Weltweit soll WooCommerce einen Marktanteil von 25 Prozent haben. Anders gesagt: Von vier Onlineshops verwendet einer WooCommerce. Das System ist auch in Deutschland sehr beliebt, weswegen dieser Artikel zeigen soll, wie Sie damit den Start zum eigenen Onlineshop schaffen – und dabei auch in Deutschland rechtssicher sind.
Sie müssen die Menschen dazu bringen, sich für das Profil Ihres Unternehmens zu interessieren. Was könnte da besser funktionieren als das In-Aussicht-Stellen eines Gewinns? Denn bei der Möglichkeit, einen tollen Preis zu ergattern, bekommt doch nahezu jeder erst einmal große Augen. In diesem Artikel soll Ihnen nahegebracht werden, was bei Gewinnspielen in den sozialen Netzwerken zulässig ist und worauf Sie achten sollten, damit Ihr Gewinnspiel ein Sechser im Lotto für Ihr Unternehmen wird.
In unserer neuen Rubrik „komprimiert“ nehmen wir interessante Beiträge der letzten Wochen und dampfen sie aufs Wesentliche ein. Kurz gesagt: Wir lesen viel, damit Sie weniger lesen müssen. In dieser Ausgabe: Diese Netzwerk-Illusion macht „Influencer“ so mächtig, 5 Wege, einen „Call to Action“ effektiver zu machen und warum Corporate Blogs relevanter sind als Facebook und Twitter.
Nur weil man Schleichwerbung jetzt Native Advertising, Blogger Relations oder Content Marketing nennt, ist sie deshalb nicht legal. Wird man von einer Aufsichtsbehörde oder einem Konkurrenten ertappt, kann es sogar sehr schnell schmerzhaft teuer werden. Rechtsanwältin Nina Diercks beleuchtet in ihrem Gastbeitrag den schmalen Grat der „unauffälligen Werbung“ und erklärt die aktuelle Rechtslage und Rechtssprechung.
Werbung ist unbeliebt, wie man nicht nur an diesen Briefkästen in Amsterdam sieht… (Foto: Jan Tißler)
Ist der Onlineshop erst einmal gestartet, stellt sich alsbald die Frage, wie gut er tatsächlich angenommen wird. In diesem Artikel erklärt Gastautor André Morys anhand seines Drei-Phasen-Modells, wie man im Dschungel der Analytics-Zahlen die entscheidenden Informationen findet.
Einen Onlinestore mit Shopware zu starten war schon mit der Version 4 kinderleicht. Mit der kürzlich erschienenen Shopware 5 wird es noch einfacher, was vor allem der neuen Template-Basis geschuldet ist. Dieser Artikel unseres Sponsors Mittwald stellt die neuen Features vor und erklärt die ersten Schritte mit dem System.
Schnappschuss vom Shopware Community Day. (Foto: Shopware)
Shop-Systeme gibt es wie Sand am Meer. Die Spannweite reicht dabei vom kostenlosen „SUPR Shop“, Kauf- und Mietshops, wie den „1&1-eShop“ oder „JTL-Shop3“ als Lösung von der Stange, über individuell anpassbare Open-Source-Shops (Magento, OXID eShop, Shopware und andere) bis hin zu komplexen Fullservice-E-Commerce-Lösungen mit einem siebenstelligen Investitionsvolumen. Dass die letztgenannte Variante allein wegen der initialen Kosten für Ihr E-Commerce-Projekt nicht in Frage kommt, ist unbestritten. Die beiden anderen Lösungen (Miet-/ Kaufshops beziehungsweise Open-Source-Systeme) nehmen wir hier dagegen etwas genauer unter die Lupe.
Unser Gastautor Alexander Graf kann vor Euphorie nur warnen, wenn es ums Gründen eines Onlineshops geht. Tatsächlich stünden die Chancen und Risiken kaum noch in einem ökonomisch sinnvollen Verhältnis zueinander. Sein Beitrag soll aber nicht entmutigen, sondern zum Nachdenken anregen. Damit man auf die von ihm genannten „extrem guten Ideen“ kommt, muss man schließlich erst einmal wissen, worauf man sich mit dem „Abenteuer E-Commerce“ eigentlich einlässt.
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