Mit einem modernen Smartphone lassen sich gute Produktfotos für den eigenen Onlineshop erstellen. Dabei gibt es einige Tipps und Tricks zu beachten, die dir Jan Tißler hier vorstellt. Er empfiehlt in diesem Beitrag nicht zuletzt Apps für die Bildaufnahme und die Bildbearbeitung.

Inhaltsverzeichnis
Einführung
Der Zeit- und Arbeitsaufwand, den du in deine Produktfotos steckst, wird sich langfristig auszahlen, denn Menschen nehmen Fotos deutlich schneller auf als Text. Deine Produktfotos sind deshalb das Erste, was deinen (potenziellen) Käufern auf der Website auffällt.
In der Vergangenheit war die professionelle Fotografie von Produkten eine Aufgabe, die nur ausgebildeten Fotografen mit kostspieliger Ausrüstung möglich war. Und auch wenn die weiterhin die erste Wahl sind, kann sich das nicht jeder leisten.
Die gute Nachricht: Mit einem aktuellen Smartphone, einigen Anwendungen zur Bildbearbeitung sowie entsprechend Zeit kannst auch du ansprechende Fotos erstellen. Die mögen nicht auf dem Niveau des Profis sein, aber mit ein wenig Geschick können sie sich trotzdem positiv von denen der Konkurrenz abheben.
Dieser Leitfaden führt dich durch den gesamten Prozess, wie du mit deinem Smartphone und den richtigen Techniken qualitativ hochwertige sowie kaufanregende Produktfotos erstellst – von der Ausrüstung, die du benötigst, über die Einrichtung eines simplen Studios bis hin zur Postproduktion, also dem Bearbeiten der Bilder.
Das richtige Smartphone
Inzwischen gibt es zahlreiche Smartphones, die über hilfreiche Kamerafunktionen für die Produktfotografie verfügen und mit einer sehr guten Bildqualität glänzen. Das gilt vor allem für Fotos unter idealen Lichtbedingungen.
Da sich dieser Markt laufend rasant weiterentwickelt, gebe ich hier keine konkrete Kaufempfehlung. Dabei gilt: Die Smartphone-Kameras haben sich in den letzten Jahren so stark verbessert, dass du nicht einmal zwingend zu einem der sündhaft teuren Topmodelle greifen musst. Zugleich bieten diese aber weiterhin die besten Eckdaten und die größte Flexibilität.
Die richtigen Kameraeinstellungen
Die richtigen Kameraeinstellungen sind entscheidend, wenn es darum geht, gute Produktfotos mit dem Handy zu machen. In den meisten Fällen ähnelt die Aufnahme mit dem Telefon der Verwendung einer normalen Kamera. Das Geheimnis besteht darin, die Einstellungen zu optimieren, damit du das Beste aus deinen Bildern herausholst. Natürlich sollten Grundeinstellungen (wie eine saubere Linse!) Voraussetzung für die kommenden Tipps sein:
ISO-Einstellung
Lass uns zunächst über die kritischste Einstellung der Smartphone-Kamera sprechen: den ISO-Wert. Einfach ausgedrückt: Dieser Wert verändert die Lichtempfindlichkeit der Kamera. Mit ISO stellst du ein, wie die Kamera auf das verfügbare Licht während der Aufnahme reagiert und es auf dem Foto darstellt. Je höher der Wert, desto lichtempfindlicher.
Verwende eine niedrigere ISO-Zahl, wenn du tagsüber im Freien fotografierst. Für eine dunklere Aufnahmeumgebung kannst du den ISO-Wert erhöhen – aber achte darauf, nicht zu hoch zu gehen. Denn hohe ISO-Werte erzeugen mehr Bildrauschen. Für sehr gute Ergebnisse ohne Bildrauschen solltest du idealerweise bei einem ISO-Wert von 100 bleiben.
Deshalb gilt gerade für Produktfotos: Sorge für eine ausreichende Beleuchtung!
