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Zwischen Kreativität und Koordination: Visual Content und Projektmanagement

In dieser Kolumne zeigt Stephanie Kowalski dir, warum hinter Visual Content meist deutlich mehr Planung steckt, als das fertige Ergebnis vermuten lässt. Sie erklärt dir, weshalb Gestaltung, Abstimmung, Materialbeschaffung und Freigaben zusammen ein eigenes Projekt ergeben und warum der Aufwand in Teams trotzdem oft zu knapp eingeschätzt wird.

(Foto: © alphaspirit, depositphotos.com)

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Content für KI-Funktionen: Seiten allein reichen nicht mehr

Viele Unternehmen investieren in Chatbots, KI-Suche und automatisierte Beratung, ohne ihre Inhalte dafür grundlegend vorzubereiten. Das Problem liegt selten allein im Modell. Bestehende Webseiten sind für Menschen gemacht, die Überschriften, Bilder und Navigation als Kontext nutzen. KI-Systeme greifen dagegen auf einzelne Textfragmente zu. Dieser Beitrag zeigt, warum das zu ungenauen Antworten führen kann, welche Risiken bei der Kombination von Content entstehen und wie du deinen Bestand schrittweise für abrufbare, verlässliche Inhalte strukturierst.

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(Illustration: © jntvisual, depositphotos.com)

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So analysierst und managst du Stakeholder im Projekt

Wer beeinflusst den Erfolg deines Projekts? Oft sind es nicht nur die direkten Teammitglieder, sondern eine ganze Reihe von Menschen mit unterschiedlichsten Interessen. In diesem Buchauszug aus „Weniger schlecht Projekte managen“ von Anne Schüßler und Peter Schüßler (dpunkt Verlag) erfährst du, wie du den Stakeholderdschungel durchblickst. Lerne, wie du Unterstützer gewinnst, Kritiker abholst und Kommunikationsstrategien klug planst, damit dein Vorhaben möglichst reibungslos abläuft.

(Illustration: © kentoh, depositphotos.com)

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Markenstimme entwickeln: Warum starke Marken konsistente Kommunikation brauchen 

Wie Unternehmen wirken, entscheidet sich längst nicht mehr nur über Farben, Logos oder Claims. Auch die Sprache, der eigene Sprachstil und einheitliche Botschaften vermitteln, wofür eine Marke steht. Die Markenstimme ist daher ein fester Bestandteil der Markenpositionierung. Sie transportiert die Persönlichkeit und Werte eines Unternehmens und sorgt dafür, dass diese über alle Kanäle hinweg einheitlich wahrgenommen werden. Markus Bockhorni erklärt in diesem Artikel, wie man eine Markenstimme entwickelt und wie die konsistente Kommunikation über die verschiedenen Kanäle gelingt.

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llms.txt im Marketing: Nutzen, Grenzen und Prioritäten

Immer mehr Menschen beginnen ihre Recherche nicht mehr bei Google, sondern in ChatGPT, Perplexity oder KI-Antworten in der Suche. Für Content-Teams stellt sich damit eine praktische Frage: Wie müssen Websites aufgebaut sein, damit KI-Systeme Inhalte finden, verstehen und zitieren können? Eine Datei namens llms.txt soll dabei helfen, wichtige Seiten strukturiert sichtbar zu machen. Sie ist jedoch kein Ersatz für SEO, Schema-Markup oder gute Inhalte. Entscheidend ist, ihren aktuellen Nutzen realistisch einzuordnen und technische Maßnahmen nach ihrer Wirkung zu priorisieren.

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Marketing-Orchestrierung: Wenn personalisierte Kampagnen kollidieren

Personalisierung soll Marketing relevanter machen. In der Praxis kann sie jedoch genau das Gegenteil bewirken, wenn mehrere Teams, Systeme und Kanäle gleichzeitig um dieselbe Person werben. Dann treffen Rabattmail, Premium-Anzeige und Kaufaufforderung zum regulären Preis aufeinander. Mit KI steigt dieses Risiko, weil Inhalte und Kampagnen schneller produziert und ausgespielt werden. Entscheidend wird daher nicht nur, welche Botschaft zu einem Kanal passt. Du musst festlegen, welche Nachricht in einer konkreten Situation Vorrang hat und welche besser unterdrückt wird.

(Bild generiert mit Google Gemini)

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Was Contentprofis von Projektmanagern lernen können

Projektmanagement hat für Kreative oft einen schlechten Ruf, denn es scheint langweilig und überflüssig. Dabei kostet ein unorganisierter Content-Alltag viel wertvolle Energie. Jan Tißler zeigt dir, warum jeder Artikel und Social-Post ein kleines Projekt ist. Entdecke praxiserprobte Tipps von der sauberen Zeitschätzung über sinnvolle Puffer bis zur Rückwärtsplanung, mit denen du den Überblick behältst und wieder mehr Raum für Kreativität schaffst.

(Foto: © aldegonde, depositphotos.com)

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Sechs Fragen zeigen, ob eure Content-Governance wirklich funktioniert

Personalisierte Journeys, Chatbots und automatisierte Kampagnen können nur dann verlässliche Kundenerlebnisse schaffen, wenn sie auf aktuelle und freigegebene Inhalte zugreifen. In vielen Unternehmen liegen Produktinformationen, Richtlinien, Hilfetexte und rechtliche Hinweise jedoch in getrennten Systemen. Das führt zu widersprüchlichen Aussagen über verschiedene Kanäle hinweg. Dieser Beitrag zeigt, warum eine Content-Schicht zum Kern der Customer Experience wird, welche Aufgaben sie erfüllen muss und mit welchen Fragen du Lücken in der eigenen Content-Governance erkennst.

(Illustration: © ikatod, depositphotos.com)

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