Shopware 6 vorgestellt: Wann lohnt der Umstieg auf das neue Shopsystem?

Shopware 6 ist ein Major Update für das E-Commerce-System aus Deutschland, das einige erhebliche Änderungen mit sich bringt. Nutzer von Shopware 5 sollten deshalb gut überlegen, ob sich der Umstieg bereits lohnt. Jan-Hendrik Rauh, Geschäftsführer der Löwenstark Digital Solutions GmbH, erklärt in seinem Beitrag, was Shop-Betreiber über das neue System wissen müssen. Er stellt die aktuellen Neuerungen vor und zeigt Ihnen außerdem auf, wo es noch hakt oder wo etwas fehlt.

(Illustration: © wowomnom, depositphotos.com)

1. Das zeichnet Shopware 6 aus

Shopware hat sich als feste Größe in der deutschsprachigen E-Commerce-Szene mittlerweile mehr als etabliert. Und die Shopware AG mit Sitz im nordrhein-westfälischen Schöppingen hat mit dem Major-Update auf Version 6 erneut einen deutlichen Entwicklungssprung hingelegt. Im Vergleich zur solide laufenden Version 5 gibt es einige wegweisende Verbesserungen von bestehenden Funktionen und völlig neue Features, die nicht nur die Bedienbarkeit positiv beeinflussen, sondern auch die neuesten Anforderungen an einen modernen E-Commerce erfüllen. Seit Mitte Mai ist Shopware in der Version 6.2 verfügbar.

Shopware 6 eignet sich dabei für alle Shop-Betreiber, die professionellen E-Commerce betreiben und dabei auch auf die neuesten Trends setzen möchten. Shop-Betreiber bekommen ein modernes Shopsystem mit einem durchdachten Design geboten, das in der Nutzerfreundlichkeit verbessert wurde und den Betrieb des eigenen Online-Shops mit Freude ermöglicht.

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Ziel der Entwickler war und ist es, Onlineshopping mit Shopware bunter, gefühlvoller und vielfältiger zu gestalten – kein Wunder also, dass die Möglichkeit, mit Shopware 6 kreatives Storytelling zu betreiben, großen Raum einnimmt.

Um den eigenen Online-Shop individuell zu gestalten, stehen im Shopware-Store außerdem mehr als 3.500 Plugins zur Verfügung. 

Ein Pluspunkt von Shopware 6: Der Preis für die „Professional“-Lizenz ist im Vergleich zu Shopware 5 zwar nahezu gleichgeblieben. Die Leistung der Lizenz wurde jedoch deutlich erhöht und entspricht dem Leistungsumfang der ehemaligen „Professional Plus“-Lizenz. 

2. Das ist neu in Shopware 6

Das neu gestaltete Backend von Shopware 6
Das Backend von Shopware hat mit Version 6 einen neuen Look bekommen.

Mit Version 6 hat Shopware im Backend einen modernen Look umgesetzt. Die umgestaltete Verwaltungsoberfläche ist übersichtlicher, lässt sich einfacher navigieren und intuitiv benutzen. Auch die Schnelligkeit des Systems wurde erhöht.

Statt der bekannten „Fensteransicht“ wurde das Menü in eine Sidebar integriert, was die Administration deutlich erleichtert und einem modernen Backend-Design entspricht. Das Backend wurde zudem komplett responsiv gestaltet, wodurch es nun auch mit Mobilgeräten komfortabel genutzt werden kann. 

Zu den neuen Features zählen einerseits die integrierbaren Verkaufskanäle wie Facebook oder Google Shopping, mit deren Hilfe gezielt verschiedene Kundengruppen angesprochen werden können. Mit dem sogenannten Rule Builder können individuelle Regeln für Preise und Versand definiert werden. So können Sie etwa Produkte, die Sie über einen bestimmten Verkaufskanal wie Instagram ausspielen, gesondert rabattieren oder versandkostenfrei anbieten.

Die bereits aus Shopware 5 bekannten Einkaufswelten wurden in Shopware 6 zu Erlebniswelten ausgebaut: Texte, Bilder und Produkte lassen sich hier per Drag & Drop arrangieren, wodurch sich Shop-Seiten wie Landingpages oder Kategorieseiten schnell und einfach erstellen lassen. Um den Workflow beim Gestalten solcher Seiten zu verbessern, gibt es in Shopware 6 eine permanente Vorschau auf das Frontend. Änderungen sind so schneller sichtbar, ohne zwischen den Fenstern hin- und herspringen zu müssen. 