Autofokus
Stelle sicher, dass du den Autofokus der Kamera verwendest, um alle Bilder scharf zu halten. Tippe einfach auf den Teil des Bildschirms, in dem sich das Produkt befindet, und das Telefon stellt das Objektiv für dich ein.
Rasterlinien
Um das perfekte Foto zu erhalten, ist es wichtig, aus einem geeigneten Winkel aufzunehmen. Die Rasterlinien sind hierbei hilfreich für die Komposition des Fotos, besonders wenn es um die „Drittelregel“ geht: Das Bild wird dabei gedanklich in horizontale und vertikale Drittel aufgeteilt. Eine allgemeine Empfehlung ist es, wichtige Objekte dort zu platzieren, wo sich diese Drittel-Linien treffen.
Lesetipp: Was es dabei noch zu beachten gibt, wird in diesem E-Book zur Smartphone-Fotografie ausführlicher erklärt.

Weißabgleich
Die Lichtverhältnisse, unter denen ein Objekt betrachtet wird, beeinflussen unsere Wahrnehmung von Farben. Unsere Augen und unser Gehirn können verschiedene Arten von Licht verarbeiten, sodass uns weiße Objekte bei jedem Lichteinfall weiß erscheinen – ob Sonnenlicht, bei bedecktem Himmel oder in Innenräumen.
Bei einer Digitalkamera ist das anders. Sie nimmt ein Objekt so auf, wie es ist, aber nicht so wie es uns erscheint. Unter bläulichem Kunstlicht wirkt es bläulich, unter gelblichem Sonnenlicht gelblich. Diesen Effekt willst du bei der Produktfotografie allerdings in der Regel vermeiden – gerade wenn die Farbe des Produkts ein entscheidendes Merkmal ist. Um dem entgegenzuwirken gibt es den „Weißabgleich“. Das bedeutet: Die Kamera verändert die Farbgebung so, dass eine weiße Oberfläche auch weiß im Foto erscheint.
Heutzutage funktioniert dieser Weißabgleich recht gut automatisch. Profis verlassen sich darauf aber nicht, sondern nehmen ihn manuell vor. Weiter unten findest du Apps, die das und viele andere Funktionen bieten.
HDR
High Dynamic Range oder HDR erfasst mehr Details in kontrastreichen Szenen. Dies kann helfen, die Belichtung auszugleichen, wenn die Kamera Schwierigkeiten hat, Details in hellen und dunklen Bereichen gleichzeitig einzufangen.
Der Trick dahinter: Wenn du die HDR-Einstellung in der Kamera-App verwendest, entsteht bei Betätigen des Auslösers eine Reihe von Fotos, wobei jedes Bild mit einer etwas anderen Belichtung aufgenommen wird. Einige sind dunkler und andere heller. Dann kombiniert die Kamera die Bilder zu einem einzigen Foto, bei dem alle Bildbereiche gut belichtet sind. Das Ergebnis weist sowohl in den Lichtern als auch in den Schatten Details auf.
Ist der HDR-Modus auf Automatik gestellt, entscheidet die Smartphone-Kamera selbst, ob ein Motiv mit oder ohne HDR aufgenommen werden soll. Bei vielen Smartphones kannst du in den Einstellungen wählen, ob zusätzlich zur HDR-Aufnahme auch die „normale“ Aufnahme gespeichert werden soll. So kannst du im Nachhinein beide Bilder miteinander vergleichen und das Foto auswählen, das am ehesten Ihren Vorstellungen entspricht.
Dos & Don’ts der Kameraeinstellung bei Smartphones
Dos:
- Verschiedene Winkel verwenden: Sorge dafür, dass die Menschen ein gutes Gefühl für das Produkt bekommen, indem du Bilder aus verschiedenen Winkeln aufnimmst und bei Bedarf den Maßstab anzeigst. Du kannst von vorne, von hinten, von der Seite usw. fotografieren. Achte nur darauf, dass du die Produkte einheitlich auf der Website darstellst.
