Wir brauchen mehr digitalen Menschenverstand!

Wie kann ich Kommunikationssignale nutzen, um nicht auf betrügerische Angebote im Internet hereinzufallen? Woran merke ich, dass hinter meinen Facebook-Freunden echte Menschen stehen? Wie unterscheide ich jemanden, der wirklich einen Partner sucht, von einer erfundenen Person, die es außerhalb des Internets gar nicht gibt? Größtmögliches Misstrauen ist keine Lösung. Vielmehr gilt es, die richtigen Signale zu erkennen und Sicherheit zu gewinnen, um auch im Web vertrauensvoll miteinander umgehen zu können. – Eine Betrachtung aus Kommunikationssicht.

(Foto: © gustavofrazao – Fotolia.com)
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Social Media für Unternehmen: Was Twitter in der Kommunikation leisten kann

Der Mikroblogging-Dienst Twitter spielt heute in den Kommunikationsstrategien vieler Unternehmen eine große Rolle. Doch für den erfolgreichen Einsatz im Kommunikationsmix sind Fachkenntnisse in Marketing und PR noch wichtiger als konkrete Toolkenntnisse. Letztere sind viel schneller erworben als ein umfangreiches Meta-Wissen. Twitter ist nicht neu, aber viele Unternehmen vollziehen erst jetzt den längst fälligen Schritt in soziale Netzwerke oder stehen immer noch davor. In diesem Artikel betrachten wir die vielfältigen Möglichkeiten, die Twitter für die Unternehmenskommunikation bietet. Wir befassen uns  mit besonderen Anforderungen und Risiken. Abschließend finden sich einige typische Fragen zum Thema Twitter und die Antworten dazu.

Bild: © Julien Eichinger - Fotolia.com
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Wirkungsvoll akquirieren und Reputation aufbauen mit hochwertigem Content

Berater, Dienstleister, Kreative, Webworker: Sie alle brauchen Kunden. Selbst wer sich mit Aufträgen mehr als ausgelastet fühlt, sollte dauerhaft etwas für die eigene Reputation und Sichtbarkeit tun. Sonst droht der typische Parabelflug, den fast alle Freiberufler und Selbstständigen kennen: In Hoch-Zeiten muss man Aufträge ablehnen und zieht den Kopf ein, wenn neue Interessenten drohen. Sind dann alle Jobs abgearbeitet, beginnt die Kundengewinnung aufs Neue, und es dauert natürlich eine Weile, bis sich die Aktivitäten in neuen Anfragen niederschlagen. Doch wie ist eine solche kontinuierliche Akquisearbeit neben dem eigentlichen Job zu leisten? Wie sieht eine sinnvolle und wirksame Strategie aus? Und: Gibt es andere Möglichkeiten als „Cold Calls“ oder passives Warten auf Empfehlungen durch andere?

(Illustration: © OnBlast, depositphotos)

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