Fediverse: Freie Alternativen zu Facebook, Instagram, Twitter und mehr

Das Social Web spielt eine enorm wichtige Rolle und ist zugleich in den Händen einiger weniger Anbieter. In diesem Artikel stellt Jan Tißler freie und offene Alternativen vor. Sie alle sind Teil des „Fediverse“ und dadurch (mehr oder weniger) miteinander kompatibel. Wie das funktioniert, was es gibt und welche Vor- und Nachteile das alles hat, liest du in diesem Beitrag.

(Foto: © rafapress, depositphotos.com)

Einführung

Stell dir einmal vor, dein liebstes Social Network wäre Twitter, aber von deinen beiden engsten Freunden wäre der eine nur auf Facebook und der andere nur auf Instagram. Jetzt stell dir weiter vor, dass du trotzdem die Posts deiner beiden Freunde sehen, kommentieren, liken und weiterteilen könntest – direkt auf Twitter. Du müsstest dazu nicht Facebook oder Instagram nutzen. Du müsstest dort nicht einmal ein Profil haben. Umgekehrt ginge es deinen Freunden auch so. 

Und das ist noch nicht alles. Stell dir außerdem vor, diese Social-Plattformen würden nicht jeweils einer einzigen Firma gehören. Stattdessen gäbe es etliche Anbieter, bei denen du dein Profil anlegen könntest, so wie heute mit E-Mail. Du suchst dir den aus, dessen Community dir am besten gefällt. Vielleicht ist es ein lokales Angebot, weil du dich auch gern mit Menschen aus deiner Umgebung vernetzen willst. Vielleicht hat es einen thematischen Fokus. Vielleicht gefällt dir einfach, dass es keine Werbung gibt und du stattdessen einen kleinen Beitrag pro Monat bezahlst. Oder du gehst zu der Community mit den meisten Nutzer*innen. Es ist vollkommen dir überlassen. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

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Ein weiterer Pluspunkt dieser Freiheit: Wenn es dir bei einem Anbieter nicht mehr gefällt, nimmst du dein Profil und dein Netzwerk und ziehst es woanders hin um. Vorbei die Zeiten, in denen du abhängig davon warst, durch welche Lebensphase der Milliardär an der Spitze deines liebsten Social Networks gerade ging. Auch Investoren haben keine Macht mehr über dich und dein Social Web.

Klingt alles viel zu gut, um wahr zu sein? Die gute Nachricht: Technisch ist das alles möglich. Die sogar noch bessere Nachricht: Das alles gibt es bereits.

Es nennt sich „Fediverse“.

Was ist das „Fediverse“?

Die Bezeichnung „Fediverse“ meint zahlreiche Angebote fürs Social Web, die einige Dinge gemeinsam haben:

  • Sie basieren auf frei verfügbaren, offenen Standards – so wie das WWW. Eine Konsequenz daraus: Niemand kann „das WWW“ aufkaufen oder jemandem wegnehmen. Niemand muss Lizenzgebühren dafür bezahlen. Es gehört nicht einer Firma oder Institution. Wir haben es dem WWW-Erfinder Tim Berners-Lee zu verdanken, dass es so ist. Anbieter wie Facebook oder Twitter nutzen diese frei verfügbaren Techniken, um damit ihre abgeschlossenen Angebote aufzubauen.
  • Sie sind (weitgehend) untereinander kompatibel. Das ist so ähnlich wie bei E-Mail: Es ist egal, wo du deine E-Mail-Adresse hast oder wo jemand anderes eine E-Mail-Adresse hat. Jede Person kann jeder anderen Person schreiben. Oder stelle dir einmal vor, Mobilfunkanbieter würden sich so abschotten wie die großen sozialen Netzwerke es tun: Du bräuchtest dann mehrere Verträge, um alle Personen erreichen zu können, so wie du heute für Facebook, Instagram, Twitter, TikTok, Snapchat oder Pinterest immer wieder ein neues Profil anlegen musst. Oder stelle dir vor, jeder Autohersteller hätte separate Tankstellen. Das ergäbe keinen Sinn.
  • Sie bieten die unterschiedlichsten Formate fürs Social Web an. So gibt es ein Angebot, das vor allem Twitter ähnlich ist, es gibt ebenso eine Facebook-Alternative, einen Instagram-artigen Dienst und einige mehr. Trotzdem sind sie wie beschrieben (weitgehend) miteinander kompatibel. Du legst dir also ein einziges Profil dort an, wo es dir am besten gefällt und kannst trotzdem mit allen interagieren, egal auf welcher Plattform diese Personen wiederum sind.
  • Bei allen diesen Angeboten gibt es zahlreiche Communitys. Das bedeutet: Die Facebook-Alternative Friendica ist beispielsweise nicht ein einziger, monolithischer Dienst. Stattdessen gibt es wie oben schon angedeutet etliche Friendica-Communitys und du schließt dich der Community an, die dir am besten gefällt. Die Communitys werden jeweils von unterschiedlichen Leuten betrieben, können unterschiedliche Themen haben und unterschiedliche Regeln. Das Schicke daran ist nebenbei bemerkt, dass du es nicht mit einem Weltkonzern zu tun hast, den du nie persönlich erreichen kannst: Stattdessen gibt es direkte Ansprechpartner und Admins. Neben der Community des Angebots deiner Wahl kannst du hier in der Regel ebenfalls die Posts aller anderen Friendica-Angebote sehen. Es gibt also einen „lokalen“ und einen „globalen“ Feed. Du kannst ebenso deine eigene Community starten, wenn dir danach ist. Sie ist genauso mit dem Rest des Fediverse verbunden. Und was ich hier am Beispiel Friendica erklärt habe, gilt so auch für andere Fediverse-Angebote.

