Einen Livestream anbieten: So klappt der Start

Einen Livestream zu starten ist heute so einfach wie noch nie. Das gilt zumindest dann, wenn man keine großen Ansprüche ans Ergebnis hat. Wer hingegen Wert auf einen hochwertigen Livestream legt, braucht passende Werkzeuge, etwas Vorbereitung und vor allem Erfahrung. Jan Tißler fasst in diesem Beitrag die wichtigsten Tipps zusammen.

Drei Personen streamen über drei verschiedene Kameras gleichzeitig
(Foto: © Tzido, depositphotos.com)

Einführung

Wie wir in einem anderen Artikel zeigen: Es gibt heute etliche Plattformen, die eine Livestreaming-Funktion anbieten. Darunter sind sehr wahrscheinlich mehrere, die du sowieso bereits nutzt: Facebook, Instagram, LinkedIn …

Insofern brauchst du für einen Livestream heute an sich nur dein Smartphone, eine der genannten Apps und schon kannst du loslegen.

Das ist auch eine sehr gute Idee, um erste Erfahrungen zu sammeln und mit der Zeit besser zu werden. Letztlich gibt es für einen gelungenen Livestream dann aber doch einige Dinge zu beachten.

Und welche das sind, erkläre ich in diesem Artikel. Am Ende hast du eine genauere Vorstellung davon, was du noch brauchst und worauf du dich vorbereiten solltest.

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Warum eigentlich einen Livestream anbieten?

Stellt sich am Anfang noch die Frage nach dem Warum – die du dir auch stellen solltest. Denn nur wenn du ein Ziel vor Augen hast, kannst du in die richtige Richtung laufen und messen, wie gut das klappt.

Mögliche Zielstellungen

Ein Livestream eignet sich, um Aufmerksamkeit und Reichweite zu erzielen. Beides sind allerdings zunächst keine Werte, die für dich im Vordergrund stehen sollten. Sie helfen dir auf dem Weg zu deinen eigentlichen Zielen.

Im Gegensatz zu Inhalten auf Abruf („on demand“) kann sich im Livestream ein direkter Austausch zwischen Sender:in und Empfänger:in entwickeln. Damit bekommst du die Möglichkeit, deine Followerschaft genauer kennen zu lernen. Zudem besteht die Chance, dass du eine engere Beziehung zu diesen Personen aufbaust: Du verstehst also besser, was sie bewegt und sie lernen dich besser kennen (und hoffentlich schätzen). Das ist gut für Marktforschung, Themenfindung, aber auch den Aufbau einer Gemeinschaft, gemeinhin als Community Building bekannt.

Wenn dir Livestreams Spaß machen und leicht von der Hand gehen, sind sie außerdem eine gute Möglichkeit, regelmäßig für neue Inhalte zu sorgen. Denn sie brauchen in der Regel weniger Zeit für Vorbereitung, Umsetzung und Nachbereitung als aufgezeichnete Videos.

Es gibt nicht zuletzt Beispiele für Livestreams, in denen direkt etwas verkauft wird: Liveshopping ist sozusagen die Internetversion eines TV-Shoppingkanals.

Nachteile von Livestreams

Zugleich hat ein Livestream Nachteile und Stressfaktoren, die dir bewusst sein sollten:

  • Nicht jede:r Interessent:in hat Zeit, um bei einem Livestream direkt dabei zu sein. Es hat schon seinen Grund, warum On-Demand-Angebote wie Netflix so erfolgreich sind im Vergleich zu linearen Medien wie dem Fernsehen. 
  • Die Aufzeichnungen von Livestreams haben in der Regel nicht dieselbe Langlebigkeit wie Videos, die direkt für die Konserve produziert wurden. Sprich: Die Abrufzahlen sind eher schlecht. Das hat damit zu tun, dass sich Livestreams nur mit viel Erfahrung, einem helfenden Team und der passenden Ausrüstung so professionell umsetzen lassen, dass sie einem nicht live produzierten Video ebenbürtig sind. Wenn es dir darauf ankommt, dass deine Videos zum Beispiel auf YouTube langfristig neue Zuschauer:innen bringen („Evergreen Content“), dann sind Livestreams nicht die richtige Wahl. Sie sind vor allem gut für den Moment.
  • Du musst mit dem leben, was im Livestream passiert und wie es passiert. Ein aufgezeichnetes Video kannst du hingegen so lange optimieren, bis es dir gefällt. Aber live ist live. Natürlich kannst du einen Livestream nachbearbeiten, um grobe Schnitzer zu entfernen. Trotzdem hast du nicht annähernd dasselbe Level an Kontrolle. 
  • Vor allem wenn du einen Livestream allein umsetzt, hast du alle Hände voll zu tun, um ihn interessant zu gestalten. Bei einem aufgezeichneten Video kannst du dir so viel Zeit nehmen, wie du willst, um es durch Einblendungen und andere Extras aufzuwerten. Das ist live nur mit Helfern oder sehr viel Routine möglich.
  • Die Bild- und Tonqualität sind technisch bedingt nicht optimal. Wenn du ein Video direkt auf dem Rechner aufzeichnest, kannst du das Maximum aus deiner Ausrüstung herausholen. Beim Livestream wird es immer mit deiner Internetleitung, dem Stream-Anbieter und der Internetleitung der Zuschauer:innen schwanken. Und selbst unter idealen Umständen wird es nur sehr selten so gut aussehen wie ein aufgezeichnetes Video.