- Maßstab setzen: Was den Maßstab betrifft, so kannst du ein vertrautes Objekt verwenden, um die Größe des Produkts darzustellen. Wenn du z. B. Uhren verkaufst, solltest du das Bild eines Models miteinbeziehen, das die Uhr trägt.
- Linse reinigen: Staub, Schmutz und Fingerabdrücke werden auffallen, wenn du Produktaufnahmen machst. Du solltest das Objektiv deshalb mit einem Tuch abwischen, z. B. mit einem Brillenreinigungstuch, bevor du mit der Aufnahme beginnst. Klingt simpel, kann aber einen großen Unterschied ausmachen.
Don’ts:
- Digitalzoom: Der Digitalzoom ist nicht besonders gut für die Bildqualität geeignet. Achte darauf, die eingebauten optischen Zoom-Möglichkeiten zu nutzen. Wenn du eine Nahaufnahme benötigst, gehen deshalb lieber so nah wie möglich an das Produkt heran oder bearbeite das Bild hinterher. So erhältst du ein viel besseres Foto des fertigen Produkts.
- Blitz: Der Blitz von Handys ist nicht so gut geeignet. Das Licht ist sehr harsch. Sorge stattdessen für die richtige Beleuchtung, nutzen dafür entweder künstliches oder natürliches Licht (= Fenster!).
- Filter: Die meisten Kamera-Apps ermöglichen es, schon beim Fotografieren Filter auf ein Bild zu legen und ihnen so einen bestimmten Look zu verleihen. Diese Filter lassen sich nach dem Fotografieren allerdings nicht mehr entfernen. Besser ist es auch hier, das hinterher zu bearbeiten.
Moderne Smartphone-Kameras wollen es dir so einfach wie möglich machen und nehmen daher viele Einstellungen automatisch vor. Das kann gut funktionieren. Sollte es aber einmal nicht so klappen, hast du nun einige Ideen, an welchen Stellschrauben du drehen könntest.
Das richtige Equipment für Fotografie mit dem Smartphone
Selbst mit einer hochwertigsten Smartphone-Kamera solltest du das Produkt nicht einfach auf einen Tisch stellen und ablichten. Nimm dir Zeit, ein kleines funktionsfähiges Fotostudio mit guten Lichtverhältnissen, passenden Hintergründen und einem Stativ aufzubauen.
Die gute Nachricht: Es ist nicht so schwierig oder teuer, wie es sich anhört. Du kannst viele Teile leicht mit Haushaltsgegenständen nachbauen.
Hintergrund
Ein einfacher weißer Hintergrund ist für die meisten Produktaufnahmen am besten geeignet. So steht das Produkt im Rampenlicht und der Betrachter wird nicht abgelenkt.
Du kannst das Bild auch mit kontextbezogenen Aufnahmen in Szene setzen, die die Produkte in ihrer Umgebung zeigen. Bei Kochutensilien würdest du sie etwa in der Küche fotografieren, Campingausrüstung im Freien und Accessoires an einem Model.
Wofür auch immer du dich entscheidest, stelle sicher, dass der Hintergrund für das Produkt und die Zielgruppe funktioniert. Vermeide Ablenkungen und achte darauf, dass jede Szenerie den Fokus auf das Produkt verstärkt, anstatt ihn zu vernachlässigen.

Tripod / Stativ
Die beste Investition ist die in ein Stativ. Diese kleine Anschaffung wird einen großen Unterschied machen. Es hält die Kamera für mehrere Aufnahmen in demselben Winkel am selben Platz, um sicherzustellen, dass jedes Bild identisch gerahmt ist. Darüber hinaus verringert es das Risiko von verwackelten Bildern, da es eine ruhige Position beibehält. Die meisten Smartphone-Stative sind relativ preiswert. Sie kosten zwischen 15 und 40 Euro.
