritt anlegen.
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Silos einreißen: Warum diese Marketing-Weisheit seit Jahren scheitert
Seit Jahren predigt die Marketingbranche das Ende der Silos. Content, Brand, Demand Gen und PR sollen verschmelzen, Zusammenarbeit soll entstehen. Doch Reorganisationen scheitern reihenweise, neue Silos entstehen an alter Stelle. Robert Rose vom Content Marketing Institute plädiert für einen anderen Weg: Silos stehen lassen, aber durchlässig machen und zwar mit einer klar definierten „Bridge“-Rolle als Bindeglied. Hinweis: Um diesen Artikel zu lesen, benötigst du einen kostenlosen UPLOAD Community-Zugang. Den kannst du dir in einem Schritt anlegen.
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Suchvolumen prüfen, Konkurrenz einschätzen, Inhalte erstellen: So lief Keyword-Recherche jahrelang ab. Doch Google beantwortet immer mehr Fragen direkt per KI, und Nutzer*innen fragen zunehmend ChatGPT statt die klassische Suche. Wer heute noch nach altem Schema arbeitet, verschenkt Potenzial. Der folgende Beitrag zeigt, welche Faktoren jetzt zählen und wie ein siebenstufiger Recherche-Prozess aussieht, der beide Welten verbindet.
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