Inhalte nicht mehr als starre Texte sehen, sondern als flexible Wissensbausteine, die sich passgenau an die Bedürfnisse deiner Nutzerschaft anpassen: Das ist die Idee hinter Liquid Content. Doch wie funktioniert dieser radikale Ansatz in der Praxis und welche Hürden müssen Redaktionen dafür meistern? In diesem Beitrag zeigt Jan Tißler zudem, welche Chancen und Risiken das Konzept hat und wo seine Grenzen liegen. Er erklärt letztlich, warum er die idealisierte Form des Liquid Content unrealistisch findet, die Idee aber trotzdem viele sinnvolle und hilfreiche Anregungen geben kann.

