Die Usability zu verbessern, ist eine der effektivsten Maßnahmen, um eine Website zu optimieren. Trotzdem wird sie oft vernachlässigt. Das ist besonders deshalb unverständlich, weil viele grundlegende Tipps und Erkenntnisse seit vielen Jahren bekannt sind. Dieser Artikel fasst sieben wichtige zusammen.
Dieser Beitrag ist nur für Abonnenten verfügbar. Er besteht aus einem Kapitel des Buchs „Storytelling – Die Zukunft für PR und Marketing“ von Petra Sammer, das im O’Reilly-Verlag erschienen ist. Mehr über das Buch am Ende des Beitrags.
Dass eine schnelle Webseite heutzutage enorm wichtig ist, dürfte mittlerweile jedem Webmaster klar sein. Doch auf meinen Streifzügen durchs Netz begegnen mir Tag für Tag dutzende Seiten, die noch immer enormes Optimierungspotential aufweisen. In diesem Artikel möchte ich diverse Techniken vorstellen, um die Ladegeschwindigkeit einer Website zu erhöhen und deren Ladezeit zu senken.
Eine Webseite zu optimieren klingt natürlich immer gut. Aber was genau steckt eigentlich dahinter? Und wie genau geht man dabei vor? Soviel schon jetzt: Eine allgemeingültige Wahrheit oder Vorgehensweise gibt es schlicht nicht. Aber es gibt viele sinnvolle Bausteine und Ansätze, von denen hier einige vorgestellt werden.
Social, Local und Mobile: Das sind die drei Dimensionen des SoLoMo-Prinzips. Alle drei begleiten uns heute mithilfe des Smartphones durch unseren Alltag. Social reicht dabei von Facebook über WhatsApp bis Twitter. Local nutzen wir bei Google Maps, Foursquare und Yelp. Mobile ist natürlich das Gerät an sich, aber auch Tablets und Wearables spielen inzwischen eine große Rolle. Gerade die zweite Dimension, der Standortbezug, kann dem stationären Handel im Kampf gegen reine E-Commerce-Riesen helfen. Denn Location-based Services (LBS) machen sich die aktuellen Standort-Informationen des jeweiligen Gerätes, die per GPS-Sensor und mit anderen Verfahren ermittelt werden, zunutze. Dies können Bewertungen über die nächsten Restaurants sein, aktuelle Sonderangebote in Geschäften oder auch Fakten über Sehenswürdigkeiten für Touristen in der näheren Umgebung.
(Bild: Michele Ursino, flickr.com. Lizenz: CC BY SA 2.0)
Das Smartphone dringt mit rapider Geschwindigkeit in die unterschiedlichsten Lebensbereiche ein und verändert den Umgang mit der „realen Welt“. Dies gilt insbesondere auch für den Handel, selbst wenn ein aktueller Blick auf die deutsche Landschaft des Omnichannel Commerce, E-Commerce und stationären Handels dies noch nicht widerspiegelt.
(Bild: Sjoerd Lammers street photography, flickr.com. Lizenz: CC BY 2.0)
Mobile Geräte und Services verändern unser Berufs- und Privatleben massiv. Das C-Netz war 1990 für maximal eine Million Nutzer ausgelegt und ein Telefon inklusive dem dazugehörigen Koffer wog rund acht Kilo. Heute besitzt rechnerisch jeder Mensch eine SIM-Karte, es gibt also 2014 über sieben Milliarden Mobilfunkverträge. Wir telefonieren damit nicht nur, sondern nutzen komplexe Dienstleistungen und haben mobile Services fest in unseren Alltag integriert. Unternehmen reagieren und schaffen nicht nur eigene Präsenzen im „mobilen Internet“, sie entwickeln neue Produkte und Angebote, die ohne mobile Endgeräte nicht denkbar wären. Um dies erfolgreich zu tun, benötigen Unternehmen eine strategische Herangehensweise, eine Mobile Strategie.
Kaum ein Bereich ist so wissensgetrieben und schnelllebig wie die Online- und IT-Banche. Online-Marketing-Manager, Projektmanager, Consultants oder Entwickler müssen permanent neue Trends verfolgen, sich umorientieren und neu spezialisieren. Neben Praxiserfahrungen und Arbeitsbeispielen werden dabei auch Qualifikationsnachweise und Zertifikate gerne gesehen. Und die sind in einigen Berufszweigen sogar für Autodidakten erschwinglich. Aber wann sind sie auch wirklich sinnvoll?
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