99 gute Gründe für ein (Corporate) Blog

Blogs sind einfach zu nutzen, lassen sich oft sehr simpel um wichtige Funktionen erweitern und können viele Aufgaben erfüllen. In diesem Artikel liefert Oliver Hübner 99 Gründe, warum ein (Corporate) Blog eine gute Idee sein kann.

(Foto: © KostyaKlimenko, depositphotos.com)

1. Weil das Bloggen eine über 30-jährige Tradition hat

Im Jahr 1990 publizierte Tim Berners-Lee, der Erfinder des Internet und des Protokolls http, das erste Weblog: Es war ein chronologisches Online-Tagebuch. Er nutzte es zum Informationsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen am Forschungszentrum CERN in Genf, an dem er damals tätig war. Als Geburtstag des Bloggens gilt der 13. November 1990: An diesem Tag publizierte Berners-Lee seine erste Seite. Die Begriffe Weblog und die Kurzform Blog entstanden allerdings erst einige Jahre später. 

2. Weil es up to date ist

Auch wenn das Bloggen auf eine 30-jährige Tradition blicken darf (das ist in Zeiten des schnellen digitalen Wandels sehr lang) ist das Format Blog dennoch modern. Im Jahr 2019 waren laut GrowthBadger 600 Millionen Blogs online. Das ist demnach etwa ein Drittel der 1,7 Milliarden publizierten Websites. Mit dem Content-Management-System (CMS) WordPress werden monatlich 70 Millionen Blogartikel publiziert. Und auch die Technik entwickelt sich rasch weiter.

3. Weil es trotzdem noch eine Nische ist

Bloggen ist zwar sehr verbreitet. Wenn Du für Dein Blog allerdings ein spezielles Thema oder einen besonderen Aspekt Deines Unternehmens als Schwerpunkt auswählst, kannst Du damit auch in der Vielzahl der Blogs eine unbesetzte Nische finden.

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4. Weil es preisgünstig ist

Ein Blog kostet nichts außer Zeit. So sagt man unter Bloggerinnen und Bloggern gern. Das stimmt natürlich nur teilweise. Es gibt Mikroblogging Plattformen wie tumblr.com oder wordpress.com. Dort kannst Du kostenlos ein eigenes Blog starten und betreiben. Ein Blog, das in Deine Unternehmenswebseite integriert ist oder als Website des Unternehmens dient, sollte Dir zumindest das Webhosting auf einer eigenen Domain sowie die Einrichtung durch einen IT-Dienstleister Wert sein. Ab dann stehen Dir allerdings viele kostenlose Technologien, wie WordPress und integrierte Tools (Plug-ins, Widgets und Templates) kostenlos zur Verfügung. Oder es gibt zumindest kostengünstige Erweiterungen.

5. Weil es einen festen Rahmen vorgibt

Wenn Du für Dein Blog einmal einen Rahmen gefunden hast, dann steht dieser. Ein Template bietet die Vorlagen für Deinen Content. Deine Geschichten kannst Du in diese Form gießen. Häufig ist es so, dass sich passende Themen besser finden und die Geschichten besser schreiben lassen, wenn der Rahmen vorgegeben ist.

6. Weil dieser Rahmen einen Gestaltungsspielraum bietet

Innerhalb dieses Rahmens bietet sich dennoch ausreichend Spielraum. Die Templates kannst Du konfigurieren und anpassen, verschiedenste Elemente für Gestaltung und Inhalt kannst Du in die Bereiche des Blogs integrieren. Die Auswahl der Farben und die Stimmung Deiner Grafiken und Fotos machen Dein Blog individuell.


Ein Blog ist persönlich

7. Weil Du dort ein persönliches Gesicht zeigen kannst

Ein Blog erlaubt Dir, auch persönliche Inhalte zu veröffentlichen. In einem Blogartikel darfst Du Deine Meinung mitteilen und persönliche Aspekte Deiner Arbeit darstellen. Auf diese Weise sprichst Du Besucher der Webseite direkt an und zeigst Dein Gesicht, Persönlichkeit.

8. Weil Du dort authentisch sein kannst

Deine Artikel, Deine Themenauswahl, Dein Schreibstil, all das macht Dich aus und zeigt Deinen Leserinnen und Lesern Stück für Stück ein Bild von Dir. Das ist auch gut so. Erlaube Deinem Blog, Dich authentisch darzustellen.

9. Weil Du dort sympathisch erscheinst

Auf einem Blog hast Du die Möglichkeit, Deine Beweggründe, Deine Philosophie, Deine Sicht der Welt zu zeigen. Wenn ich als Leser eines Blogs den Menschen hinter den Texten und seine Beweggründe erkenne, wird dieser mir dadurch (in den meisten Fällen) sympathischer.

10. Weil Du über Deine Arbeit reflektierst

In dem Moment, wo Du über Deine Arbeit schreibst, machst Du Dir auf andere Art Gedanken darüber. Wie erkläre ich, was ich tue? Was ist relevant? Du gewinnst Klarheit über Dein Unternehmen und über die Bedeutung der verschiedenen Aspekte Deiner Arbeit, wenn Du darüber bloggst.

11. Weil Du einen Anreiz hast, zu schreiben

Ein Blog ist ein Versprechen. Es ist eine chronologische Abfolge von Artikeln. Diese Abfolge nicht abreißen zu lassen, ist ein Anreiz für den nächsten Blogartikel. So bleiben Deine Leserinnen und Leser Dir weiterhin treu, denn sie entdecken regelmäßig Neuigkeiten auf Deinem Blog.

12. Weil Du dort Deine Geschichte erzählen kannst

Das Medium Blog und die Methode des Storytelling passen ideal zusammen. Erzähle Deine Geschichte oder zumindest die Geschichte Deines Unternehmens mit seinen Menschen und Produkten. Ein Blog wird so zum Making-of Deines Unternehmens. Dort erzählst Du die Hintergrundberichte, die Seitenstränge, Meinungen und Analysen, die im Hochglanzprospekt der Marketingabteilung keinen Platz fanden.

