Dieser Beitrag ist nur für Abonnenten verfügbar. Er besteht aus einem Ausschnitt des Buchs „Einstieg in WordPress 5“ von Peter Müller, das im Rheinwerk Verlag erschienen ist. Mehr über das Buch am Ende des Beitrags!

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WordPress ist ein Content Management System. Es dient also dazu, eine Website zu betreiben. Ursprünglich speziell für Blogs gedacht, ist es darüber inzwischen weit hinausgewachsen. WordPress wird für zahlreiche Internetseiten eingesetzt – von der privaten Visitenkarte bis zur Unternehmenspräsenz. Über Plugins ist WordPress flexibel erweiterbar und kann dann beispielsweise auch als Shop dienen (WooCommerce), als Social Network (BuddyPress) oder als Produktionssystem für E-Books (PressBooks). Das UPLOAD Magazin selbst setzt auf WordPress und WooCommerce.
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Mit WordPress und WooCommerce lässt sich nicht nur ein Onlineshop umsetzen, sondern auch eine Membership-Website mit wiederkehrenden Zahlungen, einer Lernplattform, Newslettern, Foren und einigen mehr. In diesem Artikel erklärt Jan Tißler anhand der UPLOAD-Website, was damit möglich ist und welche Vor- und Nachteile dieser Ansatz hat.

In einer kleinen Umfrage haben wir unsere Leser:innen um Empfehlungen für ihre liebsten WordPress-Plugins gebeten. Bis zu drei Favoriten konnten sie in einem Online-Formular nennen und ihre Wahl kurz begründen. Wir haben die Ergebnisse hier zusammengestellt und dabei auch ergänzt, auf welche Plugins wir selbst in diesen Bereichen setzen.

Eine wunderbare Eigenschaft des noch recht jungen Block-Editors von WordPress ist seine Erweiterbarkeit und Flexibilität. Über kostenlose und kostenpflichtige Plugins lassen sich beispielsweise neue Gestaltungslemente und -optionen hinzufügen. Aber auch von Haus aus haben Sie viele Möglichkeiten, ihn anzupassen. Wie das funktioniert und welche Vor- und Nachteile das hat, zeigt Jan Tißler in diesem Beitrag.

Plugins sind ein wesentlicher Grund für den Erfolg von WordPress. Mit ihnen lassen sich Funktionen und Optionen schnell und einfach ergänzen. Allerdings gibt es bei der Auswahl und Pflege der Plugins auch einiges zu beachten. Warum das so ist und wie es funktioniert, erklärt Ihnen Birgit Olzem in diesem Beitrag.

Die Flexibilität und Erweiterbarkeit von WordPress gehört zweifellos zu den Stärken dieses Systems, auf das wir auch selbst setzen. Dabei gibt es aber einige Tipps und Hinweise zu beachten, um weiterhin eine sichere, schnell ladende und gut nutzbare Website zu haben. In dieser Ausgabe erklären wir, wie Sie sich Plugins aussuchen und sie aktuell halten. Wir haben die Leser:innen von UPLOAD nach ihren liebsten Erweiterungen befragt. Wir zeigen auf, wie sich der noch recht junge Block-Editor von WordPress anpassen und erweitern lässt. Und wir stellen dar, wie wir unsere eigene Website mithilfe von WordPress, WooCommerce und weiteren Plugins und Extensions betreiben. Bonus-Artikel in dieser Ausgabe: eine Einführung ins Thema Accessibility alias Barrierefreiheit.

WooCommerce ist ein enorm umfangreiches WordPress-Plugin, das aus dem CMS einen Onlineshop macht. In diesem Spezial bekommen Sie eine umfassende Einführung. Sie aktivieren WooCommerce, nehmen die erste Konfiguration vor, lernen mehr über die Funktionen und Abläufe, ergänzen das Add-on Germanized for WooCommerce und einiges mehr. Dieses Spezial besteht aus einem Ausschnitt des Buchs „WordPress 5 – Das umfassende Handbuch“ von Richard Eisenmenger, das im Rheinwerk Verlag erschienen ist. Mehr über das Buch am Ende des Beitrags!

Bei ihrer Arbeit erlebt es Annette Schwindt immer wieder, dass Nutzer nicht wissen, wie sie mit Bildern in WordPress richtig umgehen. Sie berücksichtigen nicht die Zusammenhänge von Bildmaßen und Ladezeiten, von Dateinamen, Bildtiteln, -beschreibungen und der Funktionsweise von Mediathek und Suchmaschinen. Sie ignorieren, dass Websites sich auf verschiedenen Geräten unterschiedlich verhalten und erzielen so unerwünschte Ergebnisse im Frontend. Wie man all das richtig macht und noch einiges mehr erfahren Sie in diesem Beitrag.

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