Ein Hinweis noch: Der Begriff Fediverse wird leider nicht immer trennscharf genutzt. Manchmal sind nur die Angebote gemeint, die direkt miteinander zusammenarbeiten. Manchmal ist damit alles gemeint, was einen ähnlichen Ansatz verfolgt.

Nachteile der Fediverse-Angebote

Die Vorteile des Fediverse klingen so gut, dass sich diese Angebote eigentlich von allein gegen Facebook & Co. durchsetzen sollten. Das ist aber ganz offensichtlich nicht der Fall. Warum ist das so?

Zum einen gibt es eine gewisse „Massenträgheit“: Für viele Menschen spielen die Vorteile des Fediverse keine genügend große Rolle, da sie über Social Media nicht so viel nachdenken. Die bestehenden Angebote sind aus ihrer Sicht gut genug. Das führt dazu, dass letztlich die Menschen, mit denen man sich vernetzen möchte, weiterhin dort zu finden sind und nur selten im Fediverse.

Aber es gibt noch weitere Punkte, bei denen Angebote wie Friendica oder Mastodon das Nachsehen haben:

  • Das Onboarding dieser Dienste ist bisweilen komplexer als bei den kommerziellen Konkurrenten. So manche Person dürfte schon aufgeben, bevor sie ihr Profil angelegt hat. Damit man mich nicht falsch versteht: Ich finde es an sich nicht übermäßig kompliziert. Aber wenn die eigene Motivation gering ist (siehe oben) und man nur ein mäßiges Technikverständnis hat, kann das schon genug sein, um es „auf später“ zu verschieben. Ein Begriff wie „Instanz“ kann da schon abschreckend genug sein.
  • Die mobilen Apps sind nicht immer so schick und leicht zu bedienen – wenn sie überhaupt vorhanden sind. Dienste wie PixelFed, hinter denen nur eine einzige Person steht, können natürlich nicht mit einer milliardenschweren Unternehmung wie Instagram konkurrieren. Hier muss man also ein bisschen Begeisterung und Verständnis mitbringen, dass Dinge simpler sind, Funktionen fehlen oder etwas (noch) nicht richtig klappt.
  • Schaut man genauer hin, ist es mit der Kompatibilität im Fediverse nicht ganz so einfach wie man sich das wünschen würde. Die meisten Dienste arbeiten miteinander zusammen. Viele setzen auf das Kommunikationsprotokoll ActivityPub, das vom World Wide Web Consortium vorgeschlagen wurde. Es gibt aber auch Ausnahmen. Manchmal sind das kleinere Unterschiede, wenn beispielsweise zwei Dienste zwar ActivityPub nutzen, aber nicht dieselbe Version. Manchmal sind das größere Unterschiede. Das ist an sich alles nicht so schlimm, aber wie beim Thema „Onboarding“ oben erwähnt: Für viele Internet-Normalnutzer*innen ist das genau eine Stufe zu komplex. Sie wollen sich mit solchen Dingen überhaupt nicht auseinandersetzen – so frustrierend das für Nerds wie mich auch ist.

Insofern: Aus meiner persönlichen Sicht haben die Fediverse-Angebote an sich zwar keine entscheidenden Nachteile. Sie sind aber eben nicht so glattgeschliffen und optimiert wie die kommerzielle Konkurrenz. Manche Dinge ließen sich mit einer gemeinsamen Anstrengung sicherlich deutlich verbessern. Da es aber alles dezentral organisiert ist, ist das leichter gesagt als getan.

