Interview: Wie schafft man es als Reiseblogger?

Der Vermarkter Transit Media will die Reiseblogger-Szene professionalisieren. Wir haben uns mit Sebastian Canaves unterhalten, der die Unternehmung gemeinsam mit Conni Biesalski gegründet hat. Beide sind selbst erfahrene und etablierte Reiseblogger. Für so manchen ist dieser Job ein Traum. Aber wie ergreift man ihn eigentlich? Und wie muss man beschaffen sein, damit daraus kein Alptraum wird?

Sebastian Canaves
Sebastian Canaves

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Die Ich-Marke: Reputationsaufbau für Freelancer

Zur eigenen Ich-Marke werden, das ist der Traum vieler Freiberufler und Freelancer, doch einfach und schnell lässt er sich nicht verwirklichen. Zumal der Reputationsaufbau bei Freelancern immer nur nebenbei stattfinden kann, denn immerhin müssen sie noch ihren Lebensunterhalt verdienen. Wie es trotzdem gelingen kann, soll dieser Beitrag zeigen.

Social Trademarks kümmert sich um den Reputationsaufbau.
Social Trademarks kümmert sich um den Reputationsaufbau.

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Welche Faktoren Inhalte viral werden lassen

Virale Inhalte sind ein so faszinierendes wie manchmal beängstigendes Phänomen: Sie können komplett außer Kontrolle geraten und dabei eine enorme Reichweite erzielen. Aber man muss nicht gleich einen globalen Hit landen wollen, um sich eine wichtige Frage zu stellen: Wie erstellt man Inhalte, die in sozialen Netzwerken geteilt werden? Wie erhöht man ihre “Sharability”? Denn das bedeutet nichts anderes, als mit seiner Botschaft Gehör zu finden.

Filmszene aus Outbreak
Wenn Viralität außer Kontrolle gerät… (Bild: Warner Bros.)

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Fünf Trends fürs Shopping von morgen

Der Einzelhandel ist eigentlich eine krisenfeste Branche, denn viele Waren und Konsumgüter werden unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung gebraucht und entsprechend gekauft. Doch die Branche ist mehr denn je im Umbruch begriffen. Neue Trends und Technologien werden ihre Spuren hinterlassen und das Shopping von morgen für immer grundlegend verändern.

Illustration Commerce
(Bild: © venimo – Fotolia.com)

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iBeacon und die Zukunft des Einkaufens

„Das Gleiche wie immer?“ – Wer im Stammlokal oder beim Bäcker um die Ecke so begrüßt wird, fühlt sich persönlich wahrgenommen und wertgeschätzt. Demgegenüber finden viele Menschen die Vorstellung regelrecht bedrohlich, dass per elektronischer Datensammlung das eigene Handy zum omnipotenten Einkaufsberater wird. Doch Technologien wie iBeacon haben, richtig eingesetzt, Vorteile für Käufer ebenso wie für Verkäufer. Der Einzelhandel hat hierzulande noch nicht annähernd begriffen, welches Potenzial in der lokationsbasierten, personalisierten Werbung steckt. Es besteht jedoch kein Zweifel, dass die Zukunft des Einkaufens der Litfaßsäule in der Hosentasche gehört. Es ist keine Frage mehr, ob diese Technologie eingesetzt werden wird, sondern nur noch wann, wo und auf welche Weise.

Beispiel Estimote Beacon
Anwendungsbeispiel für iBeacon. (Bild: Estimote)

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