Screenshot des neuen Editors für Shopping Experiences
Seiten wie zum Beispiel Landing Pages lassen sich mit dem neuen Editor besonders bequem erstellen.

2.1 Datensicherheit in Shopware

In Sachen Datenschutz und IT-Sicherheit können sich Shop-Betreiber auch bei Shopware 6 weiterhin darauf verlassen, dass alle in Deutschland und der EU geltenden Richtlinien beachtet und auch neue Regelungen durch Updates Einzug in das System finden.

Während bei Shopware 5 etwa der Cookie Consent erst mit einem Plugin aus dem Store ergänzt werden musste, beinhaltet Shopware 6 dieses Cookie Consent Tool schon von Haus aus. In dieser Thematik hatte der Europäische Gerichtshof zuletzt Ende vergangenen Jahres geurteilt und voreingestellte Consent-Layer und Banner für unzulässig erklärt. In dem Zusammenhang wurde auch beschlossen, dass Cookies generell einer aktiven und freiwilligen Einwilligung des Nutzers bedürfen. Shop-Betreiber sind hier also künftig verstärkt in der Pflicht, Datensicherheit auf ihren Seiten zu gewährleisten.

Das integrierte Consent Tool in Shopware 6 ist ein Zeichen dafür, dass das Thema Datensicherheit und der sensible Umgang mit Kundendaten auch von Shopware priorisiert behandelt wird.  

2.2 Headless Commerce

In Shopware 6 wird der „API-first-Ansatz“, dessen Grundstein schon in der vorherigen Version gelegt wurde, konsequent weitergedacht. Das ermöglicht es, den Shop als „Headless Commerce“ zu betreiben.

Alles das bedeutet, dass externe Systeme und Erweiterungen sich durch die Standard-Schnittstelle des Shopware-Systems problemlos anbinden lassen. Das erhöht die Flexibilität und macht digitale Prozesse effizienter.

Shop-Betreiber haben dadurch zudem mehr Gestaltungsmöglichkeiten: Mit API-first wird die technische Basis geschaffen, Kunden über unterschiedliche digitale Touchpoints auf ihrer Customer Journey abzuholen und dem Online-Shop je nach Verkaufskanal unterschiedliche Gesichter zu geben.

Headless Commerce zählt zum Beispiel mit IoT-Anwendungen und Voice Commerce zu den größten Trends im digitalen Handel. Shopware 6 folgt diesem Trend und enthält alle Voraussetzungen, um den eigenen Online-Shop „Headless“ zu betreiben. 

3. Aktuelle Neuerungen bei Shopware 

Ende Mai fand der Shopware Community Day als digitales Event statt, bei dem das Unternehmen über neue Entwicklungen des Shopsystems und die Zukunft des Onlinehandels informiert hat. Im Zuge dessen hat Shopware die „Shopware Cloud“ vorgestellt. Dies ist ein SaaS-Angebot (Software as a Service), bei dem die Software und die IT-Infrastruktur von Shopware betrieben und vom Kunden als Dienstleistung genutzt werden kann. Diese Neuerung stellt einen klaren Angriff auf bekannte Systeme wie Jimdo, Shopify und WooCommerce dar und bietet Shop-Einsteigern eine interessante Alternative, um sich in das Geschäftsfeld E-Commerce vorzuwagen.

3.1 Shopware Payments powered by mollie

In Kooperation zwischen Shopware und dem Payment Service Provider mollie wird die Shopware Cloud mit standardisierten Zahlungsmethoden ausgestattet. Das heißt, Zahlungen im Shop werden von mollie bearbeitet – Shop-Betreiber gehen entsprechend ein Dienstleistungsverhältnis mit diesem Zahlungsanbieter ein.

Mollie bietet alle gängigen Zahlungsmethoden an, die ein moderner Online-Shop vorweisen sollte: Sofortüberweisung, Klarna, Kreditkarten, SEPA oder Apple Pay. Auch Zahlungsmethoden wie iDeal oder ING Home‘Pay sind vorhanden, die den Handel im europäischen Binnenmarkt vereinfachen.

Einzig PayPal ist bei mollie nicht vorhanden und muss nachträglich eingerichtet werden.

3.2 sendcloud – das All-in-One Versandtool für Onlineshops

Als Versandtool nutzt die Shopware Cloud sendcloud. Ein intelligenter Dienst, der dem Nutzer im Check-out die Option bietet, aus mehreren Versandoptionen zu wählen, einen Wunsch-Versanddienstleister festzulegen oder die Lieferung an einen Paketshop zu nutzen.

