Was unter „Content“ (zu Deutsch: Inhalte) zu verstehen ist, wird durchaus unterschiedlich definiert. Dazu gezählt werden auf jeden Fall Dinge wie Posts in einem Blog, Artikelbeschreibungen im Onlineshop, Videos auf der eigenen Website und andernorts, Downloads wie Whitepaper und E-Books und einiges mehr. Die umfassendere Definition von Content sieht alles als Inhalt an, was der Interaktion mit dem Nutzer oder Kunden dient. Dann gehört zum Content beispielsweise auch, wie die Navigationspunkte benannt sind. Selbst die Struktur der Website ist in dem Sinne dann Content. Und die möglichen Fehlermeldungen eines Formulars sind ebenfalls Content und sollten entsprechend gut durchdacht sein.
Das Feld der Content-Strategie in seiner umfassenden Definition sieht sich deshalb auch an der Schnittstelle von Marketing, User Experience, Content Management und Informationsarchitektur. Die Content-Strategie legt nach dieser Sichtweise die Grundlagen für Entscheidungen in diesen angrenzenden Feldern.
Das ist nicht zu verwechseln mit Content-Marketing, das ein Werkzeug im Rahmen des Online-Marketings ist und das wir in einem eigenen Schwerpunkt behandelt haben.
Produkttexte im Onlineshop waren lange Zeit von SEO geprägt: Sie sollten zu besseren Positionen in Suchmaschinen verhelfen. Das aber ist inzwischen ein veralteter Ansatz, wie Juliane Becker in diesem Artikel aufzeigt. Sie erklärt, warum das so ist, und zeigt anhand verschiedener Beispiele, wie es deutlich besser geht.
Inhalte übernehmen im Onlineverkauf etliche Rollen. Dabei zeigt sich, dass Content nicht gleich Content ist: Ein Ratgeberbericht im Blog hat ganz andere Aufgaben als eine Produktseite. In diesem Beitrag führt dich Jan Tißler in dieses Thema ein, stellt dir beispielhaft drei Onlineshops vor und berichtet schließlich aus seiner eigenen Praxis.
Für erfolgreiche Inhalte reicht es nicht aus, möglichst viele passende Keywords zu finden und zu integrieren. Du musst zugleich verstehen, welche Absicht und Motivation hinter einer Suchanfrage steckt, um die beste Antwort darauf zu liefern. Josefa Niedermaier erklärt dir in diesem Artikel, was es mit dem „User Intent“ auf sich hat. Sie zeigt außerdem an einem praktischen Beispiel, wie du eine entsprechende Recherche angehst und die richtigen Schlussfolgerungen daraus ziehst.
Wie misst man eigentlich die Qualität von Inhalten? Gute Frage! Denn einerseits ist hochwertiger Content wichtiger denn je. Andererseits ist der Begriff „Qualität“ alles andere als klar definiert. In diesem Spezial lesen Sie, wie Google versucht, die Content-Qualität einer Website zu bestimmen. Es besteht aus einem Ausschnitt des Buchs „Texten fürs Web: Planen, schreiben, multimedial erzählen“ von Prof. Stefan Heijnk, das im dpunkt Verlag erschienen ist. Mehr über das Buch am Ende des Beitrags!
Stellen Sie sich vor, Sie schreiben mit viel Herzblut einen Blogbeitrag zu einem komplexen Thema. Kurz nach der Veröffentlichung finden sich Textpassagen 1:1 im Blog Ihres Wettbewerbers wieder. Das ist mehr als ärgerlich! Sie haben nicht nur kostbare Zeit für die Content-Erstellung „verschenkt“, sondern wahrscheinlich werden nun mit Ihrem Content Kunden auf den Konkurrenten aufmerksam. Steckt dahinter eine böswillige Manipulation oder fehlt einfach Wissen in Sachen Urheberrecht? Wann handelt es sich um doppelte Inhalte? Was sind SEO-Gefahren und wie kommen Sie Content-Raubzügen auf die Schliche? Dieser Beitrag von Iris Staron soll Ihnen helfen, geklaute Inhalte zukünftig leichter aufzudecken und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.
Die Content-Landschaft wandelt sich und wird dabei stets vielseitiger und komplexer. Dieser Artikel gibt einen Überblick zu aktuellen Trends und gibt dabei einen Einblick dazu, wie Sie Schritt für Schritt zu einer Content-Strategie kommen.
„Kookkurrenzen“ ist erst ein ungewohnter Begriff, hinter dem zugleich eine praktische Erkenntnis steckt: Wenn Keyword A in einem Text vorkommt, kommen normalerweise auch B, C und D vor. Dieses Wissen kann Ihnen u.a. dabei helfen, ein geplantes Thema tatsächlich umfassend zu behandeln und dabei die Wörter zu nutzen und Themen zu erklären, die benötigt und erwartet werden. René Schröter zeigt Ihnen in diesem Beitrag, was dahintersteckt und worauf Sie achten sollten.
Wenn Sie einen Inhalt international verbreiten möchten, müssen Sie zunächst passende Websites als mögliche Partner recherchieren und diese im nächsten Schritt qualitativ beurteilen. Sie möchten schließlich wissen: Wo lohnt sich die Kontaktaufnahme und von welchen Angeboten sollten Sie lieber Abstand halten? Patricia Unfried von eology erklärt Ihnen in diesem Beitrag, welche Besonderheiten es zu beachten gibt. Sie stellt Ihnen außerdem hilfreiche Werkzeuge vor, die Sie dabei unterstützen.
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