13. Weil Du dort Held/in Deiner Heldenreise bist

Ein Held (eine Heldin) muss nicht unbedingt die Welt retten (den einen Ring zerstören, Lord Voldemort besiegen, das Schicksal zur hellen Seite der Macht wenden), manchmal reicht es, eine köstliche Speise zu kreieren oder farbenfrohe Dinge zu nähen. Was erlebst Du dabei? Welche Hürden überwindest Du? Wie verbesserst Du Deine Welt und die Deiner Kunden? Was hast Du dabei gelernt? Wie hat Dich das verändert? Das ist Deine Heldenreise, erzähle uns davon! Auf Deinem Blog.

14. Weil Du dabei lernst

Wer ein Blog beginnt, muss noch nicht alles über das Bloggen und über das Schreiben wissen. Auch nicht darüber, wie ein Blogartikel von einem Suchmaschinenalgorithmus als super bewertet wird. Doch mit der Zeit entwickelst Du ein Händchen dafür. Und nicht nur das: Du willst einen Artikel über ein neues Verfahren schreiben, das Dein Unternehmen anwendet. Super! Aber vorher musst Du erst etwas recherchieren. Auch dabei lernst Du häufig Nützliches.

15. Weil Du Deine Sicht der Welt schildern kannst

Wie siehst Du die Dinge? Wie schätzt Du die Marktlage ein? Was freut Dich, was stört Dich? Schreib einen Artikel darüber. Auch dafür bietet ein Blog den passenden Ort.

16. Weil Du dort gefunden wirst

Ein Blog bietet reichlich Platz für Inhalte, „Content“, wie man sagt. Guter Content, gute Inhalte werden gefunden. Und gute Inhalte auf Blogs werden sogar (statistisch gesehen) häufiger gefunden, als auf anderen Internetseiten. Natürlich muss man etwas tun, um wirklich viele Besuche auf einer Website zu bekommen. Ein Blog ist ein Schritt in diese Richtung.

17. Weil Du als Experte erscheinst

Du hast ein Thema, mit dem Du Dich gut auskennst. Es macht Dir Spaß darüber zu erzählen, Du kennst Beispiele, Zahlen, Anekdoten und Geschichten rund um dieses Thema. Du bist also ein Experte auf diesem Gebiet. Auf Deinem Blog wird Deine Expertise sichtbar.

18. Weil es wie Dein digitales Tagebuch ist

Alles, was Du einmal aufgeschrieben hast, bleibt Dir besser in Erinnerung. Nicht nur, weil Du es jederzeit nachlesen kannst. Vor allem, weil Du es einmal ausformuliert und aufgeschrieben hast.

19. Weil es Dein digitales Archiv ist

Und wenn Du wirklich mal etwas nicht mehr genau weißt: auf Deinem Blog findest Du es, sogar in Deinen eigenen Worten, und kannst es dort nachlesen.

20. Weil Du es jederzeit und fast überall nutzen kannst

Laptop auf, Handy raus, Dein Blog ist da. Theoretisch kannst Du sogar einen kurzen Blogpost beim Warten auf die U-Bahn schreiben. Wann immer Du es brauchst, ist es da.

21. Weil es Deiner Eitelkeit gut tut

Ach doch, es tut gut. Autor: Dein Name. Das steht da im Netz. Tut gut, oder? Mir gefällt es, dazu stehe ich.

22. Weil ein Blog Dein Wohnzimmer ist

Du kannst Dein Blog einrichten, wie es Dir gefällt. Du kannst das Layout anpassen, Bilder aussuchen, Look & Feel bestimmen. Und genau wie daheim im Wohnzimmer kannst Du auf Dein Blog einladen, wen Du möchtest. Wenn Du einen Kommentar bekommst, ist es Deine Entscheidung, ob Du ihn freischaltest oder nicht.

23. Weil, wer schreibt der bleibt

Natürlich ist ein Blog nicht vergleichbar mit einem Geschichtsbuch. Doch ist ein Blogartikel auch ein Zeitdokument. Wer regelmäßig schreibt, hinterlässt Spuren im World Wide Web …

24. Weil, wer bloggt der rockt

… und wer das in Form von Blogartikeln tut, ist sympathisch (finde ich). Der ist also cool, hip, zeitgemäß, modern. Eben: der rockt!


Ein Blog ist ein Kommunikationsmedium

25. Weil Deine Website so dynamisch wird

Wenn eine Website publiziert im Internet zu finden ist, ist das eine prima Sache. Es ist befriedigend, wenn sie rund und abgeschlossen ist. Viele Websites sind aber irgendwann „fertig“, es passiert dort nichts mehr. Sie sind statisch. Doch die Welt dreht sich weiter. Ein Blog bleibt lebendig, verändert sich. Genau wie Du und Dein Unternehmen.

26. Weil Du einen Dialog anbietest

Zur Dynamik eines Blogs gehört auch die Einladung zum Dialog. Schaut mal, liebe Besucher, das ist mein neuer Artikel, was haltet Ihr davon? Schreibt es mir!

27. Weil Du Kommentare bekommen kannst

Ein Dialog fängt häufig mit einem Kommentar an. Oder einer Nachfrage. Diese Möglichkeit macht aus Deinen Leserinnen und Lesern häufig gute Bekannte. Interesse an einem gemeinsamen Thema ist schließlich schon vorhanden.

28. Weil Du die Kommentare kontrollieren kannst

Und wenn Dir ein Kommentar nicht gefällt, das kommt im Internet auch manchmal vor, musst Du ihn nicht zulassen. Du kannst ihn abweisen, kürzen oder später wieder löschen. Und wenn man das nicht leichtfertig tut, denn Kritik kann ja auch anregend sein, ist das ganz legitim.

29. Weil Du Feedback bekommst

Denn Kritik kann anregend sein. Höre, bzw. lies, genau hin, was sagt Dir dieser Kommentar oder diese Nachfrage? Vielleicht hast Du doch etwas übersehen oder noch nicht bedacht? Feedback macht schlauer.

30. Weil Du Inspiration erhältst

Auf Deinem Blog und im Austausch mit anderen Bloggerinnen und Bloggern erhältst Du Informationen zu Deinem Thema. Ein Kommentar, eine Nachfrage kann einen anderen Aspekt auf Dein Thema werfen.

