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UPLOAD Magazin 126 zeigt, warum der Faktor Mensch wichtiger denn je ist

Auch mit den besten und neuesten KI-Tools bleibt der Mensch unersetzbar. In dieser Ausgabe dreht sich deshalb alles um uns Wesen aus Fleisch und Blut, unsere Stärken und Schwächen, unsere Besonderheiten, kurz: Was den Faktor Mensch gerade jetzt wieder so wichtig macht. Du erfährst, wie du psychologische Effekte für deine Inhalte einsetzt. Warum guter Content allein nicht mehr reicht. Welche Rolle Corporate Influencer jetzt spielen. Wie du Mensch bleibst in einer Welt der Maschinen. Weshalb dein visueller Content mehr Ecken und Kanten braucht. Was es mit dem „Human in the Loop“-Prinzip auf sich hat und warum es für die Inhaltserstellung nicht ausreicht. Abseits vom Schwerpunkt haben wir drei weitere spannende Themen für dich. So erfährst du, wie Linkbuilding für kleine Unternehmen funktioniert, was der Begriff „Liquid Content“ meint und ob der selbsternannte WordPress-Nachfolger „EmDash“ kann.

(Coverfoto: © CarlosBarquero, depositphotos.com)

Was ist „UPLOAD“?

Auf den Punkt gebracht: Wenn Content Marketing, dann UPLOAD Magazin! Das große deutsche Portal für alle Fragen rund um erfolgreiche Inhalte, herausgegeben von Falk Hedemann und Jan Tißler. Viele Beiträge kannst du vollkommen kostenlos lesen und jede Woche kommen neue hinzu. 

Heißer Tipp von uns: Bleib am Ball mit dem „Update am Montag“. Darin erfährst du einmal pro Woche, was es Neues bei uns gibt!

Und das ist nicht alles:

  • Im Content-Briefing bekommst du alle 14 Tage einen Tipp für deine Arbeit und ausgewählte Leseempfehlungen.
  • Und der Smart Content Report hält dich zum Thema KI auf dem Laufenden, ebenfalls alle zwei Wochen.

Schau doch mal rein!

Das findest du in dieser Ausgabe

Menschlicher Content statt Professionalisierung & KI-Effizienz: So nutzt du psychologische Effekte

(Foto: © CarlosBarquero, depositphotos.com)

Kaum eine Entwicklung hat das inhaltsbasierte Marketing so umfangreich und so schnell verändert wie die KI-Sprachmodelle. ChatGPT, Claude und Gemini erzeugen heute Inhalte auf Knopfdruck, für die menschliche Redakteure einige Stunden benötigen. Kein Wunder also, dass wir KI-Texte mittlerweile überall antreffen. Eine Frage findet in diesem Kontext aber noch zu wenig Beachtung, findet Falk Hedemann. Er fragt in diesem Artikel: Wirken diese Inhalte auch mindestens genauso gut wie menschlicher Content? Und falls dem nicht so ist: Was macht menschlichen Content aus und warum wirkt er besser als KI-Content?

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Das Aufmerksamkeitsdilemma: Warum guter Content nicht mehr reicht

(Foto: © CarlosBarquero, depositphotos.com)

In einer vollkommen reizüberfluteten digitalen Welt geht es längst nicht mehr um reine Präsenz. Die meisten Inhalte scheitern nicht an mangelnder Qualität, sondern daran, dass sie niemand wahrnimmt. Inhalte, die keine Aufmerksamkeit erhalten, sinken wie schwere Steine an den Grund des stetig wachsenden Contentmeeres. Wer heute mit Inhalten noch Aufmerksamkeit erzeugen will, muss sie buchstäblich aus der Masse herausragen lassen, erklärt Falk Hedemann in diesem Artikel.

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Mensch, Corporate Influencer!

(Foto: © CarlosBarquero, depositphotos.com)

KI-Texte fluten das Netz und klassische Google-Suchen verlieren massiv an Klicks. Wie bleibt ein Unternehmen da noch sichtbar und glaubwürdig? Die Antwort liegt nicht in noch mehr künstlichem Content, sondern in echten Menschen. In diesem Artikel zeigt Dr. Kerstin Hoffmann, warum Corporate Influencer zur Überlebensfrage für Marken werden und wie sie Vertrauen in einer von Algorithmen dominierten Welt aufbauen.

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Content und KI: Mensch bleiben in der Welt der Maschinen

(Bild generiert mit ChatGPT)

Die KI-Revolution ist für viele Contentprofis spannend und furchteinflößend zugleich. In seiner neuen Kolumne schreibt Jan Tißler über dieses Spannungsfeld. Dabei bleibt er hoffnungsvoll: Wer seine menschlichen Stärken pflegt und ausbaut, wird gut dastehen, sobald die KI-Contentflut unweigerlich abebbt. Zugleich ist es ihm aber wichtig, dass wir den Wandel in unserem Berufsfeld nicht nur wahrnehmen, sondern aktiv damit umgehen.

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Warum Visual Content wieder mehr Ecken und Kanten braucht

(Illustration: © LustreArt, depositphotos.com)

In dieser Kolumne erklärt dir Stephanie Kowalski, warum perfekt gestalteter Visual Content in den sozialen Medien an Wirkung verliert. Sie zeigt, weshalb technische Sauberkeit allein nicht mehr ausreicht und persönliche Ecken, Kanten und eine erkennbare Handschrift wieder wichtiger werden. Dabei betrachtet sie Visual Content zwischen Algorithmen, Markenführung und Teamprozessen und zeigt, wie du Unperfektion einsetzt, ohne gestalterische Qualität oder Wiedererkennbarkeit zu verlieren.

