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WordPress 7.2 kommt: Diese Neuerungen sind fürs Update im Dezember geplant

WordPress 7.2 soll Anfang Dezember 2026 erscheinen und setzt vor allem bei Zusammenarbeit, Sicherheit und der täglichen Arbeit im Editor an. Geplant sind Kommentare mit Änderungsvorschlägen und Emoji-Reaktionen, neue Blöcke für Inhaltsverzeichnisse und Beschreibungslisten sowie mehr Kontrolle über responsive Gestaltung. Auch für Content-Teams relevant: Formulare lassen sich künftig zentral gestalten, Medienbibliotheken sollen besser skalieren und Fehlermeldungen verständlicher werden. Viele Vorhaben befinden sich noch in Entwicklung, geben aber einen Einblick in die Stoßrichtung der nächsten WordPress-Version.

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Vorschau WordPress 7.1: Viel Neues kommt, der Classic-Block geht (Update)

WordPress 7.1, geplant für den 19. August 2026, bringt eine Reihe von Neuerungen mit sich: von kollaborativen Schreibfunktionen über ein verbessertes Mediensystem bis hin zu neuen Blöcken. Wichtig ist außerdem eine Entscheidung, die jahrelang aufgeschoben wurde: Der Classic Block verschwindet aus dem Block-Inserter. Was das konkret bedeutet, warum es passiert und wie du bei Bedarf zur alten Funktionsweise zurückkehrst, erfährst du in dieser Zusammenfassung. Update: Die Entscheidung, den Classic Block aus dem Inserter zu entfernen, wurde wieder zurückgenommen. Siehe unten.

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EmDash: Der selbsternannte WordPress-Nachfolger erklärt

Das neue Content Management System EmDash bewirbt sich selbst als „geistigen Nachfolger“ von WordPress, dem mit Abstand meist genutzten CMS der Welt. Hinter EmDash steht das Techunternehmen Cloudflare. Es behauptet: Ihr System sei sicherer und performanter sowie besser aufgestellt für die Zukunft. Das lässt aufhorchen. Schaut man genauer hin, stellt man fest: EmDash zeigt zwar viele interessante Elemente eines modernen CMS. Mit WordPress hat es aber in Wirklichkeit nahezu gar nichts zu tun. In diesem Artikel zeigt dir Jan Tißler, was an EmDash interessant ist, welche Schwächen von WordPress es aufdeckt und wie WordPress-Chef Matt Mullenweg reagiert hat.

Das EmDash-Logo (Quelle: Cloudflare)

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WordPress 7.0: KI-Integration, frisches Dashboard und neue Design-Werkzeuge

Am 20. Mai erscheint WordPress 7.0, und das Herzstück des Updates ist eine tiefgreifende KI-Integration, die direkt im Dashboard nutzbar ist. Dazu kommen ein frisches Design, neue Blöcke, bessere Werkzeuge für die Inhaltserstellung und diverse Verbesserungen im Redaktionsalltag. Was das konkret für dich bedeutet und welche Neuerungen deinen Arbeitsalltag wirklich verändern, zeigt dieser Überblick.

(Bild erstellt mit ChatGPT)

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WordPress SEO: Mit diesen fünf Tipps legst du die Grundlagen

Soll deine WordPress-Website eine Chance haben, in Suchmaschinen gefunden zu werden, braucht es einige grundsätzliche Einstellungen und Handgriffe. Marc Hillebrand, Senior Produkt Marketing Manager bei Host Europe, gibt dir in seinem Beitrag einen Überblick zu fünf wichtigen Grundlagen für erfolgreiches WordPress SEO, die auf jeden Fall stimmen sollten.

(Illustration: © uveelena, depositphotos.com)

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Back to the Roots: Alternativen zu WordPress

WordPress genießt den Ruf des Alleskönners. Und das völlig zu Recht. Aber ist WordPress deshalb auch die ideale Software für jeden Einsatzzweck? Wer die Mühen einer Recherche auf sich nimmt, der kann für zahlreiche Einsatzzwecke Lösungen finden, die sich wesentlich besser als WordPress eignen – sogar für das Bloggen. Sebastian Schürmanns stellt zahlreiche Alternativen in diesem Beitrag vor.

(Illustration: © Variant, depositphotos.com)

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WordPress Gutenberg Phase 3: Diese neuen Features erleichtern künftig die Zusammenarbeit

WordPress wird seit Jahren nicht nur von Bloggern, sondern auch von großen Unternehmen und Online-Marketing-Teams eingesetzt. Doch die Kollaborationsfunktionen, um als Team effizient zusammenzuarbeiten, waren bislang begrenzt. Mit der neuen Gutenberg-Phase 3 soll sich das nun grundlegend ändern: WordPress bekommt umfangreiche neue Features, die die gemeinsame Arbeit an Inhalten vereinfachen sollen. In diesem Artikel erklärt dir Jan Tißler, welche Neuerungen geplant sind und wie sie deine Workflows verbessern können.

(Foto: Jan Tißler)

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Pagebuilder oder Gutenberg: Was ist die bessere Wahl für WordPress?

Wer WordPress nutzt, hat verschiedene Möglichkeiten, um Inhalte zu erstellen. Wo man früher nur mit dem alten, klassischen Editor wenig gestalterische Möglichkeiten hatte, hat man heutzutage mit Pagebuildern oder dem Block-Editor deutlich mehr visuelle Möglichkeiten. Und das ganz ohne Programmieraufwand. Spätestens beim Aufbau einer neuen Seite stellt sich also die Frage: Pagebuilder oder Gutenberg? Oder sollte man lieber beides nutzen? Lisa Augustin hilft dir bei der Entscheidung.

Symbolfoto zeigt die WordPress-Website sowie ein Smartphone mit dem WordPress-Logo
(Foto: © Primakov, depositphotos.com)

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