31. Weil Du auch zum Lesen von Blogs angeregt wirst

Bei der Recherche zu Deinen Themen stößt Du ganz sicher auch auf andere Blogs. Welche Themen, welche Ideen finde ich dort? Auch das inspiriert und regt an, zu neuen Artikeln, zum Austausch. So erweiterst Du Deinen Horizont und Du findest Anknüpfungspunkte für Dialoge. So entsteht übrigens schnell ein Kontakt zu jemandem, der sich für Dein Thema interessiert.

32. Weil Du andere Menschen inspirierst

Millionen Menschen machen individuelle Erfahrungen. Aber nicht alle schreiben gleich ein Buch darüber. Viele, die etwas mit Leidenschaft betreiben, bloggen aber darüber. Ihre Erfahrung, ihre Erlebnisse sind anregend. Ihr Blog ist Inspiration. Dein Blog kann es ebenfalls sein!

33. Weil aus Besuchern Freunde werden

Wenn ich ein Blog häufiger besuche, lerne ich mit der Zeit die Person dahinter besser kennen. Irgendwann schreibe ich einen Kommentar, ich bekomme eine Antwort, ich freue mich auf den nächsten Artikel. Eine (virtuelle) Freundschaft ist auf diese Art nicht ausgeschlossen!

34. Weil Du Vertrauen aufbaust

Du schreibst einmal zu einem Thema, Du schreibst zwei Mal zu einem Thema. Auf Deinem Blog finden sich regelmäßig Beiträge und es entsteht langsam ein Bild Deiner Expertise. So schaffst Du Vertrauen bei Deinen Leserinnen und Lesern. Hier lohnt es sich, häufiger hereinzuschauen oder einen Newsletter zu abonnieren.

35. Weil Du dort mit Argumenten überzeugen kannst

Ein Blogartikel kann ein längerer Text sein. In einem guten Artikel kannst Du viele Argumente, die für Dein Produkt, Deine Dienstleistung oder Deine Sichtweise zum Thema sprechen, unterbringen.

36. Weil es Menschen auf unterschiedliche Weisen anspricht

Ein klassisches Blog besteht zunächst einmal aus Text. Ursprünglich war ein Blog die zeitliche Folge der Artikel (Logbucheinträge, daher auch der Name: Blog für Web-Log). Aber Du kannst auch Fotos, Grafiken und Videos einbinden. Ein Blogartikel kann unterschiedliche Medien beinhalten und so die Besucher auf verschiedenen Ebenen ansprechen.

37. Weil Du Teil einer großen Community wirst

Ein Blog, das einem Thema gewidmet ist, wird von anderen Menschen, die sich diesem Thema widmen, früher oder später gefunden. Du kannst Blogartikel auch gezielt in Gruppen, in Sozialen Medien oder Netzwerken, teilen und dort das Feedback zu Deinem Thema suchen. Schon bist Du Teil einer Community und trägst mit Deinem Artikel zu ihrem Diskurs bei.

38. Weil eine Community zum Multiplikator werden kann

Und diese Community arbeitet für Dich. Artikel, die einen Mehrwert liefern, werden in Gruppen schnell geteilt. Mehrwert, das können praktische Tipps aus Deinem Fachgebiet sein, genauso wie ein Artikel, der mit einer Meinung zum Nachdenken oder zur Diskussion anregt.

39. Weil Du eine eigene Community aufbauen kannst

Mit ein bisschen Glück (sowie Ausdauer und Fleiß), kann Dein Blog selbst eine Community begründen. Und zwar dann, wenn Dein Thema für Deine Besucherinnen und Besucher so relevant wird und sie Deine Beiträge so sehr schätzen, dass sie sich mit Deinem Blog identifizieren. Neben einer Autorität auf Deinem Gebiet kannst Du für Deine Community zum Influencer werden.

40. Weil Du Deine Kunden besser kennenlernst

Mit der Zeit entwickelst Du ein Gefühl, auf welche Blogartikel Deine Leserinnen und Leser in welcher Form reagieren. Da Deine (potentiellen) Kunden wahrscheinlich ebenfalls Dein Blog besuchen, lernst Du auch vieles über sie.

41. Weil Du in der Branche wahrgenommen wirst

Wer in einer Branche unterwegs ist, der hält Ausschau, was dort passiert. Onlinepublikationen sind ein wesentlicher Teil davon. Wenn Du also mit einem Blog viele Leserinnen und Leser erreichst, werden Mitbewerber auch von Dir Kenntnis nehmen. Mit einem Blog kannst Du häufig eine größere Aufmerksamkeit in der Branche erreichen, als auf anderen Wegen.


Ein Blog informiert über Dein Unternehmen – das Making-of

42. Weil es ideal für ein kleines Unternehmen ist

Ein kleines Unternehmen möchte häufig vor allem bekannter werden. Das Marketingbudget ist nicht immer ausreichend für große Werbekampagnen. Da kann ein Blog helfen! Ein Blog berichtet über Dein Unternehmen und Dein Fachgebiet. Wenn Du gute Inhalte publizierst, wird Dein Blog gefunden und Dein Unternehmen wird bekannt.

43. Weil es ideal für ein mittleres Unternehmen ist

Auch für ein mittleres Unternehmen mit einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist ein Blog ein ideales Kommunikationsmedium. Hier berichtest Du über die neuesten Entwicklungen Deines Unternehmens, stellst Projekte und Teams vor, es gibt immer etwas zu berichten.

44. Weil es ideal für ein großes Unternehmen ist

Ein großes Unternehmen hat in der Regel ein großzügiges Marketingbudget, ist international bekannt, seine Expertise oder Marktführerschaft muss es kaum unter Beweis stellen. Hier kann ein Blog das persönliche Element werden, das neben Hochglanzprospekten die Gesichter hinter dem Firmennamen zeigt. Menschen, Produkte, Prozesse, Arbeitsweisen und die Philosophie eines großen Unternehmens lassen sich ideal auf einem Blog kommunizieren. Ein Blog kann in der Unternehmenskommunikation auch der ausschlaggebenden Faktor sein, um interessante Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen.

