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Google Lighthouse prüft jetzt, wie gut KI-Agenten Websites bedienen können

KI-Agenten übernehmen zunehmend Aufgaben wie Produktsuche, Terminbuchungen oder das Ausfüllen von Formularen. Für Websites entsteht dadurch eine zusätzliche Besuchergruppe, die Inhalte nicht visuell bewertet, sondern Seitenstrukturen, Formulare und technische Hinweise ausliest. Googles experimenteller Lighthouse-Bericht zum „Agentic Browsing“ soll zeigen, ob diese Interaktion funktioniert. Für Content-, Marketing- und Webteams geht es damit um mehr als Technik: Wenn ein Agent Angebote, Bedingungen oder Buttons nicht versteht, kann er eine Marke bei der Auswahl schlicht übergehen. Dieser Beitrag ordnet ein, was der neue Test misst und welche Maßnahmen sich bereits heute lohnen.

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Content für KI-Funktionen: Seiten allein reichen nicht mehr

Viele Unternehmen investieren in Chatbots, KI-Suche und automatisierte Beratung, ohne ihre Inhalte dafür grundlegend vorzubereiten. Das Problem liegt selten allein im Modell. Bestehende Webseiten sind für Menschen gemacht, die Überschriften, Bilder und Navigation als Kontext nutzen. KI-Systeme greifen dagegen auf einzelne Textfragmente zu. Dieser Beitrag zeigt, warum das zu ungenauen Antworten führen kann, welche Risiken bei der Kombination von Content entstehen und wie du deinen Bestand schrittweise für abrufbare, verlässliche Inhalte strukturierst.

Symbol Strukturierte Daten
(Illustration: © jntvisual, depositphotos.com)

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Warum KI-Agenten scheitern und wo sie tatsächlich Arbeit abnehmen können

KI-Agenten gelten als nächster Schritt nach dem Chatbot. Sie sollen Aufgaben planen, Systeme nutzen und Prozesse eigenständig bearbeiten. Doch zwischen diesem Anspruch und dem praktischen Nutzen klafft oft eine Lücke. Entscheidend ist nicht allein, was ein Agent technisch kann. Unternehmen müssen passende Probleme auswählen, Wissen zugänglich machen und Kosten sowie Risiken kontrollieren. Für Content-Verantwortliche ergibt sich daraus eine zentrale Frage: Wie wird aus verstreutem Wissen eine verlässliche Grundlage für KI-gestützte Arbeit?

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So analysierst und managst du Stakeholder im Projekt

Wer beeinflusst den Erfolg deines Projekts? Oft sind es nicht nur die direkten Teammitglieder, sondern eine ganze Reihe von Menschen mit unterschiedlichsten Interessen. In diesem Buchauszug aus „Weniger schlecht Projekte managen“ von Anne Schüßler und Peter Schüßler (dpunkt Verlag) erfährst du, wie du den Stakeholderdschungel durchblickst. Lerne, wie du Unterstützer gewinnst, Kritiker abholst und Kommunikationsstrategien klug planst, damit dein Vorhaben möglichst reibungslos abläuft.

(Illustration: © kentoh, depositphotos.com)

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The Economist testet Audio- und Video-Abo als Einstieg in die Marke

Viele Menschen konsumieren Nachrichten unterwegs, beim Pendeln, Spazierengehen oder zwischen Terminen. The Economist reagiert darauf mit einem günstigeren Abo, das ausschließlich Audio- und Videoformate bündelt. Das Angebot soll neue Zielgruppen ansprechen, ohne das klassische Digitalabo zu schwächen. Erste Daten aus vier Testmärkten deuten sogar auf einen gegenteiligen Effekt hin: Die zusätzliche Option kann den Vollzugang attraktiver machen. Für Publisher zeigt der Test, wie sich Formate, Preise und persönliche Bindung strategisch verbinden lassen.

(Illustration: © deagreez1, depositphotos.com)

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Vom Kampagnenplan zur Kundenkonversation: Was sich mit KI ändert

Künstliche Intelligenz beschleunigt heute vor allem bestehende Marketingprozesse. Sie erstellt Inhalte, wählt Zielgruppen aus und unterstützt bei der Auswertung. Doch damit bleibt sie oft im alten Modell der Kampagne gefangen. Neue Kanäle wie KI-Chatbots, digitale Einkaufsberater und Social Commerce ermöglichen dagegen direkte Gespräche in Echtzeit. Für Content- und Marketingteams stellt sich damit eine grundsätzliche Frage: Wie lassen sich Kommunikation, Daten und Vertrauen so organisieren, dass sie nicht nur personalisierte Botschaften ausspielen, sondern auf konkrete Bedürfnisse reagieren?

(Foto: © HayDmitriy, depositphotos.com)

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llms.txt im Marketing: Nutzen, Grenzen und Prioritäten

Immer mehr Menschen beginnen ihre Recherche nicht mehr bei Google, sondern in ChatGPT, Perplexity oder KI-Antworten in der Suche. Für Content-Teams stellt sich damit eine praktische Frage: Wie müssen Websites aufgebaut sein, damit KI-Systeme Inhalte finden, verstehen und zitieren können? Eine Datei namens llms.txt soll dabei helfen, wichtige Seiten strukturiert sichtbar zu machen. Sie ist jedoch kein Ersatz für SEO, Schema-Markup oder gute Inhalte. Entscheidend ist, ihren aktuellen Nutzen realistisch einzuordnen und technische Maßnahmen nach ihrer Wirkung zu priorisieren.

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Marketing-Orchestrierung: Wenn personalisierte Kampagnen kollidieren

Personalisierung soll Marketing relevanter machen. In der Praxis kann sie jedoch genau das Gegenteil bewirken, wenn mehrere Teams, Systeme und Kanäle gleichzeitig um dieselbe Person werben. Dann treffen Rabattmail, Premium-Anzeige und Kaufaufforderung zum regulären Preis aufeinander. Mit KI steigt dieses Risiko, weil Inhalte und Kampagnen schneller produziert und ausgespielt werden. Entscheidend wird daher nicht nur, welche Botschaft zu einem Kanal passt. Du musst festlegen, welche Nachricht in einer konkreten Situation Vorrang hat und welche besser unterdrückt wird.

(Bild generiert mit Google Gemini)

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