Reichweite und Engagement sind nicht alles. Wer wissen will, ob Social-Media-Inhalte tatsächlich etwas bewirken, muss über die Plattformen hinausschauen. Google Analytics 4 (GA4) verbindet das, was auf Social Media passiert, mit dem, was danach auf der eigenen Website geschieht. Dieser Artikel zeigt, welche Kennzahlen dabei eine Rolle spielen, wie du das Tool einrichtest und was du aus den Daten für deine Content-Strategie ableiten kannst.

Was GA4 ist und warum es für Content-Arbeit relevant ist
Google Analytics 4 muss man sicher niemandem mehr vorstellen. Sam Lauron beschreibt im Hootsuite Blog, wie das Tool dabei hilft, Website-Besuche, Nutzerverhalten und Conversions nachzuverfolgen. Anders als ältere Versionen des Tools erfasst GA4 alle Nutzeraktionen als sogenannte Events, also etwa Seitenaufrufe, Klicks oder Downloads. Das erlaubt eine genauere Sicht auf den Weg, den Nutzende auf einer Website zurücklegen.
Für die Social-Media-Arbeit ist das besonders nützlich, weil die plattformeigenen Analysetools in der Regel an der Grenze zur eigenen Website aufhören. GA4 setzt genau dort an und zeigt, was nach dem Klick passiert.
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