45. Weil es das „Making-of“ Deines Unternehmens sein kann

Wenn ich einen Film gesehen habe und er etwas in mir bewegt, dann möchte ich meist mehr erfahren. Wie kam er zustande? Was hat die Menschen bei der Umsetzung und beim Drehen bewegt und motiviert? Gern schaue ich mir das Bonus-Material einer DVD an oder recherchiere im Internet nach mehr Informationen rund um die Produktion.

Ein Blog kann für ein Unternehmen wie dieses Bonus-Material sein. Es ist das „Making-of“ seiner Produkte und Dienstleistungen. Eine zusätzliche Komponente, vielleicht sogar eine zusätzliche Dimension, in der Unternehmenskommunikation.

46. Weil es eine gute Form ist, um Mitarbeiter/innen zu beteiligen

„Ich habe so tolle Ideen, aber mein Chef fragt mich ja nicht!“ Das könnte ein typischer Satz eines mäßig motivierten Mitarbeiters sein. „Hey, hast Du nicht Lust, einen Artikel über Eure Abteilung zu schreiben?“ Das könnte ein Satz sein, der motiviert.

47. Weil es ideal im Intranet eingesetzt werden kann

Nicht nur für die externe, sondern auch in der internen Unternehmenskommunikation ist ein Blog sinnvoll. Dort, wo ein Intranet für die Kommunikation von Terminen, Neuigkeiten und Wissenswertem eingesetzt wird, kann ein Blog für eine zusätzliche persönliche Komponente sorgen. Auch dort wird die Kommunikation persönlicher, ein schnellerer und besserer Austausch ist möglich.

48. Weil es eine gute Form ist, Partnerschaften zu stärken

Ein Unternehmen ist häufig Teil eines Netzwerks. Zulieferer, Vertriebspartner, Kooperationen. Ein Blogartikel über ein gemeinsames Projekt kann die Zusammenarbeit beleuchten, Partnerschaften erklären und diese so stärken. Auch kann ein Blogartikel ein Anlass sein, um mit einem Partnerunternehmen den Kontakt aufzunehmen. Daraus können sich neue, gemeinsame Projekte entwickeln.

49. Weil es Dein Unternehmen in einem sympathischen Licht erscheinen lässt

Wie mache ich mein Unternehmen sympathisch? Mit Hochglanzprospekten, Zeitungsanzeigen und knackigen Slogans? Klar. Doch funktioniert es auch, indem ich erkläre, weshalb ich leidenschaftlich für mein Unternehmen engagiert bin, weshalb ich hinter meinen Produkten und Dienstleistungen stehe. Dafür braucht es mehr als drei Zeilen, daher geht das am besten auf einem Blog.

50. Weil Dein Produkt zu einer Marke wird

Und das gilt auch für Deine Produkte. Hier stellst Du sie in ein günstiges Licht. Du kannst über ihre Entwicklung, erste Testläufe, überwundene Hürden und erfolgreiche Anwendungen berichten. Hier bekommen Deine Produkte, ebenso wie das Unternehmen, eine Persönlichkeit. Sie werden zur Marke.

51. Weil Du dort am besten auf eine Krise reagieren kannst

Da ist es doch passiert: Etwas ist grandios schiefgelaufen! Die Telefone stehen nicht still, Beschwerdemails gehen ein, vielleicht gibt es sogar einen Proteststurm auf den Sozialen Medien. Wie fangen wir das bloß ein, und zwar möglichst schnell? Auch hier kann ein Blog helfen. Denn auf ein Blog hast Du, vielleicht auch die Marketing-Abteilung oder die Redaktion, einen schnellen Zugriff. Du kannst die Lage erklären, eventuelle Fragen vorsorglich beantworten, auf Kritik eingehen und erste Schritte zur Hilfe anbieten. Du kannst so die Protestwelle eindämmen, erhitzte Gemüter beruhigen, denn Du kannst auf Dein Blog verweisen: „Dort finden Sie erste Informationen, sobald wir mehr wissen, ergänzen wir …“

52. Weil Du Dich dort bestens für zukünftige Mitarbeiter präsentierst

In vielen Branchen ist die Lage so, dass sich auch Unternehmen bei potentiellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bewerben müssen. Wie schaffst Du es, dass Dein Unternehmen also attraktiv für kreative, kompetente Menschen erscheint? Auch diesen Aspekt kann ein Blog erreichen, wenn man als Bewerber dort erkennt, dass die eigene Persönlichkeit und die des Unternehmens zusammenpassen. Als Folge könnten sich gleich die passenden Bewerbungen ergeben.


Ein Blog liefert Content, Content und Content

53. Weil Du Content für Deine Website schaffst

Drei Dinge liebt das Web: Content, Content und Content. Denn über die Inhalte Deiner Seite, also Deinen Content, wird Deine Website gefunden. Ein Blog bietet die Möglichkeit und den Ansporn, regelmäßig über Dein Unternehmen und Deine Expertise zu schreiben und Dein Angebot von verschiedenen Seiten zu beleuchten. So entsteht Content. Und der Content wird gefunden.

54. Weil Dein Content Deiner Seite Leser bringt

Wird Deine Seite, und damit Dein Unternehmen, erst einmal gefunden, bietet guter Content den Anreiz, auf der Seite zu verweilen. Grundsätzliches Interesse besteht ja schon, da eine Suche oder ein Link Deine Besucherinnen und Besucher zu Dir geführt hat. Wenn sie eine Auswahl an interessanten Inhalten haben, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie Deine Inhalte lesen und so auf Deiner Seite verweilen. Aus Deinen Besucherinnen und Besuchern werden Leserinnen und Leser.

55. Weil regelmäßiger Content das Ranking Deiner Seite verbessert

Um den Algorithmus von Suchmaschinen gibt es so viele Geschichten und Mythen, wie es Experten gibt. Es gilt aber als ziemlich sicher, dass Websites, auf denen regelmäßig etwas passiert, einen Bonus auf Suchseiten haben. Es gibt zwar auch sogenannten Evergreen-Content, der über Jahre hohe Zugriffszahlen einbringt, doch auch der profitiert davon, wenn Deine Seite regelmäßig neuen Content bekommt.