Fernauslöser
Bei starren Objekten ist eine Fernbedienung nicht unbedingt notwendig. Handelt es sich jedoch um Produkte, die beweglich sind oder an einem Model – vielleicht sogar an dir selbst – abgelichtet werden müssen, lohnt sich die Investition in eine Fernbedienung.
Licht
Es gibt viele Möglichkeiten für eine gute Beleuchtung, aber die einfachste und budgetfreundlichste Option ist natürliches Fensterlicht. Natürliche Beleuchtung ist kostenlos und viel arbeitsfreundlicher als künstliches Licht.
Wenn du in Innenräumen fotografierst, richte dein Studio mit weißem Hintergrund vor oder zwischen mehreren Fenstern ein. Das Ziel ist es, das Produkt gleichmäßig und weitgehend schattenfrei auszuleuchten.
Wenn natürliche Lichtverhältnisse schwer zu erreichen sind, versuche es mit größeren Lampen oder miete ein Beleuchtungsset, je nachdem, wie groß das Objekt ist. LED-Fotolampen sind heute ebenfalls schon günstig zu haben.
Nützliche Apps
Entweder nutzt du die App, die sich bereits auf deinem Handy befindet, oder du lädst dir eine spezielle Foto-App herunter. Der Vorteil von einigen Foto-Apps: Du kannst die Einstellungen speichern und wieder darauf zurückgreifen.
Welche App du letztendlich benutzt, ist abhängig von deinen Bedürfnissen. Für nähere Informationen zu einzelnen Apps gibt es schon eine Reihe an Artikeln, welche dieses Thema wunderbar aufgreifen. Hier haben wir nur einige Apps zusammengefasst, welche sehr nützlich in der Produktfotografie mit dem Smartphone sein könnten:
Open Camera
Open Camera soll helfen, die Funktionalität der Kamera voll auszuschöpfen. Sie bietet Unterstützung für Fokus, Weißabgleich, ISO und Zoom sowie zusätzliche Raster zum Zentrieren und Ausrichten Ihrer Fotos. Die App ist kostenlos für Android erhältlich, verfügt jedoch nur über eingeschränkte Bearbeitungsmöglichkeiten.
VSCO
VSCO ist eine beliebte (kostenfreie) Kamera-App für Android und iPhones/iPads, mit der du Fotos im RAW-Format statt im JPEG-Format aufnehmen kannst. Du kannst Verschlusszeit, Weißabgleich, ISO und Fokus steuern. Darüber hinaus ist sie mit einer mobilen Bearbeitungsfunktion ausgestattet und ermöglicht es dir, Filter hinzuzufügen und Bilder in der Postproduktion zu optimieren.
ProCamera
ProCamera verleiht der iPhone-Kamera viele Funktionen einer digitalen Profikamera. Du kannst damit in verschiedenen Formaten aufnehmen, einschließlich RAW, TIFF und HEIF, und du kannst manuelle Einstellungen wie Weißabgleich, ISO und Verschlusszeit anpassen.
Camera+ 2
Wie VSCO ermöglicht dir Camera+ 2 die manuelle Steuerung der Kameraeinstellungen des iPhones oder iPads, einschließlich Weißabgleich, Verschlusszeit, ISO und Fokus. Außerdem enthält sie einige Voreinstellungen für spezielle Bilder, z. B. Action-Aufnahmen, sowie eine integrierte Bearbeitungsfunktion, damit die Fotos perfekt aussehen.
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Bearbeiten der Fotos
Auch wenn du alle Tipps bei der Fotoaufnahme beachtest, entspricht dennoch nicht jedes entstandene Bild genau den eigenen Vorstellungen. Das Gute ist: Mit deinem Smartphone kannst du nicht nur Produktfotos machen, sondern auch zahlreiche Fotobearbeitungs-Apps herunterladen, um die Bilder zu verbessern. Sehen wir uns ein paar Fotobearbeitungsanwendungen für das Smartphone an, um den Einstieg zu erleichtern:
Programme/Apps
Open Camera, VSCO, ProCamera & Camera+ 2
Alle oben genannten Apps eignen sich auch hervorragend für die Fotobearbeitung im Nachhinein geeignet. Hast du dich also für eine der obigen Apps für das Fotografieren entschieden, lohnt es sich, auch einen Blick auf die integrierten Bearbeitungsfunktionen zu werfen.