Zwischenfazit

Mit Blick auf die möglichen Zielstellungen sowie die Nachteile von Livestreams gilt als Faustregel: 

Idealerweise nutzt du einen Livestream für etwas, das nur live geht oder das dadurch besser und interessanter wird. Wenn deine Idee auch aufgezeichnet funktioniert, solltest du es aufzeichnen.

Zudem helfen dir für gelungene Livestreams:

  • Gute Vorbereitung
  • Routine und Helfer:innen
  • Passendes Equipment

Und auf diese Punkte gehe ich nun ein.

Einen Livestream vorbereiten

Wie weiter oben ausgeführt, hast du für deinen Livestream idealerweise ein klares Ziel. Und du hast eine Idee, die tatsächlich durch einen Livestream besser wird oder sich nur auf diese Weise umsetzen lässt.

Ist das abgehakt, machst du dich an die Vorbereitung. Und es ist durchaus Absicht, dass ich diesen Punkt vor der passenden Ausrüstung behandle. Aus meiner Sicht sind Werkzeuge oft überbewertet. Sie sind Hilfsmittel. Wenn die Grundlagen nicht stimmen, hilft dir die teuerste Kamera nicht weiter.

Ein Plan für die Inhalte

Der Reiz eines Livestreams liegt natürlich in der Spontanität. Wer einfach nur einen vorbereiteten Text verliest, sollte das Video lieber aufzeichnen.

Ganz ohne Planung wird es dennoch schnell für die Zuschauer:innen langweilig. Du solltest wissen, worum es im Livestream gehen soll, was du loswerden, erklären, zeigen möchtest, welche Themen, Fragen und Ideen vorkommen sollten.

Denke dabei in Formaten, also zum Beispiel Interviews oder Frage-Antwort-Runden oder ein Blick-über-die-Schulter-Livestream. Damit hast du für dich ein klares Ziel vor Augen, das Publikum weiß worauf es sich einlässt und mit der Zeit werden sich die Zuschauer:innen daran gewöhnen (und sich hoffentlich auf eine neue Ausgabe freuen).

Ohne klares Thema oder Format wird es beliebig.

Eine stabile Internetverbindung

Sorge dafür, dass dein Internet und das deiner eventuellen Gäste optimal funktioniert. Im Zweifel einmal Router etc. neustarten. Schalte idealerweise alles ab, was das Internet belasten könnte wie automatisierte Updates oder Online-Backups.

Ein Auge (oder mehrere) aufs Publikum

Vergiss in der Hitze des Livestreams nicht, dass du ein Publikum hast, das du sicherlich einbeziehen möchtest. Weise regelmäßig darauf hin, dass Feedback willkommen ist. Behalte Kommentare und Chats im Auge (oder habe idealerweise jemanden im Hintergrund dafür). Benenne Zuschauer:innen mit Namen, wenn du Fragen und Kommentare in den Livestream aufnimmst.

Stromversorgung/Akkus nicht vergessen

Klingt selbstverständlich, geht aber schnell unter: Achte darauf, dass alle Geräte entweder direkt an den Strom angeschlossen sind oder genügend Akkuladung haben. Externe Zusatzakkus können hier weiterhelfen.

Alles vorab testen

Und nicht zuletzt: Teste idealerweise alles, bevor du live auf Sendung gehst. Nichts ist ermüdender fürs Publikum als dir dabei zuzuschauen, wie du technische Probleme behebst. Ganz vermeiden lassen sie sich nie. Aber stelle vorab bestmöglich sicher, dass alles wie erhofft funktioniert – bei allen Beteiligten.

Die richtige Ausrüstung

In diesem Abschnitt geht es nun um die Hardware, Software und Dienste, die dir deinen Livestream ermöglichen, ihn noch ein wenig besser machen und dich hoffentlich bei deinen Unternehmungen unterstützen.