Shop-Betreiber haben jedoch nach wie vor die Möglichkeit, ihren bestehenden Versandpartner zu hinterlegen, bspw. wenn Sie nur mit DHL arbeiten möchten. Generell ist sendcloud sehr flexibel: Es bietet viele Möglichkeiten, den Versand und die damit verbundenen logistischen Prozesse auf Ihren internen Workflow auszurichten und anzupassen.

Neu und besser als die schon bekannten Tools sind die Themen personalisierte Sendungsverfolgung und Retourenprozesse. Die personalisierte Sendungsverfolgung ermöglicht es dem Shop-Betreiber, maßgeschneiderte sowie personalisierte Trackingseiten und E-Mails zu erstellen. So können Sie Ihre Kunden während des gesamten Bestellvorgangs transparent und umfangreich informieren und die Tracking-Links lassen sich im Kundenkonto jederzeit einsehen.

Weiterhin können Kunden nun auch schon im Bestellprozess Kommentare hinzufügen, die dann über die Administration sichtbar sind. 

3.3 Shopware Progressive Web App

Eine Progressive Web App (PWA) ist eine Webanwendung, die wie eine normale Webseite geladen wird, dem Benutzer aber Funktionen einer mobilen Anwendung bietet. So entsteht am Ende eine Website, die sich optisch an die verschiedenen Endgeräte anpasst und sich auf mobilen Endgeräten sogar wie eine App anfühlt und genutzt werden kann.

Das Besondere der Shopware PWA ist, dass es sich nicht nur um eine mobile Ansicht des Shops, sondern um ein zusätzliches Template handelt, das speziell für Smartphones hinterlegt wird. Dadurch wird das Datenvolumen auf ein Minimum reduziert und die Performance einer PWA im Vergleich zur mobilen Ansicht um ein Vielfaches schneller.

Wichtig: Das Frontend der PWA wächst nicht automatisch mit den Anpassungen im Webshop mit. Jede Änderung im Webshop muss in der PWA nachgezogen werden. Damit wachsen auch die Anpassungsaufwände. Shop-Betreiber sollten deshalb gut überlegen, ob die Shopware PWA tatsächlich einen Mehrwert für die eigene Zielgruppe darstellt.

3.4 Release 6.2: Das sind die neuesten Features

Shopware ist aktuell in der Version 6.2 verfügbar. Im Vergleich zu den vorherigen Versionen enthält der Release von 6.2 schon einige Weiterentwicklungen und rüstet fehlende Features nach.

Zu den Top-Neuerungen zählt unter anderem die Möglichkeit für Shop-Betreiber, Bestellungen unabhängig von einer Zahlung durchzuführen, sodass Sie auch für abgeschlossene Bestellvorgänge mit einem offenen Bezahlstatus nachträglich noch Zahlungen vornehmen können. Wichtig ist dieses Feature vor allem bei fehlgeschlagenen Zahlungen oder stornierten Zahlvorgängen.

Darüber hinaus ist ein Wechsel der ursprünglich angegebenen Zahlungsart möglich und es lassen sich Zahlungserinnerungen mit Direktlink zur Zahlung per E-Mail an den Kunden versenden.

Auch ohne Account ist der Status der Bestellung fortan für die Kunden einsehbar, was aus Sicht des Kunden eine deutliche Verbesserung der Usability darstellt.

Mit Shopware 6.2 können im Shop vergriffene Produkte bei Aktivierung der Funktion ausgeblendet und die Produktdetailseiten von vergriffenen Produkten als nicht erreichbar angezeigt werden. 

Zudem wurde mit der 6.2-Version die Möglichkeit nachgerüstet, einen Import- und Export von Kundendaten, Kategorien und Produkten im CSV-Format vorzunehmen. Außerdem ist jetzt eine Profilverwaltung der Kundenprofile und Datenmapping möglich. 

4. Aktuelle Erfahrungen mit Shopware 6

Screenshot einer Produkt-Detailseite
Beispiel der Produkt-Detailseite eines Shopware-Shops.

Shopware 6 bietet insgesamt eine bessere Nutzbarkeit des Backends. Funktionen wie Custom Products, Varianten und Eigenschaften lassen sich für Shop-Betreiber wesentlich intuitiver nutzen.

