5 Fragen an Steve Mattuschka, Billomat

Sechs Monate hat der Dienst Billomat UPLOAD durch eine Werbeschaltung unterstützt. Da wird es langsam Zeit, Euch das deutsche Startup einmal genauer vorzustellen. Vor allem für Freelancer und Firmen ist der Service interessant. Denn bei Billomat dreht sich alles um das Thema Rechnungen und ihre bequeme Verwaltung. Ich habe Steve Mattuschka von Billomat per E-Mail fünf Fragen gestellt: Was das für ein Dienst ist, für wen er geeignet ist, wie es zur Gründung kam, aber auch warum sie auf solchen Seiten wie UPLOAD werben. Man habe bisher gute Erfahrungen damit gemacht, Werbung in diversen kleineren Blogs zu schalten, schreibt er. “Unsere Erkenntnis aus dieser Arbeit war oft so, dass uns nicht unbedingt die teueren und bekannten Seiten die meisten Besucher brachten.”

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1. Was ist die Idee hinter Billomat? Was genau bietet Ihr an?

Mit Billomat verfolgen wir das Motto “Simplify your Office”. Wir wollten keine neue Software entwickeln, die mit noch mehr Funktionen gespickt ist.

Die “einfachste Übung” ist das intuitive und schnelle Erstellen von Rechnungen und Angeboten (in Kürze auch noch weitere Dokumente wie Mahnungen, Gutschriften etc.). Hierzu gehört natürlich auch die Verwaltung der Kundendaten und der Artikel/Produkte. Sobald eine Rechnung erstellt worden ist, kann diese unmittelbar per E-Mail (auf Wunsch auch mit digitaler Signatur), Fax oder Briefpost online versendet werden. Einfacher geht es nicht! Alle Daten (Dokumente) werden dann automatisch zum jeweiligen Kunden hinterlegt und sind auf diese Weise immer griffbereit – das nennen wir praktisches CRM (Customer Relationship Management). Alle Informationen (vor allem die Historie) zum Kunden sind mit wenigen Klicks verfügbar. Das zeitraubende Suchen nach Rechnungen, Angeboten, Telefonnummern, Adressen etc. gehört so der Vergangenheit an.

Das Ganze natürlich web-basierend, also alles nur online. Man arbeitet immer mit der aktuellsten Version. Alle Daten werden in einem “State of the Art”-Rechenzentrum in Deutschland gehostet. Die Nutzung von Billomat ist komplett kostenlos und bei intensiver Nutzung kann man in einen kostenpflichtigen Tarif wechseln.

2. Für wen ist das aus Eurer Sicht geeignet?

Billomat richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen sowie an Freiberufler, Graphiker, Unternehmensberater, Journalisten, Handwerker,  Architekten, Software-Entwickler etc. – an alle, die wenig Zeit damit verbringen möchten, Angebote und Rechnungen zu erstellen. Es ist vor allem auch für solche Menschen interessant, die von jedem Ort (auch mobil) und zu jeder Zeit Zugriff auf Ihre Daten haben wollen.

3. Wie kam es zur Gründung? Welche Hintergründe haben die Macher hinter den Kulissen?

Steve Mattuschka, BillomatDie Gründer, Simon Stücher und ich, Steve Mattuschka, waren bereits vor Billomat selbständig tätig und mussten zwangsläufig immer wieder Rechnungen für fertiggestellte Projekte erstellen. Die bekannten Produkte, mit denen man Rechnungen erstellen konnte, waren uns einfach zu kompliziert und mit Funktionen überfrachtet, die wir nicht wirklich brauchten. Auf der Suche nach einer deutschsprachigen Lösung, die auch noch web-basiert sein sollte, wurden wir in Deutschland nicht fündig. Und so setzten wir uns zusammen und entwickelten Billomat. Mittlerweile sind wir über zwei Jahre online. In Kürze (diesen Sommer) werden wir einen Relaunch durchführen. Mit dem Relaunch werden nicht nur wichtige und von unseren Usern geforderte Funktionen implementiert werden, sondern wir schaffen auch die Voraussetzungen, um Billomat fit für die kommenden Herausforderungen der nächsten Jahre zu machen.

4. Ihr werbt in Blogs wie diesem hier. Kurz gefragt: Warum? Welche Rolle spielt das in Eurem Marketing-Mix?

Wir sind mit unseren Marketingaktivitäten breit aufgestellt. Durch die Schaltung von Werbung in bestimmten Blogs können wir unsere Zielgruppe relativ gut definieren und eingrenzen. Auf diese Weise vermeiden wir zu große Streuverluste.

5. Welche Erfahrungen macht Ihr mit den Werbeschaltungen auf kleineren Seiten – eventuell auch im Vergleich zu anderen Werbemaßnahmen?

Zu unserer Arbeit gehört das permanente Ausprobieren und Auswerten diverser Werbemaßnahmen auf kleineren, aber auch auf größeren Seiten. Das ist ein wichtiger Part, da sonst Gelder unnötig ausgegeben werden. Wir haben bisher gute Erfahrungen damit gemacht, unsere Werbung in diversen kleineren Blogs zu schalten. Unsere Erkenntnis aus dieser Arbeit war oft so, dass uns nicht unbedingt die teueren und bekannten Seiten die meisten Besucher brachten. Es gibt auch sehr interessante Blogs, die sehr günstig sind und für uns sehr erfolgreich gelaufen sind.

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