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Menschlicher Content statt Professionalisierung & KI-Effizienz: So nutzt du psychologische Effekte

Kaum eine Entwicklung hat das inhaltsbasierte Marketing so umfangreich und so schnell verändert wie die KI-Sprachmodelle. ChatGPT, Claude und Gemini erzeugen heute Inhalte auf Knopfdruck, für die menschliche Redakteure einige Stunden benötigen. Kein Wunder also, dass wir KI-Texte mittlerweile überall antreffen. Eine Frage findet in diesem Kontext aber noch zu wenig Beachtung, findet Falk Hedemann. Er fragt in diesem Artikel: Wirken diese Inhalte auch mindestens genauso gut wie menschlicher Content? Und falls dem nicht so ist: Was macht menschlichen Content aus und warum wirkt er besser als KI-Content?

(Foto: © CarlosBarquero, depositphotos.com)

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Das Aufmerksamkeitsdilemma: Warum guter Content nicht mehr reicht

In einer vollkommen reizüberfluteten digitalen Welt geht es längst nicht mehr um reine Präsenz. Die meisten Inhalte scheitern nicht an mangelnder Qualität, sondern daran, dass sie niemand wahrnimmt. Inhalte, die keine Aufmerksamkeit erhalten, sinken wie schwere Steine an den Grund des stetig wachsenden Contentmeeres. Wer heute mit Inhalten noch Aufmerksamkeit erzeugen will, muss sie buchstäblich aus der Masse herausragen lassen, erklärt Falk Hedemann in diesem Artikel.

(Foto: © CarlosBarquero, depositphotos.com)

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Mensch, Corporate Influencer!

KI-Texte fluten das Netz und klassische Google-Suchen verlieren massiv an Klicks. Wie bleibt ein Unternehmen da noch sichtbar und glaubwürdig? Die Antwort liegt nicht in noch mehr künstlichem Content, sondern in echten Menschen. In diesem Artikel zeigt Dr. Kerstin Hoffmann, warum Corporate Influencer zur Überlebensfrage für Marken werden und wie sie Vertrauen in einer von Algorithmen dominierten Welt aufbauen.

(Foto: © CarlosBarquero, depositphotos.com)

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Content und KI: Mensch bleiben in der Welt der Maschinen

Die KI-Revolution ist für viele Contentprofis spannend und furchteinflößend zugleich. In seiner neuen Kolumne schreibt Jan Tißler über dieses Spannungsfeld. Dabei bleibt er hoffnungsvoll: Wer seine menschlichen Stärken pflegt und ausbaut, wird gut dastehen, sobald die KI-Contentflut unweigerlich abebbt. Zugleich ist es ihm aber wichtig, dass wir den Wandel in unserem Berufsfeld nicht nur wahrnehmen, sondern aktiv damit umgehen.

(Bild generiert mit ChatGPT)

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Warum Visual Content wieder mehr Ecken und Kanten braucht

In dieser Kolumne erklärt dir Stephanie Kowalski, warum perfekt gestalteter Visual Content in den sozialen Medien an Wirkung verliert. Sie zeigt, weshalb technische Sauberkeit allein nicht mehr ausreicht und persönliche Ecken, Kanten und eine erkennbare Handschrift wieder wichtiger werden. Dabei betrachtet sie Visual Content zwischen Algorithmen, Markenführung und Teamprozessen und zeigt, wie du Unperfektion einsetzt, ohne gestalterische Qualität oder Wiedererkennbarkeit zu verlieren.

(Illustration: © LustreArt, depositphotos.com)

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Faktor Mensch: Human in the Loop oder Human in Charge

„Human in the Loop“ war gestern, jetzt ist Zeit für „Human in Charge“. KI-Tools wie ChatGPT und Claude nehmen uns viel Arbeit ab, doch sie haben weder Bauchgefühl noch echten Humor. Wenn die KI patzt, fangen am Ende wir die Kritik ein. Warum es keine gute Idee ist, die Verantwortung an Algorithmen abzugeben, und wie du die gewonnene Zeit sinnvoll für Strategie und Kreativität nutzt, zeigt dir Jan Firsching in seiner neuen Kolumne. Mach Schluss mit KI-Micromanagement und übernimm wieder die Führung!

(Bild generiert mit ChatGPT)

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„Human in the Loop“ ist für KI-Texte nicht genug

Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Aufgaben bei der Content-Erstellung. Das Prinzip „Human in the Loop“ soll dabei der Qualitätssicherung dienen, in dem Menschen die finale Verantwortung für die veröffentlichten Inhalte übernehmen. Jan Tißler erklärt in diesem Artikel, warum diese Rolle als bloßer KI-Kontrolleur nicht immer ausreicht und welche Probleme sie hat. Er zeigt außerdem auf, welche drei Stufen der Zusammenarbeit es zwischen Mensch und Maschine gibt und warum deine persönliche Handschrift und Kreativität zugleich wichtiger sind denn je.

(Bild generiert mit Google Gemini)

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Linkbuilding für kleine Unternehmen: Mit einfachen Mitteln viel erreichen

Backlinks gehören seit den frühen Tagen des Internets zu den wichtigsten Signalen für Suchmaschinen, um die Relevanz und Glaubwürdigkeit einer Website einzuschätzen. Seit dem Penguin Update von 2012, bei dem Google manipulative Linkaufbau-Methoden deutlich abstrafte, ist Linkbuilding für viele Marketingverantwortliche jedoch ein Bereich, den sie lieber meiden. Besonders kleine Unternehmen scheuen Aufwand und Kosten – oft zu Unrecht. Ruth Pfahler zeigt dir in ihrer neuen Kolumne: Wer die Grundprinzipien verstanden hat, findet im Alltag zahlreiche einfache Möglichkeiten, hochwertige Backlinks aufzubauen und damit sinnvoll in die eigene Sichtbarkeit zu investieren. Sowohl klassische Suchmaschinen als auch KI-gestützte Systeme analysieren das Web nach verlässlichen Quellen, nachvollziehbaren Empfehlungen und klaren thematischen Zusammenhängen.

(Illustration: © ArtemisDiana, depositphotos.com)

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