Die wichtigsten Zahlen, Daten, Fakten, Meinungen des vergangenen Monats.

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Frauen braucht man eigentlich nichts über das Netzwerken zu erzählen. Denn Vernetzung und Austausch mit Gleichgesinnten liegt ihnen quasi im Blut. Auch ihre Kommunikation ist vom Netzwerk-Gedanken statt hierarchisch geprägt. So helfen sich Frauen in ihren Netzwerken ausgiebig, bestärken sich gegenseitig und tauschen sich aus. Woran liegt es dann aber, dass eher Männer von ihren Netzwerken profitieren und Frauen schon mal ins Hintertreffen geraten?

In unserer Rubrik „komprimiert“ nehmen wir interessante Beiträge der letzten Wochen und dampfen sie aufs Wesentliche ein. Kurz gesagt: Wir lesen viel, damit Sie weniger lesen müssen. In dieser Ausgabe: Wie Unternehmen für mehr Gender-Gerechtigkeit sorgen können, warum ärgerliche E-Mails keine gute Idee sind und warum Smartphones immer beliebtere Lesegeräte werden.

Seit Anbeginn seiner Geschichte ist der Mensch auf der Suche: Zum Beispiel nach Nahrung, Partnern, Sinn. Das hat sich mit dem Einzug des Internet nicht geändert: Digitale Systeme wie Lieferheld, Friendscout und Google befriedigen seitdem unzählige Suchende. Seit Anbeginn seiner Geschichte beginnt der Mensch seine Suche oft erst dann, wenn er mit einem für ihn relevanten Ereignis konfrontiert wird: Hunger, psychische/ physische Einsamkeit, plötzlich aufkommender Wissensdurst. Und seit Anbeginn seiner Geschichte reagiert der Mensch auf das Ergebnis seiner Suche: Ungenießbares Essen, ungünstig gewählte Partner und unbrauchbare Informationen lassen die sonst gute Laune schnell auf den Nullpunkt sinken. Ein nicht akzeptables Ergebnis kostet Energie, Zeit und wertvolle Ressourcen!

Markenhersteller werden sich heute zunehmend einer Sache bewusst, die den Verbrauchern längst klar war: Eine Marke ist nichts anderes als die Summe der Erfahrungen, die Konsumenten mit ihr machen. In den frühen Tagen der Markenentwicklung, des sogenannten Brandings, hatte das, was eine Marke über sich selbst sagte, den größten Einfluss darauf, wie Menschen sie einschätzten. Diese Zeiten sind endgültig vorbei: Heute geht es vielmehr darum, wie sich eine Marke verhält, was ihre Produkte leisten und wie wir uns fühlen, wenn wir hinter der Marke mit dem Unternehmen interagieren – das sind inzwischen die zentralen Treiber des Markenerfolgs. So ist es auch kein Zufall, dass der Aufstieg der Customer Experience als die primäre Notwendigkeit der Marke mit dem Aufkommen einer anderen Hauptdisziplin des Marketings zusammengefallen ist: dem Content Marketing.

Dieser Beitrag ist nur für Abonnenten verfügbar. Er ist ein Ausschnitt aus dem Buch „Think Content!“ von Miriam Löffler, das im Rheinwerk Verlag erschienen ist. Mehr über das Buch am Ende des Beitrags!


Wichtige Themen, Zahlen, Fakten, Aussagen, Grafiken, Tools des vergangenen Monats auf einen Blick.
Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass man als Website-Betreiber auf Dinge wie das Impressum oder eine Datenschutzerklärung achten muss. Bei Apps ist dieses Bewusstsein aber deutlich weniger ausgeprägt. In seinem Beitrag erklärt Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht die wichtigsten Punkte, auf die man als Anbieter einer App achten muss.

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