56. Weil Suchmaschinen Text lieben

Suchmaschinen analysieren Deine Website regelmäßig, indem sie Bots auf Deine Seite schicken. Wenn diese Bots verstehen wollen, worum es bei Deinen Inhalten geht, dann verstehen Sie Text am besten. Also liefere ihnen am besten Text!

57. Weil Dein Content für Backlinks sorgen kann

Backlinks, das ist auch so ein Zauberwort. Suchmaschinen lieben Backlinks, also wenn andere Seiten die Inhalte Deiner Seite verlinken. Denn das ist eine Garantie dafür, dass sie Deine Seite empfehlen und den Inhalt für gut befinden. Je wichtiger den Suchmaschinen eine Seite erscheint, die auf Deine Seite verlinkt, desto größer ist der Bonus für Deine Seite. Es ist also ratsam, gute Inhalte anzubieten, die von anderen Seiten gerne und oft geteilt werden.

58. Weil Blogartikel hochwertiger Content sind

Suchmaschinen bewerten Inhalte im Netz nach verschiedenen Kriterien. Originalität ist eines davon. Wenn Deine Artikel also nicht nur Allgemeinplätze wiedergeben, wenn Du also nicht das gleiche schreibst, wie jedes zweite Unternehmen Deiner Branche, sticht Dein Inhalt auch für Suchmaschinen aus der Masse heraus. Auf einem Blog hast Du nicht nur die Möglichkeit, verschiedene Themen zu behandeln, im Idealfall schreibst Du aus einer eigenen, persönlichen Perspektive. Die macht Deinen Inhalt besonders, da sie einzigartig ist. Das kann sich durch eine gute Position auf Suchseiten bezahlt machen.

59. Weil der Content dort Dir gehört

Viele Unternehmen, vor allem kleinere, wenden viel Mühe auf, eine Seite auf einem Sozialen Medium zu pflegen. Das bietet sich auf den ersten Blick auch an, denn dort erreichen sie direkt ihre Community, bekommen Likes, Beiträge werden geteilt, die Reichweite ist zum Teil enorm.
Der entscheidende Vorteil eines Blogs ist aber, dass der Content, also alle Beiträge, Texte, Bilder, Videos, die Du dort teilst, Deine eigenen bleiben. Es kann niemand entscheiden, Dein Blog abzuschalten oder die Nutzung kostenpflichtig zu machen. Auch die Reichweite kann nicht durch eine Änderung eines Algorithmus plötzlich eingeschränkt werden, sodass Du gezwungen bist, Werbung zu schalten. Soziale Medien sind zudem Mode: Heute ist Deine Zielgruppe vielleicht noch auf Plattform F unterwegs, morgen schon auf I, T oder einer ganz neuen Plattform. Lohnt es sich dort den Ehrgeiz hineinzustecken und eine neue Community aufzubauen? Vielleicht. Oder stelle Deinen Content auf Deiner Seite online und entscheide selbst. Du kannst ihn ja immer noch auf allen Sozialen Medien teilen, die gerade in Mode sind. Das solltest Du auch.

60. Weil Du mit Content einen Mehrwert bietest

Mehrwert, das ist auch so ein Zauberwort. Nicht mehr aus dem SEO, also der Suchmaschinen-Optimierung, sondern aus dem Marketing. Biete Deinen Leserinnen und Lesern etwas. Gib Ihnen einen Grund auf Deine Website zu kommen, zu lesen und zu verweilen. Alle diese Gründe lassen sich zusammenfassen als Mehrwert. Ich als Leser finde bei Dir praktische Tipps, nützliche Informationen, inspirierende Ideen oder auch Unterhaltung. Alles Mehrwert. Dann komme ich gern wieder.

61. Weil Dein Content dort lange sichtbar bleibt

Ein Tweet bleibt eine Minute sichtbar, ein Post auf Facebook eine halbe Stunde. Und ein Blogartikel? Erwähnte ich bereits den sogenannten „Evergreen-Content“? … also psst, sehr, sehr lange, manchmal Jahre.

62. Weil Dein Content verfügbar ist, wenn Interessenten danach suchen

Der Vorteil eines Blogs ist, dass mit der Zeit mehr und mehr Fragen, die Deine Besucher interessieren, auch beantwortet werden. Eine klassischen Website mit den Seiten „Über uns“, „Unser Service“ und „Kontakt“ bietet oftmals nicht die Information, für die Besucher auf Deine Seite kommen. Je mehr Artikel Dein Blog aber enthält, desto wahrscheinlicher ist es, dass Besucher finden, wonach sie suchen. Deshalb müssen sie nicht zum nächsten Anbieter weiterklicken.

63. Weil Du das Internet bereicherst

Eine ganz klassische Internetseite, statisch, „fertig“ oder ein dynamisches Blog mit regelmäßig erscheinendem, gutem Inhalt – welches Internet ist das bessere? Ganz klar: das, in dem mehr Webseiten der zweiten Sorte zu finden sind. Startest Du ein Blog, trägst Du mit interessanten Inhalten im World Wide Web bei, Du machst das Internet und das zugängige Wissen der Menschheit ein Stück reicher.


Ein Blog bietet unzählige technisches Möglichkeiten

64. Weil ein Blog die einfachste Methode ist, auf Deiner Seite Inhalte zu publizieren

Inhalte, Content, sind wichtig für Deine Internetseite! Bei einer klassischen Internetseite ist es gar nicht so einfach, Inhalte auszutauschen, zu ergänzen und hochzuladen. Ein Blog hat meist eine Redaktionsumgebung, ein einfach gehaltenes Content-Management-System, dort werden Artikel geschrieben, formatiert und publiziert. Meist ist das nicht komplizierter, als einen Text mit einem Textverarbeitungsprogramm zu schreiben und auszudrucken.

65. Weil Du WordPress nutzen kannst

Das beliebtestes System für Blogs ist WordPress. Im Jahr 2020 wurden laut W3Techs 40 % aller Websites mit WordPress betrieben. Auch Seiten, die keinen Blog enthalten. Weshalb? Das hat mehrere Gründe, vor allem, weil WordPress, zumindest was die Grundausstattung angeht, kostenlos ist und sehr viele Funktionen und Erweiterungen bietet. Auch Du kannst WordPress für Deine Website und für Dein Blog nutzen!

