Smart-City-Techniken sollen unsere Städte lebenswerter machen, nachhaltiger, umweltfreundlicher und rundherum besser. So zumindest die Theorie. In diesem Beitrag erklärt Jan Tißler, was hinter dem Begriff steckt, wo die Hürden stehen und warum es zugleich viel Kritik an diesem Konzept und an konkreten Projekten für Smart Cities gibt.
IoT
Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) wird von vielen als nächste Entwicklungsstufe des Internets angesehen. In Stufe eins haben Menschen mit Menschen kommuniziert. In Stufe zwei kam die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine hinzu. In Stufe drei tauschen sich nun Maschinen untereinander aus. Gemeint ist damit zum einen, dass bereits vorhandene Geräte vernetzt und „smart“ werden. Zum anderen wird es aber auch zusätzliche Geräte und vor allem viele Sensoren geben, die Teil dieses Internets der Dinge werden. Zu den praktischen Anwendungen gehört das Smart Home, aber auch Smart Cities sowie das Industrial Internet of Things, auch bekannt als Industrie 4.0. Generell geht es darum, Vorgänge zu automatisieren und effizienter zu gestalten. Das hilft nicht nur dabei, Zeit und Energie zu sparen. Es kann auch unsere Arbeitswelt verändern (siehe „Arbeiten 4.0“).
Alexa, Siri & Co: Sprachsuche, digitale Assistenten und Smart Speaker verändern das Marketing
Amazons „smarter Lautsprecher“ Echo mit seinem Sprachassistenten Alexa hat sich vom Kuriosum zur Erfolgsgeschichte gewandelt. Und viele andere großen Namen der Branche sind im gleichen Feld aktiv: Apple mit Siri, Samsung mit Bixby, Microsoft mit Cortana und Google mit seinem namenlosen Assistant. Aber was ist dran am Thema? Haben diese Sprachassistenten das Zeug dazu, Online-Marketing und Websuche grundlegend zu verändern, wie manche Experten behaupten? Jan Tißler erklärt in diesem Beitrag, welche Vision dahintersteckt und wie die Wirklichkeit derzeit aussieht.
Am Puls des Kunden: Das Internet der Dinge und die Zukunft des B2B-Marketings
Im Zuge der Digitalisierung des Marketings kommt auf die Verantwortlichen und die Unternehmen ein neuer Brocken zu: das Internet der Dinge. Welche Nutzungsszenarien gibt es heute schon dafür und wo geht die Reise hin? Welche Herausforderungen und Chancen bringt die Entwicklung für B2B-Marketer mit sich? Das erfahren Sie in diesem Beitrag von Meike Leopold.
Zahlen und Prognosen zu IoT und Industrie 4.0 in Deutschland
Deutschland ist besser auf die nächste industrielle Revolution vorbereitet, als so mancher Pessimist glauben möchte. Das jedenfalls geht aus einer aktuellen Studie zur Industrie 4.0 hervor. Außerdem schaut sich dieser Beitrag an, wie derzeit über das Thema IoT allgemein hier zu Lande diskutiert wird.
Smart Home und Smart City: Wachstumschancen für den Mittelstand
Unternehmen profitieren von zweistelligen Wachstumsraten bei Geschäftsmodellen fürs Internet der Dinge, wenn sie bereit sind zu Kooperationen und sich zu offenen Plattformen bekennen. Das ist die Grundaussage dieses Beitrags von Markus Schaffrin, Geschäftsbereichsleiter Mitgliederservices im eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. Er zeigt darin die Potenziale anhand aktueller Studienergebnisse auf und stellt die Marktsegmente vor.
Das physische Web: Die nächste Entwicklungsstufe des Internet
Das Internet hat in seiner Geschichte bereits mehrere spannende Transformationen durchgemacht und die nächste steht direkt vor der Tür: Die physische Welt um uns herum und das World Wide Web werden sich miteinander verknüpfen. Welche Vision dahintersteht und worauf wir uns vorbereiten sollten, fasst dieser Beitrag zusammen.
Internet of Things, Smart Cities und Industrie 4.0: Die Zukunft ist vernetzt und smart
Internet of Things (IoT), Smart Cities oder auch Industrie 4.0 sind letztlich drei Begriffe für ein und dasselbe Phänomen: Gegenstände und Maschinen werden zum Teil des Internet und immer „smarter“. In diesem Beitrag von Jens Hansen erfahren Sie, welche Auswirkungen das bereits hat und noch haben wird. Es verändert unseren Alltag, unsere Städte und die Welt von Produktion und Logistik.
Wie Big Data unsere Privatsphäre auflöst
Jeden Tag geben wir im Netz unzählige Informationen über uns preis – manchmal freiwillig, manchmal unbewusst und manchmal vollkommen nichtsahnend. Soziale Netzwerke, die Werbeindustrie, Unternehmen und andere reiben sich angesichts der rasant wachsenden Datenschätze die Hände. Michael Firnkes erklärt in diesem Artikel, dass das keine Zukunftsphantasie mehr ist, sondern alltägliche Realität. Dabei zeigt er zugleich an Beispielen auf, wohin die Reise gerade geht.