Dabei gebe ich in der Folge nur selten konkrete Produktempfehlungen. Dafür gibt es zwei Gründe:

  1. Welche Ausrüstung die beste ist für dich, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Auch wenn Vergleichsportale, YouTuber, Blogger und Fachmagazine dir aus Eigeninteresse etwas anderes suggerieren: Es gibt in aller Regel nicht das eine Werkzeug, das in jedem Anwendungsfall die beste Wahl ist. Es kommt darauf an, was du machen willst, wie stark du dich einarbeiten willst, welche Art von Videos und Livestreams du planst und einiges mehr.
  2. Selbst wenn es Tools gibt, die heute empfehlenswert sind, entwickelt sich dieser Markt laufend weiter. Die Empfehlungen in diesem Artikel wären sehr wahrscheinlich bereits veraltet, bevor er überhaupt erscheint …

Deshalb gebe ich dir grundlegende Tipps und Hinweise, die dir bei der Suche und Auswahl helfen.

Das richtige Mikrofon

Der Ton ist wichtiger als das Bild, deshalb steht es auch hier am Anfang. Der Grund ist simpel: Wenn man dich nicht oder nur schwer verstehen kann, nützt dir eine perfekte Bildqualität rein gar nichts. Kann man dich gut hören, aber das Bild ist nicht ganz ideal, ist das viel eher verzeihlich.

In der einfachsten Version verlässt du dich auf das Mikrofon, das mit deiner Kamera kommt (siehe unten). Das kann bereits gut funktionieren, wenn der Raum akustisch in Ordnung ist und zum Beispiel nicht zu sehr hallt.

Hast du hingegen viel Echo in deinem Raum, dann solltest du das zuerst beheben. Kissen, Decken, Vorhänge, Bücherregale etc. helfen, den Schall zu streuen.

Eine gute Möglichkeit für den Ton sind Ansteckmikrofone. Sie sind unauffällig, leicht einzusetzen und verzeihen dir in der Regel, wenn du beim Sprechen mal in unterschiedliche Richtungen schaust.

Eine andere Option sind Mikrofone, die du vor dir auf dem Tisch platzieren kannst und die oftmals via USB an deinen Computer angeschlossen werden. Manche nutzen eine Halterung, um sie flexibel ausrichten und platzieren zu können. Diese Mikros müssen je nach Modell recht dicht am Mund sein, um den besten Ton zu liefern. Das ist für Videoaufnahmen nicht immer ideal. Wobei man durchaus regelmäßig professionelle YouTuber sieht, deren Radiostudio-Mikrofon direkt im Bild ist. Geschmackssache.

In einem älteren, aber noch immer lesenswerten UPLOAD-Artikel erfährst du noch mehr über Mikrofone. Ebenso weiterhin hilfreich sind diese 7 Tipps für eine gelungen Audio-Aufnahme.

Die richtige Kamera

Im einfachsten Fall nutzt du hier eine Webcam, die sich bereits in deinem Laptop findet. Deutlich besser sind in der Regel Smartphone-Kameras.

Einen Qualitätssprung kannst du eventuell mit einer externen Webcam erzielen. Hier gibt es Modelle, die gleich mit einem Ringlicht ausgestattet sind.

Noch besser kann das Bild mit einer „echten“ Kamera aussehen. Eine spiegellose Kamera oder Spiegelreflexkamera sind hier Beispiele. Manche lassen sich von Haus aus direkt an einen Computer anschließen und dann als externe Webcam nutzen. Bei anderen wirst du einen passenden Adapter benötigen, der ein HDMI-Signal an den USB-Anschluss weiterleitet. Hier musst du allerdings schauen, was deine Kamera bietet und welchen USB-Anschluss dein Rechner hat, denn ansonsten geht die eigentlich hohe Qualität deiner Kamera hier verloren.

Bei Bedarf ein Stativ

Je nachdem, wie du deine Livestreams umsetzt, möchtest du deine Kamera eventuell auf einem Stativ platzieren. Hier gibt es zudem zahlreiche Adapter und Optionen für Smartphones.

Die richtige Beleuchtung

Und zu guter Letzt in Sachen Hardware möchtest du für gutes Licht sorgen – damit du dich ganz wortwörtlich „im besten Licht“ zeigst. Dazu gehört, dass das Licht nicht von unten oder oben kommt – außer, du möchtest bestimmte Gruseleffekte mit deinem Livestream erzeugen. Ebenso sollte hinter dir keine starke Lichtquelle sein, denn ansonsten wirst du zum dunklen Schatten. Stattdessen kommt das Licht idealerweise von leicht schräg vorn.

Im einfachsten Fall kann ein Fenster als Lichtquelle dienen. Nachteil ist hier natürlich, dass du keine Kontrolle darüber hast. An einem bewölkten Tag kann sich das Licht während deines Livestreams laufend verändern.

Alternativ oder ergänzend bieten sich andere Lampen an, die du bereits hast, sofern du sie entsprechend passend platzieren kannst.

