In eigener Sache: Unsere neue Ausgabe

Unsere neue Ausgabe mit der laufenden Nummer 8 ist fertig! Wir haben diesmal einen Schwerpunkt auf die Zukunft des Einkaufens gelegt. Zwei der insgesamt fünf Beiträge drehen sich darum. Wir stellen euch die Inhalte hier vor.

UPLOAD Magazin im März 2014
(Cover-Illustration: © venimo, Fotolia.com)

Die Inhalte dieser Ausgabe

Unser Gast ist diesmal Dirk Liebich, Managing Director und Gründer von Digital Tempus. Hier die Artikel im Einzelnen:

  • Fünf Trends fürs Shopping von morgen: Falk Hedemann schreibt über die zahlreichen spannenden und herausfordernden Entwicklungen für den Einzelhandel. Dabei geht es natürlich auch um die Chancen und Risiken des Internets für diese Branche. Wie können Ladengeschäfte gegen Online-Versandhändler bestehen? Wie lässt sich beides miteinander verknüpfen? Wie entstehen mit digitalen Mitteln gar Shopping-Erlebnisse, die früher gar nicht möglich gewesen wären? Das sind einige der Fragen, um die es in diesem Beitrag geht.
  • iBeacon und die Zukunft des Einkaufens: Dirk Liebich nimmt sich für seinen Gastbeitrag einen aktuellen und besonders interessanten Aspekt für unseren Schwerpunkt heraus: iBeacon. Er erklärt, inwiefern sich diese neue Technik von früheren Ansätzen unterscheidet, welche Möglichkeiten sie eröffnet und wie sich verschiedene Beteiligte auf die Veränderungen einstellen können, die sie mit sich bringt.
  • Die Ich-Marke: Reputationsaufbau für Freelancer: In seinem zweiten Beitrag für diese Ausgabe gibt Falk Hedemann jede Menge nützliche Tipps und Tricks weiter, wie man sich als Freelancer positioniert. Vielen wird klar sein, welche großen Chancen sich daraus ergeben können. Aber wie schafft man es eigentlich, sich bekannt zu machen und sein eigenes Profil zu schärfen? Falk warnt dabei auch vor typischen Fallen, die auf diesem Weg lauern können. Denn manche verführerisch wirkende Abkürzung kann sich auch hier als Sackgasse herausstellen…
  • Welche Faktoren Inhalte viral werden lassenViralität ist eines dieser besonderen Phänomene des Internets. Es bedeutet, dass sich Inhalte und im Idealfall auch ihre Botschaften in Windeseile selbst verbreiten. Man muss aber nicht gleich zum weltweiten Star werden wollen, um sich für die Mechanismen dahinter zu interessieren. Man kann sie auch nutzen, um sich generell mehr Gehör zu verschaffen und mehr Reichweite zu erreichen. Das funktioniert nicht nur mit Katzen- oder Babyvideos, sondern auch mit gesellschaftlich relevanten Themen. Man spricht dann von “Sharability”. Was das ist und wie man sie steigert, erklärt Jan Tißler in diesem Artikel.
  • Interview: Wie wird man eigentlich Reiseblogger? Für seinen zweiten Beitrag hat sich Jan Tißler mit dem Reiseblogger Sebastian Canaves unterhalten. Er erzählt, was einen Reiseblogger auszeichnet und wie man beschaffen sein muss, damit es überhaupt funktionieren kann. Schließlich sieht es von außen schnell nach ewigem Urlaub und einem Traumjob aus. Aber das ist natürlich nicht die Wahrheit. Außerdem unterhalten wir uns darüber, wie Reiseblogs Geld verdienen können. Sebastian hat dazu gemeinsam mit einer Kollegin einen Vermarkter gestartet.

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