Wer häufig bloggt und das vielleicht auch noch zu einem bestimmten Themenbereich, hat alle Hände voll zu tun. Informationen wollen gefunden und gesichtet werden, man braucht einen Platz zum Schreiben und Organisieren der Artikel und der Bilder sowie eine Software, die die Beiträge ins Blog bringt. Dazu werfe ich heute das erste UPLOAD-Blogstöckchen. Was das ist, steht natürlich in diesem Artikel. Und es gibt etwas zu gewinnen!
Werkzeuge
Bleib auf dem Laufenden
Wer ein Fachblog zu einem bestimmten Thema gestartet hat, beginnt meist mit einer Menge Ideen. Was aber tun, wenn die alle veröffentlicht sind? In diesem Artikel habe ich die wichtigsten Werkzeuge zusammengefasst, mit denen Sie auf dem Laufenden bleiben und jede Menge neue Anregungen bekommen.
Kommentare verfolgen mit coComment
Manch einer denkt, beim Bloggen gehe es vor allem ums Bloggen. Das stimmt auch beinahe. Davor kommt allerdings das Lesen anderer Blogs und das Kommentieren in anderen Blogs. Während es mit RSS für das Lesen von Blogs eine gut funktionierende Technik gibt, ist das Verfolgen von Diskussionen oftmals haarsträubend aufwendig. Hier will das Online-Angebot coComment helfen.

Loudblog: schnell und schlank zum Podcast
Dass Loudblog offiziell gerade einmal bei der Versionsnummer 0.5.1 angekommen ist, kann man wohl nur mit der Bescheidenheit des Programmierers Gerrit van Aaken erklären. Loudblog ist ein schnelles und schlankes Tool, um aus seinen MP3-Dateien einen Podcast samt RSS-Feed und begleitender Website zu machen. Und wem die Funktionen in Loudblog zu spartanisch sind, der verknüpft seinen Podcast einfach mit seiner Homepage auf Basis von WordPress, Mambo, Joomla oder Drupal. Ich habe hier einmal aufgeschrieben, was Loudblog zu einem empfehlenswerten Podcasting-Tool macht.
Was brauchst Du für einen Podcast?
Den ersten Selbstversuch in Sachen „UPLOAD Podcast“ konntest Du ja bereits selbst hören. Jetzt habe ich mein Equipment für dieses und andere Podcast-Projekte vergrößert. Aber was brauchst Du eigentlich, um sofort einen Podcast zu starten? Eigentlich nicht viel und es kostet auch nur wenige Euro. Erst wer es gern etwas professioneller haben möchte, greift tiefer in die Tasche.