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EmDash: Der selbsternannte WordPress-Nachfolger erklärt

Das neue Content Management System EmDash bewirbt sich selbst als „geistigen Nachfolger“ von WordPress, dem mit Abstand meist genutzten CMS der Welt. Hinter EmDash steht das Techunternehmen Cloudflare. Es behauptet: Ihr System sei sicherer und performanter sowie besser aufgestellt für die Zukunft. Das lässt aufhorchen. Schaut man genauer hin, stellt man fest: EmDash zeigt zwar viele interessante Elemente eines modernen CMS. Mit WordPress hat es aber in Wirklichkeit nahezu gar nichts zu tun. In diesem Artikel zeigt dir Jan Tißler, was an EmDash interessant ist, welche Schwächen von WordPress es aufdeckt und wie WordPress-Chef Matt Mullenweg reagiert hat.

Das EmDash-Logo (Quelle: Cloudflare)

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Lokale KI erklärt: Privat, flexibel und souverän

ChatGPT und Co. sind bequem, aber Tücken lauern unter anderem beim Datenschutz und der Abhängigkeit von einer externen Plattform. Eine spannende Alternative ist hier lokale KI, die direkt auf deinem Rechner läuft. Doch lohnt sich der Aufwand für dich? Jan Tißler erklärt dir, warum du die Kontrolle über deine Daten zurückholen solltest, welche Vorteile du dadurch hast und wo die Grenzen liegen.

(Bild generiert mit Midjourney)

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KI-Tools aus Europa: Anbieter, Funktionen und Datenschutz

Künstliche Intelligenz ist aus deinem Content-Alltag nicht mehr wegzudenken, doch meistens stammen die Tools aus den USA. Das macht bisweilen Kopfschmerzen bei Themen wie Datenschutz und digitaler Souveränität. Dabei gibt es durchaus leistungsstarke Alternativen aus Europa. In diesem Artikel zeigt dir Jan Tißler europäischen KI-Werkzeuge von Textgenerierung bis Videoproduktion und erklärt, welche Funktionen sie bieten. Er wirft einen Blick auf die Stärken, die Preismodelle und die Frage, was „Made in Europe“ eigentlich konkret meint.

(Bild generiert mit Midjourney)

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ChatGPT oder Midjourney? Der große Vergleich für Content-Profis

KI-Bildgeneratoren gehören heute für viele Profis in den Werkzeugkasten im Content Marketing. Doch wer gewinnt im Duell der Giganten: ChatGPT oder Midjourney? Die Antwort ist nicht einfach, denn beide Tools könnten unterschiedlicher kaum sein. Jan Tißler zeigt dir, wo ihre jeweiligen Stärken und Schwächen liegen und warum die beste Strategie vielleicht gar keine „Entweder-oder“-Entscheidung ist.

(Bild generiert mit Midjourney)

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ChatGPT und Alternativen im Vergleich: Was können Claude, Gemini, Copilot & Mistral?

KI-Tools sind aus dem Content-Alltag kaum mehr wegzudenken und oft fällt die Wahl dann auf den Pionier und Marktführer ChatGPT. Dabei gibt es exzellente Alternativen, denn Gemini, Claude, Copilot und Mistral sind mehr als nur dasselbe Tool mit einem anderen Logo: Sie haben eigene Stärken und Schwächen sowie ganz individuelle „Persönlichkeiten“. Welcher digitale Assistent passt am besten zu deinem Workflow, deinen Aufgaben und nicht zuletzt zu den Datenschutzvorgaben deines Unternehmens? Jan Tißler macht den Vergleich und zeigt dir, welche Angebote in deinen KI-Werkzeugkasten gehören.

(Bild generiert mit Midjourney)

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AI Anxiety und FOBO: Wie Kreativschaffende auf den KI-Wandel reagieren

Künstliche Intelligenz ist Fluch und Segen zugleich: Während die Tools erste Entwürfe in Sekunden liefern, wächst bei vielen Kreativen die Angst vor dem sozialen Abstieg und der beruflichen Bedeutungslosigkeit. Begriffe wie „AI Anxiety“ und „FOBO“ (Fear of Becoming Obsolete) tauchen auf. In diesem Artikel von Jan Tißler erfährst du auf Basis einer aktuellen wissenschaftlichen Arbeit, warum dieser Stress psychologisch fundiert ist und welche drei Haupttreiber hinter der Belastung stecken. Zugleich zeigen wir dir konkrete Handlungsmöglichkeiten, mit denen du deine berufliche Zukunft aktiv gestaltest und dich gegen den „Maschinen-Content“ behauptest.

(Bild generiert mit Midjourney)

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Datengetriebenes Content Marketing: Warum Analysen so wichtig sind wie Kreativität

Eine wissenschaftliche Untersuchung zeigt eine aktuelle Entwicklung im Content Marketing auf: Nur wer Daten gezielt nutzt, bleibt in der heutigen „Aufmerksamkeitsökonomie“ sichtbar. Aber keine Sorge: Kreativität ist zugleich weiterhin gefragt. Doch woher kommt dieser Trend und was genau meint das für deine Arbeit? Jan Tißler hat sich die Untersuchung genauer angesehen und zeigt dir die bisherige Entwicklung und den aktuellen Stand der Dinge. Große Marken wie Netflix, Spotify, Coca-Cola und Nike dienen dabei als Beispiele. Zugleich brauchst du kein Millionenbudget und keine IT-Abteilung, um etwas daraus für deine tägliche Arbeit zu lernen.

(Bild generiert mit Google Gemini)

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Content smart wiederverwenden und vorausschauend planen

Der Druck wächst: Immer mehr Content in immer kürzerer Zeit. Doch statt ständig krampfhaft neue Themen zu suchen, liegt die Lösung oft im eigenen Archiv oder in einer klügeren Planung von Anfang an. Jan Tißler zeigt dir, wie du mit Methoden wie COPE, Content Audits und dem „Baukasten-Prinzip“ deine Arbeit revolutionierst. Erfahre, wie du Inhalte effizient recycelst, strategisch atomisierst und KI als Hebel nutzt, um endlich aus dem Hamsterrad auszubrechen.

(Illustration: © LustreArt, depositphotos.com)

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