Welche Angebote gibt es denn im Fediverse?

Die Illustration zeigt Angebote im Fediverse und wie sie miteinander kommunizieren. (Von Imke Senst, Mike Kuketz – Lizenz: CC BY-SA 4.0 – Quelle)

Nachdem wir das geklärt haben, schauen wir uns doch einmal einige konkrete Beispiele an.

Facebook-Alternative Friendica

Ich glaube es ist fair, wenn man Friendica vor allem als Facebook-Alternative beschreibt. Der Einruck drängt sich schon beim Blick auf die Features auf. Auf der Screenshot-Seite siehst du das neueste Standard-Design. Wer eine Friendica-Community betreibt, kann das Layout aber auch anpassen – einer der vielen Vorteile eines offenen und freien Social-Web-Angebots.

Willst du Friendica ausprobieren, startest du wie oben beschrieben damit, dir eine Community auszusuchen (du wirst auf andere Begriffe treffen, die alle dasselbe meinen: „Server“, „Node“, „Knoten“ oder auch „Instanz“). Hier gibt es ein offizielles Verzeichnis. Dort kannst du dir beispielsweise nur deutschsprachige Angebote anzeigen lassen. Anhand der Selbstbeschreibungen bekommst du oftmals einen ersten Eindruck davon, was der Schwerpunkt der jeweiligen Community ist. Mehr Informationen findest du auf der jeweiligen Website.

Wenn du willst, kannst du dein eigenes Friendica-Angebot starten. Dazu brauchst du entsprechendes Fachwissen rund um die Einrichtung und den Betrieb von Websites. Das ist also eher etwas für Fortgeschrittene oder auch für Unternehmen.

Du wirst Friendica vor allem im Browser nutzen. Es gibt zugleich eine Reihe von Mobile-Apps, die entweder speziell für Friendica gedacht oder kompatibel sind.

Twitter-Alternative Mastodon

Mastodon wiederum ist ein Angebot, bei dem sich Twitter-Fans sofort zu Hause fühlen werden. Es ist aber keine 1:1-Kopie. So steht beispielsweise sehr viel mehr Platz für Text zur Verfügung: standardmäßig sind es 500 Zeichen. Und du kannst bis zu fünf Posts auf deinem Profil „pinnen“ anstatt nur einen einzigen.

Auch hier findest du eine offizielle Übersicht zu Mastodon-Servern. Es gibt darüber hinaus Apps für Apple- und Android-Geräte.

Mastodon wird seit 2016 vom deutschen Programmierer Eugen Rochko aus Jena und der von ihm gegründeten Mastodon gGmbH entwickelt. Die Entwicklung der Mobil-Apps wurde durch den Prototype-Fund gefördert.

Die folgenden Artikel helfen beim Einstieg:

Instagram-Alternative PixelFed

Wer sich daran erinnert, was Instagram ursprünglich mal war, wird beim Blick auf PixelFed sofort nostalgische Gefühle bekommen. Diese Seite dreht sich tatsächlich noch um Fotos! Die Posts sind umgekehrt chronologisch sortiert! Es gibt keine Anzeigen! 

Und wie alle anderen genannten Fediverse-Angebote ist es trotzdem mit anderen Plattformen kompatibel und besteht aus unterschiedlichen Communitys.

Wem PixelFed gefällt, kann den Entwickler via Patreon unterstützen.

YouTube-Alternative PeerTube

PeerTube zielt nicht direkt auf YouTube, wie man schon an der offiziellen Seite sieht. Vielmehr geht es generell um eine frei verfügbare, werbefreie Alternative zu den großen Videoplattformen.

PeerTubes Besonderheit ist, dass die Videos nicht zentral auf einem Server liegen, sondern im Peer-to-Peer-Verfahren auch alle Nutzer*innen der Plattform bei der Verbreitung der Inhalte helfen. Nur dadurch wird ein so datenintensives Angebot überhaupt in dieser freien Form möglich.

Hinter PeerTube steht inzwischen die gemeinnützige Organisation Framasoft. Sie hat 2018 erfolgreich ein Crowdfunding organisiert, um den ursprünglichen Entwickler von PeerTube anstellen zu können. 2020 konnte Framasoft 60.000 Euro für die Weiterentwicklung des Dienstes einsammeln.

Wie bei allen anderen Fediverse-Angeboten gilt auch hier: Du musst keinen PeerTube-Konto haben, um Inhalten hier zu folgen. Willst du einer Community beitreten, findest du hier eine Übersicht.

