Hintergrundwissen Netzsicherheit: Angreifer automatisch abwehren

In diesem UPLOAD Spezial geht es technischer zu als sonst bei uns, aber nicht minder spannend: Es zeigt euch, wie Intrusion Detection Systeme Angreifer automatisch erkennen und abwehren können. Das Spezial ist ein Ausschnitt aus dem Buch „Netzsicherheit“, erschienen beim dpunkt.verlag.

UPLOAD Spezial „Angreifer automatisch abwehren“
(Cover benutzt ein Bild von © Tomasz Zajda – Fotolia.com)

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Diesen Monat stammen die Inhalte aus dem Buch „Netzsicherheit“:

Mit der Entwicklung und dem Ausbau immer komplexerer Netze steigen auch die Anforderungen an die Sicherheit der Kommunikationsvorgänge zwischen Endsystemen sowie an die Sicherung von Netzwerken und der Kommunikationsinfrastrukturen.

Dieses Buch bietet eine fundierte Einführung in das Thema der Netzsicherheit. Ausgehend von den existierenden Bedrohungen stellen die Autoren zunächst grundlegende Sicherheitsmechanismen und -dienste vor, um im weiteren Verlauf ihre Integration in Netzwerkprotokolle und -architekturen – sowohl der Festnetz- als auch der Mobilkommunikation – zu diskutieren.

Die zweite Auflage wurde um zahlreiche aktuelle Entwicklungen im Bereich der Kryptografie und der Netzsicherheitsprotokolle ergänzt. Ein neuer Teil geht ausführlich auf Denial-of-Service-Bedrohungen und den Schutz von Kommunikationsinfrastrukturen ein. Jedes Kapitel schließt mit Übungen und spezifischen Literaturhinweisen, um das Gelernte zu prüfen und zu vertiefen.

Nicht zuletzt aufgrund seines klaren didaktischen Aufbaus vermittelt das Buch ein grundlegendes Verständnis der jeweiligen zentralen Prinzipien der Netzsicherheit und ermöglicht, den Einsatz der wesentlichen Schutzmechanismen in konkreten Netzarchitekturen nachzuvollziehen. Der Leser wird zudem in die Lage versetzt, aktuelle Entwicklungen zu verstehen und kritisch zu bewerten.

Über die Autoren

Günter Schäfer studierte von 1989 bis 1994 Informatik an der Universität Karlsruhe (TH) und arbeitete im Anschluss als wissenschaftlicher Mitarbeiter am dortigen Institut für Telematik. Nach seiner Promotion im Oktober 1998 über das Thema “Effiziente Authentisierung und Schlüsselverwaltung in Hochleistungsnetzen” wechselte er im Februar 1999 an die Ecole National Supérieure des Télécommunications in Paris, wo er sich mit Fragen der Netzsicherheit und der Leistungsfähigkeit im Zugangsnetzbereich von Mobilkommunikationsnetzen der dritten Generation beschäftigte. Zwischen August 2000 und April 2005 arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent am Fachgebiet Telekommunikationsnetze der Technischen Universität Berlin. Seit April ist er W3-Professor für Telematik/Rechnernetze an der Technischen Universität Ilmenau. Seine hauptsächlichen Arbeitsgebiete sind Netzwerkarchitekturen und -protokolle – oft mit einem Fokus auf Aspekte der Netzsicherheit. Günter Schäfer ist Mitglied der Association of Computing Machinery (ACM), des Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) und der Gesellschaft für Informatik (GI).

Michael Roßberg beschäftigt sich seit Beginn seines Informatikstudiums an der Technischen Universität Ilmenau im Jahr 2002 mit verschiedensten Themen der Netzsicherheit. Von 2007 bis 2013 hat er sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Telematik/Rechnernetze der TU Ilmenau vor allem mit Themen der VPN-Autokonfiguration beschäftigt und 2011 über ein besonders sabotageresistentes System promoviert. Seit Dezember 2013 fungiert Michael Roßberg als akademischer Rat – ebenfalls im Fachgebiet Telematik/Rechnernetze.

Buchtipp

cover-netzsicherheit-100pxDas Buch „Netzsicherheit“ gibt es sowohl als gedruckte Ausgabe wie auch als E-Book direkt beim dpunkt.verlag.

Darüber hinaus findet man es beispielsweise als gedruckte Ausgabe* sowie als Kindle-Edition* bei Amazon.

*Dies ist ein Affiliate-Link. Bedeutet: Wenn du darüber bestellst, bekommen wir eine Kleinigkeit vom Verkaufspreis ab. Für dich ändert sich nichts.

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