66. Weil WordPress kostengünstig ist

WordPress ist ein Open-Source-Projekt, das Du lizenzfrei nutzen kannst. Ebenso gibt es tausende kostenlose Templates (Seitenvorlagen), Plug-ins (Zusatzfunktionen) und Widgets (Inhalts- und Gestaltungselemente). Die Technologie für Dein Blog steht Dir also kostenlos zur Verfügung. Ergänzend benötigst Du das Hosting, außerdem jemanden, der Dir ein Grundgerüst erstellt, vielleicht ergänzend die ein oder andere kostenpflichtige Funktion. Und wenn Dir die kostenlosen YouTube-Videos zum Thema zu unpersönlich sind, noch ein individuelles Training für die Arbeit in der Redaktionsumgebung. Doch: that’s it!

67. Weil WordPress einfach ist

Okay, es gibt zwei, drei Kniffe. Und es gibt Erweiterungen, die nicht so intuitiv im Gebrauch sind wie der klassische WordPress-Editor. Doch im Prinzip funktioniert es ganz ähnlich, einen Artikel oder eine statische Seite Deiner Website zu erstellen, wie bei Open Office, Libre Office oder MS-Word. Du kannst ebenso schnell einen Text eingeben, formatieren und mit Links ausstatten. Ebenso schnell und intuitiv sind Bilder oder andere Medieninhalte eingebunden, vermutlich sogar besser, oder hast Du schon mal schnell drei Bilder in einem Textdokument richtig platziert?

68. Weil es tausende kostenlose Templates gibt

Templates sind die Grundgerüste für Dein Blog. Sie bestimmen, wo die Textbeiträge stehen, welche Schriftarten in welcher Farbe und Größe gewählt werden, ob oben auf der Seite ein großes Bild erscheint, wo Logo und Menü hingehören. Es gibt schlichte Templates und es gibt sehr komplexe Templates, von nüchtern-modern bis ausschweifendgeschwungen. Die Wahl eines Templates ist der Schritt zum Layout Deines Blogs. Für beinahe jede Anforderung an Dein Blog kannst Du ein kostenloses Template finden und es nutzen.

69. Weil es weitere tausende kostenpflichtige Templates gibt

Und wenn es noch nicht zu 100% Deinen Anforderungen entspricht, gibt es weitere tausende Templates, die etwas kosten. Vielleicht weil sie flexibler oder für eine bestimmte Anforderung passgenauer sind.

70. Weil es noch viel mehr kostenlose Erweiterungen (Plug-ins) gibt

In Dein Blog kannst Du verschiedenste Zusatzfunktionen (Plug-ins) einbauen. Zur Analyse, für Newsletter, Schlagwortwolken, für die Einbindung von Sozialen Medien auf Deiner Seite oder das Wetter in Deiner Heimatstadt. Auch diese sind in der Grundversion meist kostenlos.

71. Weil es noch viel mehr kostenlose Inhalts- Gestaltungselemente (Widgets) gibt

Viele dieser Plug-ins bieten Dir zur Gestaltung Deiner Website ein Widget. Das ist ein Element, das Du zum Beispiel auf der Seitenleiste Deines Blogs platzieren kannst. Dieses wird dort immer neben Deinem Artikel angezeigt. Auch diese sind in der Regel kostenlos.

72. Weil Du ein Template, ein Plug-in und ein Widget auch individuell erstellen lassen kannst

Und wenn Du unter den kostenlosen Templates, Plug-ins und Widgets noch kein passendes findest, gibt es Dienstleister, die Dir Dein Template und Deine Zusatzfunktion nach Deinen Wünschen programmieren. Das ist ebenfalls technisch möglich, da WordPress eine Open-Source-Software ist und daher erlaubt, eigene Erweiterungen zu integrieren.

73. Weil Du vieles mit CSS gestalten kannst

Auch wenn das Template, das Du für Dein Blog ausgewählt hast, das Layout Deiner Website festlegt, kannst Du an vielen Stellen noch eingreifen. Beispielsweise durch Deinen eigenen „Style“ in der CSS-Datei („Cascading Style Sheet“), dort ist die grafische Darstellung jedes einzelnen Elements Deiner Website festgelegt. Viele Templates erlauben es, die Vorgaben durch eine eigene CSS-Datei zu ergänzen und anzupassen.

74. Weil Du vieles mit HTML gestalten kannst

Und wenn das noch nicht ausreicht, kannst Du jeden Artikel und jede statische Seite Deines Blogs mit HTML-Code eingeben. <klasse>Oder?</klasse>

75. Weil regelmäßige Updates die Sicherheit Deines Blogs garantieren

Die Lücke ist die Tücke, wenn es um Sicherheit im Internet geht. Das Auffinden von Sicherheitslücken und der Schutz dagegen sind ein fortdauernder Prozess. Das bedeutet, dass Standards für Internetseiten und deren Sicherheit sich regelmäßig ändern und anpassen. Die gute Nachricht: WordPress und alle seine Erweiterungen und Ergänzungen passen sich dem an. Viel musst Du dafür gar nicht tun, nur regelmäßig Dein Okay geben, um die automatisch angezeigten verfügbaren Updates einzuspielen.

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76. Weil Du es beliebig komplex gestalten kannst

Wir haben nun gesehen, dass es für fast alle Anforderungen in der WordPress-Welt Lösungen gibt. Unter der Vielzahl der Erweiterungen und Ergänzungen sind auch sehr komplexe, beispielsweise Elementor. Diese eröffnen wieder eine ganz eigene Welt der Bloggestaltung durch zahlreiche Elemente, die eingeblendet, ausgeblendet, ein- und ausgezoomt werden können. Teilweise Spielereien, aber auf alle Fälle hübsche Spielereien.