Jedoch hat das System auch noch ein paar Schwachstellen: Hier und da kommt es vor, dass vermeintlich leichte Änderungen nicht so schnell umzusetzen sind und noch einige Kinderkrankheiten bzw. Bugs in der Software deutlich werden.

Zudem müssen viele Plugins, die in Shopware 5 einwandfrei funktionierten, noch für Shopware 6 programmiert werden. Einige Plugins werden aufgrund des hohen Programmieraufwands vermutlich gar nicht für Shopware 6 zur Verfügung stehen. Wer sich hier an seine bisherige Shop-Umgebung mit Shopware 5 gewöhnt hat, muss also in Kauf nehmen, dass diese unter Umständen nicht in Shopware 6 umgesetzt werden kann.

Aus Expertensicht müssen noch etliche praxistaugliche Features nachgebessert und mit neuen Updates im System integriert werden. So lassen sich etwa im Backend noch keine Rollen und Rechte für verschiedene Nutzer einstellen. Einzelnen Nutzern kann also nur der Zugriff auf das gesamte System ermöglicht werden, nicht aber nur auf bestimmte Teilbereiche.

Auch die Möglichkeit, ein „Product Bundle“ anzulegen, fehlt aktuell noch. Dieses Feature ermöglicht es, einzelne Produkte als virtuelles Bundle anzulegen, ohne ein neues Produkt mit eigener Artikelnummer im Backend einzustellen. Vorteil dieser Funktion ist, dass ein angebundenes Warenwirtschaftssystem die bestellten Artikel wiedererkennt und viele nachfolgende Schritte des Geschäftsprozesses somit erleichtert werden. Beispielsweise können die Bestände einzelner Produkte im Bundle automatisch heruntergerechnet und ein Bundle deaktiviert werden, wenn ein Teil dessen ausverkauft ist. 

Laut Shopware Roadmap ist die Möglichkeit von Product Bundles auf der Agenda der zukünftigen Nachbesserungen – ebenso wie individuelle Sortierungen, dynamische Produktgruppen in Listings und Erlebniswelten, regelbasierte Aufschläge und eine Weiterentwicklung der Erlebniswelten mit Live-Vorschau und Produkt-Detailseiten. 

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5. Wann ein Wechsel sinnvoll ist

Da es sich bei Shopware 6 um ein Major-Update handelt und sich Version 5 und 6 wesentlich unterscheiden, ist eine One-Klick-Migration nicht möglich. Ein Umstieg sollte also gründlich geplant und vorbereitet werden. Wer sichergehen möchte, dass der Umzug gelingt, sollte im besten Fall professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. 

Eile ist beim Umstieg auf Version 6 allerdings nicht geboten, denn Shopware hat bestätigt, dass Version 5 noch bis Juli 2021 reguläre Releases mit funktionalen Erweiterungen bekommen wird. Bis Juli 2023 werden zudem noch Bugfix Releases und bis Juli 2024 immerhin noch Security Releases veröffentlicht.

Wer also noch ein paar Updates von Shopware 6 abwarten und die Migration gut planen möchte, ist auch mit Shopware 5 weiterhin gut aufgestellt. Wer Shopware 6 zunächst testen möchte, hat die Möglichkeit, eine Live-Demo mit eigenen Produktdaten zu bestücken und sich mit dem „Look and Feel“ der neuen Version vertraut zu machen. 

Neben allen technischen Möglichkeiten, die Shopware 6 bietet, sollte auch in Erwägung gezogen werden, ob ein Wechsel bzw. der damit verbundene Eingriff in einen aktuell funktionierenden Shop aus unternehmerischer Sicht sinnvoll ist. Ein Relaunch kostet Zeit und Geld – sowohl in der Konzeption als auch in der Umsetzung. Eine gute Agentur berechnet deswegen nicht nur im Angebot, was der Relaunch an sich kostet – sondern stellt gleichzeitig dar, wie lange es unter den gegebenen Voraussetzungen dauert, bis sich der Relaunch amortisiert hat.

Hierbei sollte ebenfalls in Betracht gezogen werden, dass ein Shopware 6-Projekt heute länger dauert, da gewisse Funktionen gegebenenfalls erst programmiert werden müssen. 

Ein Wechsel ist also dann am sinnvollsten, wenn die Waage aus moderneren Möglichkeiten und daraus resultierend Mehrverkäufen durch gesteigerte Rankings und Usability, Kosten des Relaunches und der Inbetriebnahme zumindest ausgeglichen ist. 


Dieser Artikel gehört zu: UPLOAD Magazin 84

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