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Faktor Mensch: Human in the Loop oder Human in Charge

(Bild generiert mit ChatGPT)

„Human in the Loop“ war gestern, jetzt ist Zeit für „Human in Charge“. KI-Tools wie ChatGPT und Claude nehmen uns viel Arbeit ab, doch sie haben weder Bauchgefühl noch echten Humor. Wenn die KI patzt, fangen am Ende wir die Kritik ein. Warum es keine gute Idee ist, die Verantwortung an Algorithmen abzugeben, und wie du die gewonnene Zeit sinnvoll für Strategie und Kreativität nutzt, zeigt dir Jan Firsching in seiner neuen Kolumne. Mach Schluss mit KI-Micromanagement und übernimm wieder die Führung!

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„Human in the Loop“ ist für KI-Texte nicht genug

(Bild generiert mit Google Gemini)

Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Aufgaben bei der Content-Erstellung. Das Prinzip „Human in the Loop“ soll dabei der Qualitätssicherung dienen, in dem Menschen die finale Verantwortung für die veröffentlichten Inhalte übernehmen. Jan Tißler erklärt in diesem Artikel, warum diese Rolle als bloßer KI-Kontrolleur nicht immer ausreicht und welche Probleme sie hat. Er zeigt außerdem auf, welche drei Stufen der Zusammenarbeit es zwischen Mensch und Maschine gibt und warum deine persönliche Handschrift und Kreativität zugleich wichtiger sind denn je.

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Linkbuilding für kleine Unternehmen: Mit einfachen Mitteln viel erreichen

(Illustration: © AretemisDiana, depositphotos.com)

Backlinks gehören seit den frühen Tagen des Internets zu den wichtigsten Signalen für Suchmaschinen, um die Relevanz und Glaubwürdigkeit einer Website einzuschätzen. Seit dem Penguin Update von 2012, bei dem Google manipulative Linkaufbau-Methoden deutlich abstrafte, ist Linkbuilding für viele Marketingverantwortliche jedoch ein Bereich, den sie lieber meiden. Besonders kleine Unternehmen scheuen Aufwand und Kosten – oft zu Unrecht. Ruth Pfahler zeigt dir in ihrer neuen Kolumne: Wer die Grundprinzipien verstanden hat, findet im Alltag zahlreiche einfache Möglichkeiten, hochwertige Backlinks aufzubauen und damit sinnvoll in die eigene Sichtbarkeit zu investieren. Sowohl klassische Suchmaschinen als auch KI-gestützte Systeme analysieren das Web nach verlässlichen Quellen, nachvollziehbaren Empfehlungen und klaren thematischen Zusammenhängen.

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Liquid Content: Konzept, Umsetzung und Grenzen „flüssiger“ Inhalte

(Foto: © Kesu01, depositphotos.com)

Inhalte nicht mehr als starre Texte sehen, sondern als flexible Wissensbausteine, die sich passgenau an die Bedürfnisse deiner Nutzerschaft anpassen: Das ist die Idee hinter Liquid Content. Doch wie funktioniert dieser radikale Ansatz in der Praxis und welche Hürden müssen Redaktionen dafür meistern? In diesem Beitrag zeigt Jan Tißler zudem, welche Chancen und Risiken das Konzept hat und wo seine Grenzen liegen. Er erklärt letztlich, warum er die idealisierte Form des Liquid Content unrealistisch findet, die Idee aber trotzdem viele sinnvolle und hilfreiche Anregungen geben kann.

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EmDash: Der selbsternannte WordPress-Nachfolger erklärt

Das EmDash-Logo (Quelle: Cloudflare)

Das neue Content Management System EmDash bewirbt sich selbst als „geistigen Nachfolger“ von WordPress, dem mit Abstand meist genutzten CMS der Welt. Hinter EmDash steht das Techunternehmen Cloudflare. Es behauptet: Ihr System sei sicherer und performanter sowie besser aufgestellt für die Zukunft. Das lässt aufhorchen. Schaut man genauer hin, stellt man fest: EmDash zeigt zwar viele interessante Elemente eines modernen CMS. Mit WordPress hat es aber in Wirklichkeit nahezu gar nichts zu tun. In diesem Artikel zeige ich dir, was an EmDash interessant ist, welche Schwächen von WordPress es aufdeckt und wie WordPress-Chef Matt Mullenweg reagiert hat.

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Die aktuelle Ausgabe lesen

Du kannst Ausgaben auf zwei Wegen lesen:

  1. Mit einem Zugang zu UPLOAD Magazin Plus oder der UPLOAD Content Academy liest du die neue Ausgabe schon am Erscheinungstag und lädst sie als PDF und E-Book herunter. Dazu hast du viele weitere Vorteile wie zum Beispiel exklusive Inhalte.
  2. Da wir fast alle Beiträge einer Ausgabe freischalten, sind sie eventuell bereits auf der Website abrufbar. Nutze dazu einfach die obenstehenden Links bei den Artikeln. Sollte ein Beitrag noch gesperrt sein, trage dich in das „Update am Montag“ ein: Das informiert dich über neue Inhalte bei uns und hat nützliche Lesetipps für dich.

 

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