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Fakt oder Fake? Wie man Falschmeldungen im Netz entlarvt

Noch nie ging Kommunikation so schnell wie im Internet. Ganz besonders in den sozialen Netzwerken. Der Reiz, eine vermeintliche aufregende, exklusive oder empörende Nachricht eben mal schnell zu teilen, ist groß. Die Gefahr, dabei auf einen Hoax oder einen Fake hereinzufallen aber auch. Das hat sich beispielsweise zuletzt bei den Terror-Anschlägen in Paris gezeigt. Wie Sie es vermeiden können, auf Hoaxes und Fakes hereinzufallen, erklärt dieser Beitrag.

Einige der Accounts, die man auf Twitter bei der Suche nach „Angela Merkel“ findet. Keiner davon ist echt.
Einige der Accounts, die man auf Twitter bei der Suche nach „Angela Merkel“ findet. Keiner davon ist echt.

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Wir brauchen mehr digitalen Menschenverstand!

Wie kann ich Kommunikationssignale nutzen, um nicht auf betrügerische Angebote im Internet hereinzufallen? Woran merke ich, dass hinter meinen Facebook-Freunden echte Menschen stehen? Wie unterscheide ich jemanden, der wirklich einen Partner sucht, von einer erfundenen Person, die es außerhalb des Internets gar nicht gibt? Größtmögliches Misstrauen ist keine Lösung. Vielmehr gilt es, die richtigen Signale zu erkennen und Sicherheit zu gewinnen, um auch im Web vertrauensvoll miteinander umgehen zu können. – Eine Betrachtung aus Kommunikationssicht.

(Foto: © gustavofrazao – Fotolia.com)
(Foto: © gustavofrazao – Fotolia.com)

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Praktische Tipps zum Leben als „Digitalnomade“

Neue Berufsbilder und die Digitalisierung in vielen Branchen machen einen neuen Lebensstil möglich: „digitale Nomaden“. Sie leben dort, wo es ihnen gerade am besten gefällt. Das klingt nach der ultimativen Freiheit. Kathrin Folkendt erklärt in diesem Artikel, wie ein solches Modell funktionieren kann – und welche Fragen man vorab beantwortet haben sollte.

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(Alle Fotos: Kathrin Folkendt)

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Leben als Freelancer: Eine persönliche Entmystifizierung und Liebeserklärung

Grenzenlose Freiheit, nie wieder Anweisungen vom ahnungslosen Chef ausführen müssen, morgens erstmal ausschlafen und nebenbei alles das machen, wovon man schon seit Jahren träumt. Und überhaupt macht man als Freelancer eh keine Dinge, zu denen man keine Lust hat, warum auch? So oder ähnlich stellen sich viele Angestellte das Leben als Freelancer vor und sie könnten damit kaum falscher liegen. Dieser Artikel ist ein sehr persönlicher Rückblick von Falk Hedemann auf seine bisherigen Erfahrungen.

(Foto: Unsplash)
(Foto: Unsplash)

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