Content Marketing im Zeitalter der Customer Experience

Markenhersteller werden sich heute zunehmend einer Sache bewusst, die den Verbrauchern längst klar war: Eine Marke ist nichts anderes als die Summe der Erfahrungen, die Konsumenten mit ihr machen. In den frühen Tagen der Markenentwicklung, des sogenannten Brandings, hatte das, was eine Marke über sich selbst sagte, den größten Einfluss darauf, wie Menschen sie einschätzten. Diese Zeiten sind endgültig vorbei: Heute geht es vielmehr darum, wie sich eine Marke verhält, was ihre Produkte leisten und wie wir uns fühlen, wenn wir hinter der Marke mit dem Unternehmen interagieren – das sind inzwischen die zentralen Treiber des Markenerfolgs. So ist es auch kein Zufall, dass der Aufstieg der Customer Experience als die primäre Notwendigkeit der Marke mit dem Aufkommen einer anderen Hauptdisziplin des Marketings zusammengefallen ist: dem Content Marketing.

(Grafik: © bakhtiarzein – Fotolia.com)

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Neues Spezial: Einführung ins Content-Marketing

In diesem Spezial gibt Miriam Löffler Ihnen eine umfassende Einführung ins Thema Content-Marketing. Sie erklärt, was hinter diesem Begriff steckt, was gutes Content-Marketing ausmacht und welche typischen Fehler Sie vermeiden sollten. Es ist ein Kapitel aus dem Buch „Think Content!“, erschienen im Rheinwerk-Verlag.

(Coverillustration: © elenabsl – Fotolia.com}
(Coverillustration: © elenabsl – Fotolia.com}

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Was gute Online-Texte ausmacht

Schreiben können die meisten. Gut schreiben können schon deutlich weniger. Passend für einen Anlass zu schreiben ist eine Kunst für sich. In diesem Artikel geht es darum, wie man Texte für eine Website aufbereitet. Dabei wird vor allem eines sehr schnell klar: So manche altbekannte Faustregel ist inzwischen überholt.

Symbolbild Texte
(Grafik: © cunico – Fotolia.com)

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Content Marketing mit Online-Mitteilungen

Relevante Inhalte sind die neue Währung im heutigen Web. Doch es reicht nicht aus, gute Inhalte nur auf der eigenen Website zu veröffentlichen. Online-(Presse)Mitteilungen sind ein probates Instrument, um PR- und Marketing-Botschaften zu verbreiten – verpackt in nützliche, hilfreiche und unterhaltsame Informationen. Genutzt werden Presse- und Themenportale, Dokumenten-Netzwerke und Social Media im Internet. Doch nicht nur Relevanz für den Leser und redaktionelles Gespür, sondern auch grundlegende SEO-Kenntnisse unterstützen die Auffindbarkeit der Meldungen im Web.

Perspektivwechsel
Content Marketing erfordert einen radikalen Perspektivwechsel

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Welche Faktoren Inhalte viral werden lassen

Virale Inhalte sind ein so faszinierendes wie manchmal beängstigendes Phänomen: Sie können komplett außer Kontrolle geraten und dabei eine enorme Reichweite erzielen. Aber man muss nicht gleich einen globalen Hit landen wollen, um sich eine wichtige Frage zu stellen: Wie erstellt man Inhalte, die in sozialen Netzwerken geteilt werden? Wie erhöht man ihre „Sharability“? Denn das bedeutet nichts anderes, als mit seiner Botschaft Gehör zu finden.

Filmszene aus Outbreak
Wenn Viralität außer Kontrolle gerät… (Bild: Warner Bros.)

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Unverwechselbares Content Marketing mit Haltung

„Mit Speck fängt man Mäuse!“ schnappte ich neulich in einem Gespräch über Content Marketing auf. Das klingt auch erst einmal recht einleuchtend. Nun, solange man verdrängt, dass den Mäusen kein sonderlich angenehmes Schicksal bevorsteht, wenn sie sich auf den Köder einlassen.

© Wibke Ladwig
Foto: © Wibke Ladwig

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Wirkungsvoll akquirieren und Reputation aufbauen mit hochwertigem Content

Berater, Dienstleister, Kreative, Webworker: Sie alle brauchen Kunden. Selbst wer sich mit Aufträgen mehr als ausgelastet fühlt, sollte dauerhaft etwas für die eigene Reputation und Sichtbarkeit tun. Sonst droht der typische Parabelflug, den fast alle Freiberufler und Selbstständigen kennen: In Hoch-Zeiten muss man Aufträge ablehnen und zieht den Kopf ein, wenn neue Interessenten drohen. Sind dann alle Jobs abgearbeitet, beginnt die Kundengewinnung aufs Neue, und es dauert natürlich eine Weile, bis sich die Aktivitäten in neuen Anfragen niederschlagen. Doch wie ist eine solche kontinuierliche Akquisearbeit neben dem eigentlichen Job zu leisten? Wie sieht eine sinnvolle und wirksame Strategie aus? Und: Gibt es andere Möglichkeiten als „Cold Calls“ oder passives Warten auf Empfehlungen durch andere?

(Illustration: © OnBlast, depositphotos)

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