Und mehr …

Darüber hinaus gibt es passende Erweiterungen für Content Management Systeme wie Drupal oder WordPress, um die Seiten mit dem Fediverse zu verbinden.

Auf einer eigenen Seite erfährst du noch mehr über das Fediverse und seine zahlreichen Angebote. Denn was ich hier aufgelistet habe, ist nur ein Ausschnitt.

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Kann das überhaupt eine Zukunft haben?

Am Ende stellt sich nun die Frage, ob sich so ambitionierte Projekte wie die Fediverse-Angebote überhaupt durch Freiwillige und Spenden auf die Beine stellen lassen.

Diese Möglichkeit gibt es durchaus, wie diese Website zeigt, die du gerade aufgerufen hast. Sie läuft auf einem Apache Webserver, nutzt unter anderem PHP und wird mit WordPress betrieben. Das sind drei Beispiele für „Open Source“-Angebote: Ihr Quelltext ist offen einsehbar und im Rahmen der Lizenzbestimmungen kannst du damit machen, was du willst (Fachleute sprechen in diesen Fällen oft von „Free and Open Source Software“ alias FOSS) Außerdem werden sie alle drei durch zahlreiche Freiwillige getragen.

WordPress und die dahinter stehende Firma Automattic zeigen allerdings beispielhaft, dass es hier zugleich Graubereiche gibt. Denn einerseits ist das CMS WordPress selbst quelloffen und steht frei zur Verfügung. Andererseits bestimmt Automattic die Richtung, auch gegen den Protest und Widerstand weiter Teile der Community, wie man am Beispiel des „Gutenberg“ Block-Editors beobachten konnte. Automattic betreibt parallel unter anderem das kommerzielle Angebot WordPress.com. Auch über das Shopsystem WooCommerce und dessen kostenpflichtige Erweiterungen kommt Geld herein. Deshalb hat Automattic ein starkes Eigeninteresse, WordPress in eine bestimmte Richtung weiterzuentwickeln.

Ein anderes Beispiel ist das mobile Betriebssystem Android, das bekanntlich Google vorantreibt. Das ist zwar an sich quelloffen. Aber ohne Googles eigene (und proprietäre) Elemente ist Android nur eingeschränkt sinnvoll nutzbar.

Ein solches Kompromissmodell wie bei WordPress oder Android ist für FOSS-Puristen sicher nicht ideal, aber eventuell notwendig, um sich gegen Konkurrenten wie Facebook behaupten zu können. Google wäre im Social Web ein guter Kandidat gewesen, um so etwas voranzutreiben, als sie vor einigen Jahren ihr eigenes soziales Netzwerk starten wollten. Leider hat das Unternehmen aber nicht auf freie Standards und quelloffene Systeme gesetzt, sondern stattdessen sein abgeschlossenes „Google+“ aufgebaut (und bald darauf in den Sand gesetzt). 

Fazit

Das Fediverse als Ganzes und die Idee dezentraler, offener Social Media kann durchaus eine Zukunft haben. Ob einzelne Projekte wie zum Beispiel PixelFed langfristig weiterentwickelt werden, lässt sich nicht recht abschätzen. Wer sich darüber sorgt, sollte auf gut eingeführte Projekte wie Mastodon setzen, die bereits seit vielen Jahren entwickelt werden und viele freiwillige Helfer*innen haben.

Allerdings müssten alle Fediverse-Angebote dafür sorgen, dass sie so gut wie nur irgend möglich kompatibel zueinander sind. Und sie müssten gezielt an Schwächen wie dem Onboarding und ihren mobilen Apps arbeiten.

Anstatt auf Investoren zu setzen, braucht es hier regelmäßige Spenden, Crowdfunding-Aktionen oder Unternehmen wie Automattic, die sowohl den offenen Teil vorantreiben als auch ein Geschäft daraus entwickeln. Dadurch bekommen diese freien und quelloffenen Projekte zwar einen Hauch Kommerzialisierung. Aber solange „FOSS“ nicht nur zum Marketingschlagwort verkommt, sondern tatsächlich gelebt wird, wäre das aus meiner Sicht akzeptabel.

P.S.: Du findest das UPLOAD Magazin übrigens auf Mastodon.


Dieser Artikel gehört zu: UPLOAD Magazin 103

Lohnt sich ein Corporate Blog eigentlich noch? Wann ist das der Fall? Was spricht dagegen? Welche Alternativen gibt es? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns im Titelthema. Außerdem in dieser Ausgabe: Passkeys erklärt, Tipps zu responsiven Anzeigen bei Google Ads, der aktuelle Stand bei Augmented Reality und eine Einführung ins „Fediverse“.

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