Als praktische und preisgünstige Alternative sind Ringlichter sehr verbreitet. Sie erzeugen in der Regel ein vorteilhaftes Licht ohne großen Aufwand. Profis werden das Ergebnis vielleicht etwas langweilig finden. Aber ich glaube nicht, dass man gleich zum Beleuchtungsprofi werden muss, nur um einen ansehnlichen Livestream anzubieten.

Willst du hingegen einen Schritt weiter gehen, schaffst du dir Fotoleuchten an. Unter Fachleuten ist hier die Drei-Punkt-Beleuchtung verbreitet: Ein Hauptlicht steht schräg vor dir. Ein ergänzendes Licht steht auf der anderen Seite und ist entweder abgedimmt oder steht etwas weiter weg. Ein drittes Licht strahlt deinen Hinterkopf oder die Wand hinter dir an. Damit hast du perfektes Licht, brauchst aber auch entsprechend Platz.

Spezialisierte Hardware

In der Regel wird der eigene Rechner als Streaming-Gerät reichen. Selbst ein Tablet oder Smartphone kann vollkommen adäquat sein (je nach Zielstellung, Format, Anspruch und Budget).

Wer seine Livestreaming-Aktivitäten weiter professionalisieren möchte, kann über spezialisierte Hardware nachdenken. 

Ein Hardware Encoder wie der BoxCaster bringt beispielsweise Kameras ganz ohne zusätzlichen PC online. Deutlich leistungsfähiger (und teurer) ist der BoxCaster Pro.

Und noch einmal leistungsfähiger und umfangreicher ist ein Gerät wie Wirecast Gear von Telestream. Hier sind wir dann allerdings bei einem Professionalisierungs-Grad auf TV-Niveau angekommen.

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Software und Dienste

Wie von Falk Hedemann in einem anderen Artikel beschrieben, haben zahlreiche Social-Media-Plattformen eine eingebaute Livestreaming-Funktion. Gerade für den Anfang kann es genug sein, damit zu experimentieren.

Eigene Software und Dienste bieten dir dennoch Vorteile:

  1. Du kannst damit zu mehr als einer Seite gleichzeitig streamen, also beispielsweise sowohl auf Facebook als auch auf YouTube. Das nennt sich Simulcasting. Und selbst wenn du nicht mehrere Livestreams zugleich umsetzen willst, hat es den Vorteil, dass du dieselbe Oberfläche für verschiedene Plattformen nutzt.
  2. Sie helfen dir, deinen Stream mit Einblendungen und anderen Zusatzfunktionen aufzuwerten.

Häufig empfohlen wird hier die Open Broadcaster Software (OBS). Das ist ein Open-Source-Projekt, das durch eine Gemeinschaft weiterentwickelt wird und das du kostenlos herunterladen kannst.

Ein weiteres Beispiel ist Ecamm Live. Ein Werkzeug, das viele nützliche Funktionen bietet, ohne dabei zu überfordern.

Eher für den Profimarkt gedacht ist dagegen Telestreams Wirecast. Das wird für viele Anwendungsfälle überdimensioniert sein. Wer aber eine Konferenz hochwertig ins Internet übertragen will, sollte sich das auf jeden Fall anschauen.

Und zu guter Letzt noch ein Onlinedienst: Streamyard möchte ein einfach zu bedienendes Streamingstudio im Browser sein. Es gibt eine kostenlose Version, die du sehr gut für Tests und für einfache Streams nutzen kannst.

Viele weitere Alternativen für Livestreams und ähnliche Angebote finden sich beispielsweise hier bei Capterra.

Schlusswort

Wie bei anderen Themen, gilt auch hier der Tipp: Starte klein. Du musst keinen Livestream mit Einblendungen, mehreren Kameras und Einspielfilmen bieten. Achte lieber darauf, dass erst einmal die wesentlichen Grundlagen stimmen: Thema und Konzept. In Sachen Ausrüstung kannst du mit einfachen Mitteln starten, die du sehr wahrscheinlich sogar schon hast.

Mit der Zeit wirst du routinierter und kannst deine Livestreams Schritt für Schritt ausbauen und verbessern.

Quellen

Abgesehen von eigenen Erfahrungen, sind in diesen Beitrag Tipps und Hinweise dieser Beiträge eingeflossen:


Dieser Artikel gehört zu: UPLOAD Magazin 95

Es war sicher noch nie so einfach, im Social Web live auf Sendung zu gehen – ob nun mit Video oder Audio. Zumindest die technischen Hürden für die ersten Gehversuche sind niedrig. Wer damit aber Reichweite oder Kunden gewinnen will, muss sich schon etwas einfallen lassen und die richtigen Werkzeuge nutzen.

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(Illustration: © AlisaRut, depositphotos.com)

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