Übrigens kann der neue Block-Editor (alias „Gutenberg“) viel mehr als manche vermuten …

77. Weil Du vieles austesten kannst

Wenn Du Dich einmal auf ein Template oder ein Layout festgelegt hast, ist dieses nicht für alle Zeiten ins WWW gemeißelt. Templates lassen sich meist konfigurieren oder auch gegen ein anderes Template austauschen. Der Rahmen Deines Blogs bleibt bestehen und doch erscheint es, wie im neuen Gewand.

78. Weil Du entscheiden kannst, ob Du für Menschen oder (optimiert) für Suchmaschinen schreibst

Oft ist es eine Zwickmühle: Schreibe ich für Suchmaschinen-Bots oder schreibe ich für meine Leserinnen und Leser. Ich suche dabei meistens den goldenen Mittelweg. Einerseits finden Deine Leserinnen und Leser Dich am besten über Suchseiten, also sollten die Bots Deine Texte schon ein wenig mögen. Doch möchtest Du auch Deinen eigenen, erkennbaren Schreibstil behalten. Bei diesem Spagat helfen Dir WordPress-Plug-ins, die Deine Artikel analysieren und Dir Tipps geben, wie Du Deine Texte für Suchmaschinen optimieren kannst. Du kannst entscheiden, welche dieser Tipps Du befolgst und welche Deinen Text zu sehr verändern würden. Häufig ist beides gut unter einen Hut zu bekommen.

79. Weil Du dort sicher Neuland betreten kannst

„Das Internet ist für uns alle Neuland.“ Dieser Satz von Angela Merkel aus dem Jahr 2013, immerhin 24 Jahre nach Erfindung des WWW, ist natürlich überspitzt. Dennoch entwickeln sich das Internet und dessen Technologien rasend schnell. Auch die Technologien rund um das Bloggen und das CMS WordPress. Es wird also immer Unentdecktes und neue, unbekannte Möglichkeiten für Dein Blog geben, die es zu entdecken gilt. Eine spannende Reise, auf die Du mit hoher Sicherheit in einer großen Community gehen kannst.

80. Weil es viele erprobte Formate gibt

Und je mehr neue Funktionen und Formate es für Dein Blog gibt, desto mehr stellt sich auch heraus, welche älteren bestehen bleiben, weil sie sich bewährt haben. Die Community ist groß. Sie testet für Dich und Du kannst von der Erfahrung von Millionen Bloggerinnen und Bloggern profitieren.

81. Weil es alle Medienformate vereint

Grafiken, Fotogalerien, Dia-Shows, Audioformate, Videos. Diese Formate auf einer klassischen Webseite unterzubringen erfordert handwerkliches Können. Auf Deinem Blog bringst Du alles mit wenigen Klicks unter.

82. Weil es auf allen Geräten gut aussieht

Es ist häufig schwierig, eine Internetseite gleichermaßen auf dem großen Monitor, auf einem Tablet und auf dem Smartphone gut darzustellen. Vor allem deshalb, weil Artikel in der Regel am Computer mit größerem Monitor geschrieben, aber zunehmend auf dem Smartphone aufgerufen werden. Eine Webseite muss also auf dem großen Bildschirm im Querformat ebenso gut aussehen, wie auf dem Smartphone im Hochformat. Diese Flexibilität bringt WordPress bereits mit! Genauer gesagt, das Template. Die gängigsten Templates sind responsive, das heißt ihre Darstellung ist für verschiedene Displaygrößen optimiert.

83. Weil Du viele Kontrollmöglichkeiten hast

Natürlich kannst Du einen Text auf Deine Webseite stellen, Deine Telefonnummer dazu schreiben und warten, bis jemand anruft und Dir berichtet, dass er Deine Seite besucht hat. Doch ein Blog bietet Dir viele Kontrollmöglichkeiten. Dort bekommst Du nicht nur darüber Informationen wie viele Besuche Deine Website hat, sondern auch woher Deine Besucherinnen und Besucher stammen, was sie angelockt hat und welche Reise sie auf Deiner Website unternommen haben. Diese Auswertbarkeit gibt es auch für klassische Webseiten, doch in ein Blog sind diese Werkzeuge schnell integriert und einfach abrufbar.


Ein Blog ist die Basis für Inhalte auf Sozialen Medien

84. Weil Du Deine Inhalte einfach und schnell auf Sozialen Medien teilen kannst

Jeder Blogartikel hat eine eigene URL, also eine Adresse im Internet. Diese kannst Du auf fast jedem Sozialen Medium posten und erhältst dort meist auch eine Vorschau. Ein kleiner Text dazu und schon weiß Deine Community, was Du geschrieben hast. Erst auf Facebook, dann auf Twitter, dann auf Linked-In, dann auf Instagram (ja, dort ist es komplizierter, aber auch da gibt es Wege).

85. Weil Du Inhalte Deiner Sozialen Kanäle unkompliziert dort integrieren kannst

Andersherum geht es auch: Zeige Deine neuesten Fotobeiträge von Instagram auf Deinem Blog, zeige Deine Twitterbeiträge oder Tweets zu einem Stichwort oder Deiner Region. Oder Deinen YouTube-Kanal. Dafür gibt es die unterschiedlichsten Widgets, die Deine sozialen Kanäle auf Dein Blog bringen.

86. Weil Leserinnen und Leser Deine Inhalte schnell und unkompliziert auf ihren Sozialen Kanälen teilen können

Und wenn Deinen Leserinnen und Lesern Deine Artikel gefallen, können Sie diese ganz unkompliziert auf ihren Sozialen Kanälen teilen. Na klar, auch dafür gibt es Plug-ins und Widgets.


Ein Blog ist ein Marketing-Werkzeug

87. Weil Deine Leserinnen und Leser Dich abonnieren können

Die unterschiedlichen Wege, auf denen Du mit dem Content Deines Blogs Deine Leserinnen und Leser erreichen kannst, machen ein Blog zum idealen Marketing-Werkzeug. Der erste Weg aus Besuchern wiederkehrende Freunde zu machen, ist die Möglichkeit, Dein Blog zu abonnieren. Klassisch geht das mit einem RSS-Feed, aber auch verschiedene Wege der automatischen Benachrichtigung per E-Mail beim Veröffentlichen neuer Artikel sind einfach einzurichten.