Adobe Lightroom Mobile
Adobe Lightroom Mobile ist eine der bevorzugten mobilen Anwendungen für die Bearbeitung von Bildern. Es ist kostenlos für iPhones, iPads sowie Android erhältlich und lässt sich auch auf dem Desktop-Computer mit Lightroom synchronisieren. Die Desktop-Version ist zwar leistungsfähiger, aber bei der Fotobearbeitung auf dem Smartphone kannst du fast genauso viel tun. Verschiedene Filter zaubern tolle Effekte. Farbe, Tonwert und Kontrast lassen sich jederzeit anpassen. Die Bearbeitungen kannst du auch von einem Bild auf andere übertragen, sodass ein einheitlicher Look ohne viel Aufwand möglich wird.
Carbon
Wenn du Schwarz-Weiß-Inhalte erstellen möchtest, ist Carbon ein nützliches Werkzeug für iPhones/iPads. Seine Filter werden in Zusammenarbeit mit Fotografen entwickelt, sodass du mit wenigen Handgriffen eindrucksvolle Schwarz-Weiß-Bilder veröffentlichen kannst. Jedoch eignen sich schwarz-weiße Fotos weniger gut für Produktfotos und sollten eher als ergänzendes „mood“ Bild eingesetzt werden.
Weitere Tipps zur Nachbearbeitung der Fotos
- Kontrast anpassen: Für ein knackigeres Foto erhöhst du den Kontrast Ihres Bildes.
- Schärfe erhöhen: Sind die Linien ein wenig zu weich und du möchtest, dass sich das Produkt stärker abhebt, gib dem Foto etwas mehr Schärfe. Jedoch solltest du mit der Schärfeeinstellung sowie mit dem Kontrast sparsam umgehen! Es kann schnell das Objekt unrealistisch erscheinen lassen und die Bildqualität leidet in den meisten Fällen auch darunter.
- Bilder zuschneiden / drehen: Drehe Bilder mithilfe der Gradanzeige unterhalb des Bildes, um beispielsweise den Horizont zu korrigieren. Rotiere Bilder um 90 Grad. Schneide Bilder zu, indem du auf die Ecken eines Fotos tippst und diese entsprechend zurechtziehst.
- Farb- und Helligkeitsanpassungen: Wenn du in der App auf „Licht“, „Farbe“ oder „S/W“ tippst, kannst du die jeweiligen Werte über einen Schieberegler grob anpassen. Auch hier der Hinweis: Weniger ist manchmal mehr!
- Schatten: Mit der Erhöhung der Funktion „Schatten“ kannst du mehr Details in den dunkleren Bereichen des Fotos gewinnen.
Lesetipp
Weitere Tipps zur korrekten Kameraeinstellung und Nachbearbeitung der Fotos sowie Experteninfos zur Smartphone-Fotografie findest du hier: Smartphone-Fotos E-Book der kartenmacherei.
Dieser Artikel gehört zu: UPLOAD Magazin 89
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Jan hat mehr als 25 Jahre Berufserfahrung als Online-Journalist und Digitalpublizist. 2006 hat er das UPLOAD Magazin aus der Taufe gehoben. Seit 2015 hilft er als CONTENTMEISTER® Unternehmen, mit Inhalten ihre Zielgruppe anzuziehen und zu begeistern. Gemeinsam mit Falk Hedemann bietet er bei UPLOAD Publishing Leistungen entlang der gesamten Content-Marketing-Prozesskette an. Der gebürtige Hamburger lebt in Santa Fe, New Mexico.