KI-Texte fluten das Netz und klassische Google-Suchen verlieren massiv an Klicks. Wie bleibt ein Unternehmen da noch sichtbar und glaubwürdig? Die Antwort liegt nicht in noch mehr künstlichem Content, sondern in echten Menschen. In diesem Artikel zeigt Dr. Kerstin Hoffmann, warum Corporate Influencer zur Überlebensfrage für Marken werden und wie sie Vertrauen in einer von Algorithmen dominierten Welt aufbauen.
In einer vollkommen reizüberfluteten digitalen Welt geht es längst nicht mehr um reine Präsenz. Die meisten Inhalte scheitern nicht an mangelnder Qualität, sondern daran, dass sie niemand wahrnimmt. Inhalte, die keine Aufmerksamkeit erhalten, sinken wie schwere Steine an den Grund des stetig wachsenden Contentmeeres. Wer heute mit Inhalten noch Aufmerksamkeit erzeugen will, muss sie buchstäblich aus der Masse herausragen lassen, erklärt Falk Hedemann in diesem Artikel.
Kaum eine Entwicklung hat das inhaltsbasierte Marketing so umfangreich und so schnell verändert wie die KI-Sprachmodelle. ChatGPT, Claude und Gemini erzeugen heute Inhalte auf Knopfdruck, für die menschliche Redakteure einige Stunden benötigen. Kein Wunder also, dass wir KI-Texte mittlerweile überall antreffen. Eine Frage findet in diesem Kontext aber noch zu wenig Beachtung, findet Falk Hedemann. Er fragt in diesem Artikel: Wirken diese Inhalte auch mindestens genauso gut wie menschlicher Content? Und falls dem nicht so ist: Was macht menschlichen Content aus und warum wirkt er besser als KI-Content?
In dieser Kolumne erklärt dir Stephanie Kowalski, warum perfekt gestalteter Visual Content in den sozialen Medien an Wirkung verliert. Sie zeigt, weshalb technische Sauberkeit allein nicht mehr ausreicht und persönliche Ecken, Kanten und eine erkennbare Handschrift wieder wichtiger werden. Dabei betrachtet sie Visual Content zwischen Algorithmen, Markenführung und Teamprozessen und zeigt, wie du Unperfektion einsetzt, ohne gestalterische Qualität oder Wiedererkennbarkeit zu verlieren.
Backlinks gehören seit den frühen Tagen des Internets zu den wichtigsten Signalen für Suchmaschinen, um die Relevanz und Glaubwürdigkeit einer Website einzuschätzen. Seit dem Penguin Update von 2012, bei dem Google manipulative Linkaufbau-Methoden deutlich abstrafte, ist Linkbuilding für viele Marketingverantwortliche jedoch ein Bereich, den sie lieber meiden. Besonders kleine Unternehmen scheuen Aufwand und Kosten – oft zu Unrecht. Ruth Pfahler zeigt dir in ihrer neuen Kolumne: Wer die Grundprinzipien verstanden hat, findet im Alltag zahlreiche einfache Möglichkeiten, hochwertige Backlinks aufzubauen und damit sinnvoll in die eigene Sichtbarkeit zu investieren. Sowohl klassische Suchmaschinen als auch KI-gestützte Systeme analysieren das Web nach verlässlichen Quellen, nachvollziehbaren Empfehlungen und klaren thematischen Zusammenhängen.
Inhalte nicht mehr als starre Texte sehen, sondern als flexible Wissensbausteine, die sich passgenau an die Bedürfnisse deiner Nutzerschaft anpassen: Das ist die Idee hinter Liquid Content. Doch wie funktioniert dieser radikale Ansatz in der Praxis und welche Hürden müssen Redaktionen dafür meistern? In diesem Beitrag zeigt Jan Tißler zudem, welche Chancen und Risiken das Konzept hat und wo seine Grenzen liegen. Er erklärt letztlich, warum er die idealisierte Form des Liquid Content unrealistisch findet, die Idee aber trotzdem viele sinnvolle und hilfreiche Anregungen geben kann.
Suchmaschinen und KI-Systeme verstehen Inhalte immer besser, aber nur, wenn diese klar strukturiert und widerspruchsfrei aufbereitet sind. Genau hier kommt ein Seitentyp ins Spiel, der in der SEO-Szene zunehmend diskutiert wird: die Grounding Page. Was dahintersteckt, wie eine solche Seite aufgebaut ist und für wen sie sich tatsächlich lohnt, lässt sich mit ein paar gezielten Informationen gut einschätzen.
Im B2B-Marketing entscheidet zunehmend die strategische Passgenauigkeit der Inhalte über den Erfolg. Doch oft regiert hier blinder Aktionismus statt durchdachter Planung. Nils Reisenberg zeigt dir in diesem Artikel, wie du mit einer erweiterten Content-Matrix dieses Problem löst. Erfahre, wie du deine Inhalte konsequent auf Marktposition und Unternehmensziele abstimmst und so Marketing vom Kostenfaktor zum echten Werttreiber entwickelst.
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