88. Weil es eine ideale Basis für Newsletter-Marketing ist

„Gefällt Ihnen mein Blog? Dann abonnieren Sie doch meinen Newsletter!“ Auch diese Nachricht ist schnell auf Dein Blog gestellt. Dein Newsletter-Tool verwaltet alle Newsletter-Abonnenten, alles konform mit den neusten Datenschutzgesetzen. So kannst Du Deinen Content nochmals aufbereitet, zusammen mit den neusten Informationen aus Deinem Unternehmen, in einem Newsletter zusammenstellen. Auch dafür gibt es unterschiedliche Plug-ins, die den ganzen Vorgang aus Deinem WordPress-Dashboard heraus ermöglichen.

89. Weil es die ideale Basis für E-Mailmarketing ist

Oder schreibst Du lieber ganz klassisch eine E-Mail? Auch dafür liefert Dein Blog eine gute Basis. Teile Deine Artikel in einer E-Mail und weise auf den Mehrwert sowie den Nutzen für Deine Kundinnen und Kunden, Interessentinnen und Interessenten hin.

90. Weil es die perfekte Basis für Deinen Online-Shop ist

Die Kombination Blog und Online-Shop ist eine Win-Win-Situation. Für Dein Blog und für Deinen Online-Shop. In der Summe also für Dein Unternehmen. Mit dem Blog bietest Du Inhalt zu Deinen Produkten, der über Suchmaschinen gefunden wird. In Deinem Online-Shop, nur einen Klick vom Blog entfernt, bietest Du Dein Produkt zugleich an.

91. Weil Du Leads generieren kannst

„Leads“ zu generieren, also qualifizierte Kontakte mit Interesse an Deinem Angebot, ist ein Hauptaugenmerk Deines Marketings. Auch dafür bietet ein Blog eine gute Ausgangsbasis. Denn häufig kommt jemand mit einem konkreten Interesse auf Deine Seite. Informationen sammeln und eventuell auch eine Dienstleistung in Anspruch nehmen. Die Information bietet Dein Blogartikel, ein eingebundenes Kontaktformular oder ein Button „Mehr erfahren?“ ist das niedrigschwellige Angebot, sich mit Dir in Verbindung zu setzen. Der Lead ist generiert.

92. Weil Du Call-For-Action-Instanzen einbinden kannst

„Abonnieren Sie unseren Newsletter“, „Hier geht es zu unserem Shop“, „Teile diesen Artikel auf Sozialen Medien“. Ein farbiger Button, ein Klick, schnell getan. Das sind Call-for-Action-Instanzen, die Du leicht neben Deinem Inhalt auf dem Blog einbinden kannst. Sage Deinen Besuchern, was Du Dir von Ihnen wünschst, zum Beispiel mit einem Call-for-Action-Button. Das funktioniert.

93. Weil Deine Blogartikel zum White-Paper werden können

Du hast geschrieben und geschrieben. Einen Artikel mit Tipps und Tricks aus Deinem Fachgebiet oder technische Anleitungen zu Deinen Produkten, die Deinen Besucherinnen und Besuchern das Leben vereinfachen. Nimm drei Artikel, die zu einem Thema passen, erstelle eine PDF-Datei, schon hast Du ein White-Paper. Auf Deiner Seite kann es heruntergeladen werden und bietet als Leitfaden einen echten Mehrwert. „Sie möchten dieses White-Paper herunterladen? Gerne, möchten Sie nicht auch unseren Newsletter abonnieren?“ Und schon haben Sie vielleicht eine neue Freundschaft geschlossen.

94. Weil Du Conversion überprüfen kannst

Leads, Call-For-Action, Whitepaper. Wie oft werden sie genutzt, wie häufig angeklickt oder heruntergeladen. Und wird mein Newsletter überhaupt gelesen und der Link darin angeklickt? Alle diese kleinen Vorgänge lassen sich als Conversion zusammenfassen, die sich mit einem Tool innerhalb des Blogs leicht kontrollieren läßt.

95. Weil Deine Blogartikel zum E-Book werden können

Möchtest Du ein Buch schreiben? Vielleicht gibt es Dein Blog-Content schon nach einer Weile her. Nimm anstelle von drei Artikeln fünf und Du hast den Stoff für ein kleines E-Book. Viele Textverarbeitungsprogramme bieten eine Exportfunktion für Dateien im EPUB-Format. Schon ist Dein Blog auf Deinem E-Book-Reader und als Download für Deine Besucher bereitgestellt.

96. Weil Deine Blogartikel zum Buch werden können

… und wenn Du schon mal ein E-Book hast, kannst Du doch auch eine kleine Auflage drucken lassen. Ein wunderschönes Mitbringsel für den nächsten Geschäftstermin! Oder du nutzt Digitaldruck im Print-on-Demand-Verfahren: Dein Buch wird dann immer anhand des aktuellsten Manuskripts in Kleinstauflage gedruckt.

97. Weil es ein Türöffner ist

Da ist dieser interessante Experte auf Deinem Fachgebiet. Oder eine potentielle Geschäftspartnerin. Bitte doch um ein Interview für Dein Blog. Sie oder er fühlt sich sicher geschmeichelt und schon hast Du einen wertvollen Kontakt hergestellt.

98. Weil auch klassische Medien auf Dich aufmerksam werden

Auch die klassischen Medien interessieren sich für das Internet. Die Lokalzeitung, eine Branchenzeitung oder ein Radiosender könnte auf Deine Artikel aufmerksam werden und Dich zu Deinem Thema befragen wollen. Wenn nicht, dann sage ihnen doch, dass es Dich gibt. Vielleicht erscheint bald ein Porträt über Dich oder Deine Firma.

99. Weil Du dort Deine Wunschkunden erreichst

Nachdem nun klar ist, dass nur freundliche, aufgeschlossene und sympathische Menschen bloggen und Blogs lesen, werden die Kunden, die Du durch Dein Blog gewinnst auch die angenehmsten unter Deinen Kunden sein. Das klingt jetzt vielleicht etwas übertrieben. Ist es auch, aber nur ein kleines bisschen.


Dieser Artikel gehört zu: UPLOAD Magazin 94

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