Jan hat mehr als 25 Jahre Berufserfahrung als Online-Journalist und Digitalpublizist. 2006 hat er das UPLOAD Magazin aus der Taufe gehoben. Seit 2015 hilft er als CONTENTMEISTER® Unternehmen, mit Inhalten ihre Zielgruppe anzuziehen und zu begeistern. Gemeinsam mit Falk Hedemann bietet er bei UPLOAD Publishing Leistungen entlang der gesamten Content-Marketing-Prozesskette an. Der gebürtige Hamburger lebt in Santa Fe, New Mexico.
Wer seine LinkedIn Company Page heute zum Erfolg führen will, braucht logischerweise gute Inhalte. Aber das allein reicht meist nicht mehr. Jan Tißler fasst in diesem Artikel die wichtigsten Tipps und Tricks zusammen. Dazu gehört es, die eigene Mitarbeiterschaft mit einzubeziehen und auch bezahlte Reichweite gezielt einzusetzen.
Passendere Themenideen, besserer Contentmix, mehr Sichtbarkeit: Dabei helfen dir die vier Content-Marketing-Frameworks, die dir Jan Tißler in diesem Beitrag vorstellt. Sie sind nicht als starre Schablonen gedacht. Vielmehr dienen sie als Leitplanken, damit deine wertvollen und knappen Ressourcen nicht vom Weg abkommen.
KI-Assistenten können deine Onlinemeetings nicht nur komplett mitschreiben, sondern auch nützliche Zusammenfassungen und Übersichten liefern. Manche dieser Tools verbinden sich gar zum CRM oder zu Apps wie Asana. Jan Tißler gibt dir in diesem Beitrag eine Übersicht zu den wichtigsten Anbietern. Einige Dienste sind direkt in Plattformen wie Google Meet, Zoom oder Microsoft Teams integriert. Drittanbieter-Alternativen bieten oftmals mehr Funktionalität und Flexibilität. Wichtig ist nicht zuletzt die Frage des Datenschutzes.
Über die Jahre hat Google eine stillschweigende Vereinbarung mit Website-Publishern immer wieder zu seinen eigenen Gunsten verändert. Früher hieß es: Ihr liefert die guten Inhalte, wir bringen euch die Besucher. Dann aber wandelte sich die Suchmaschine Schritt für Schritt zur Antwortmaschine. Dazu bediente sie sich freizügig an der Arbeit von Inhaltserstellern. KI hat diesen Trend nun erheblich beschleunigt, mit teils dramatischen Konsequenzen. Wie Jan Tißler dir in seiner neuen Kolumne erklärt, könnte sich diese Situation sogar noch deutlich verschärfen.
Jepp, ich habe Googles KI für das Artikelbild genutzt. (Illustration generiert mit Google Gemini)
Während dein Content-Team akribisch den Redaktionskalender pflegt und jeden Dienstag pünktlich einen neuen Blogbeitrag veröffentlicht, könnte diese gut gemeinte Disziplin deiner SEO-Performance im Weg stehen. Ryan Brock, Content-Stratege und Co-Autor des Buches „Pillar-Based Marketing“, stellt in einer Präsentation eine provokante These auf: Der gute alte Redaktionskalender hat als strategisches Werkzeug für SEO ausgedient. Was er damit meint und was es mit Pillars und Clustern auf sich hat, erklärt dir Jan Tißler in diesem Artikel.
Bilder sind ein zentrales Thema für die Barrierefreiheit im Web. Schließlich können sie Informationen enthalten, die für das Verständnis eines Inhalts wichtig sind. Mit Alternativtexten im so genannten Alt-Tag hilfst du allen Menschen, die diese Bilder nicht sehen können. Dabei gilt: Ein solcher Text sollte gut überlegt sein. Und das kann bisweilen heißen, ihn wegzulassen. Wann das der Fall ist und wie ein guter Alt-Text aussieht, erklärt dir Jan Tißler in diesem Beitrag.
Storytelling gilt schon länger als wichtiges Mittel im Content-Marketing, um mit Inhalten Aufmerksamkeit zu erzeugen und mehr Wirkung zu erzielen. Wie Jan Tißler in diesem Beitrag erklärt, ist das Thema sogar aktueller denn je. Er führt dich in drei Schritten in dieses komplexe und vielfältige Thema ein.
Die Ergebnisse einer aktuellen Befragung bestätigen: Internetnutzer stehen großen Plattformen zunehmend skeptisch gegenüber und ziehen sich mehr und mehr in kleinere Gemeinschaften zurück. Diese Entwicklung hat deutliche Auswirkungen aufs Content-Marketing, wie Jan Tißler in diesem Artikel beschreibt. Wer sich etwa primär auf Social Media für die Content Distribution verlässt, könnte ins Hintertreffen geraten. Wichtiger denn je scheint es, solche spezialisierten „Micro Communities“ ausfindig zu machen und sich dort sinnvoll einzubringen. Auch ein eigenes Angebot kann eine gute Idee sein, bedeutet allerdings einen erheblichen Aufwand.
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