Studie zum Recruiting von Studierenden: Wie digital sollte es wirklich sein?

Wer Digital Natives mit Stellenausschreibungen erreichen will, sollte digitale Werkzeuge nur zur Anbahnung und sehr gezielt einsetzen. Der zwischenmenschliche Kontakt ist auch hier ungeschlagen. Das ist eine Erkenntnis aus der Studie „Digital Candidate Journey 2019/2020“, die Stefan Scheller hier vorstellt. Darin zeigt sich außerdem: Vertrauen, Sympathie sowie das Image des potenziellen Arbeitgebers spielen ebenfalls wichtige Rollen.

Symbolfoto Studierende
(Foto: © londondeposit, depositphotos.com)

Wenn Sie diesen Text hier sehen (anstatt eines wundervollen, lesenswerten und sehr nützlichen Artikels!), sind Sie entweder noch kein Abonnent oder Sie sind nicht in Ihrem UPLOAD-Account angemeldet.

Falls Sie angemeldet sind und trotzdem diesen Hinweis hier sehen, laden Sie bitte die Seite einmal neu!


Dieser Artikel gehört zu: UPLOAD Magazin 80

Viele Unternehmen denken in der aktuellen Krisensituation nicht darüber nach, wie Sie die besten Talente finden und für sich begeistern können. Und das ist mehr als verständlich. Zugleich ist es ein langfristig wichtiges Thema und viele Maßnahmen brauchen zudem Zeit, um sich zu entfalten. Beispiel aus dieser Ausgabe: „Corporate Influencer“ aufzubauen, um sich als interessanter Arbeitgeber zu präsentieren. Auch die Mitarbeitersuche im Social Web ist nicht mal eben im Vorbeigehen eingeführt. Und Ihre Firmendarstellung in „Google My Business“ zu verbessern, wird Ihnen auch an anderer Stelle helfen. Insofern hoffen wir, dass Sie in diesem Schwerpunkt auch dann nützliche Tipps finden, wenn Sie hier und heute keine offenen Positionen zu besetzen haben.

Lesetipp: Dossier Content für Marketing und Kommunikation

(Cover-Illustration: © enotmaks, depositphotos.com)

Mehr über die Inhalte erfahren...

 

Schreiben Sie einen Kommentar