Ist der Onlineshop erst einmal gestartet, stellt sich alsbald die Frage, wie gut er tatsächlich angenommen wird. In diesem Artikel erklärt Gastautor André Morys anhand seines Drei-Phasen-Modells, wie man im Dschungel der Analytics-Zahlen die entscheidenden Informationen findet.
Einen Onlinestore mit Shopware zu starten war schon mit der Version 4 kinderleicht. Mit der kürzlich erschienenen Shopware 5 wird es noch einfacher, was vor allem der neuen Template-Basis geschuldet ist. Dieser Artikel unseres Sponsors Mittwald stellt die neuen Features vor und erklärt die ersten Schritte mit dem System.
Schnappschuss vom Shopware Community Day. (Foto: Shopware)
Shop-Systeme gibt es wie Sand am Meer. Die Spannweite reicht dabei vom kostenlosen „SUPR Shop“, Kauf- und Mietshops, wie den „1&1-eShop“ oder „JTL-Shop3“ als Lösung von der Stange, über individuell anpassbare Open-Source-Shops (Magento, OXID eShop, Shopware und andere) bis hin zu komplexen Fullservice-E-Commerce-Lösungen mit einem siebenstelligen Investitionsvolumen. Dass die letztgenannte Variante allein wegen der initialen Kosten für Ihr E-Commerce-Projekt nicht in Frage kommt, ist unbestritten. Die beiden anderen Lösungen (Miet-/ Kaufshops beziehungsweise Open-Source-Systeme) nehmen wir hier dagegen etwas genauer unter die Lupe.
Unser Gastautor Alexander Graf kann vor Euphorie nur warnen, wenn es ums Gründen eines Onlineshops geht. Tatsächlich stünden die Chancen und Risiken kaum noch in einem ökonomisch sinnvollen Verhältnis zueinander. Sein Beitrag soll aber nicht entmutigen, sondern zum Nachdenken anregen. Damit man auf die von ihm genannten „extrem guten Ideen“ kommt, muss man schließlich erst einmal wissen, worauf man sich mit dem „Abenteuer E-Commerce“ eigentlich einlässt.
Ich gebe es zu: Ich lese Fachbücher im Gegensatz zu Belletristik nicht komplett durch. Für mich sind sie eher Nachschlagewerke, manchmal auch Inspiration, seltener eine Quelle für neues Wissen. Das Fachbuch „Web oder stirb!“ von Kerstin Hoffmann deckt alle drei Funktionen ab. Auch wenn sie beim Schreiben des Buches gar nicht den Anspruch verfolgte, etwas grundlegend Neues erschaffen zu wollen, so hat sie es dennoch geschafft: Ihr neues Werk vermittelt Unternehmen alles, was sie für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation im digitalen Zeitalter benötigen. Ein solch kompakter Überblick jenseits von Funktionsbeschreibungen einzelner Plattformen macht sich auch im Bücherregal von Kommunikationsprofis außerordentlich gut.
Wir verlosen vier Exemplare von „Web oder stirb!“ von Kerstin Hoffmann.
Digitales Publizieren eröffnet neue Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen. In diesem Artikel geben wir einen Überblick zu neuen Darstellungsformen, die sich in den letzten Jahren im Netz entwickelt haben. Am Ende findet sich außerdem eine Übersicht zu den klassischen Formen des Journalismus. Wir gehen dabei auch darauf ein, inwiefern sich solche Formate fürs Corporate Publishing eignen. In Summe soll der Beitrag anregen, über bloße Artikel hinauszudenken. Denn es kommt nicht nur auf die Geschichte an, sondern ganz besonders darauf, wie man sie erzählt.
Content Marketer und Corporate Publisher denken viel darüber nach, was und in welcher Form sie publizieren. Zukünftig werden wir uns vermehrt überlegen müssen, für wen und wann wir etwas veröffentlichen.
Eine weiße Seite sieht für einen Blogger, Journalisten oder Texter nie gut aus. Manche bekommen bei diesem Anblick sogar regelmäßig Panikattacken. Was danach oft folgt, ist eine folgenschwere Schockstarre: die Schreibblockade. Doch auch diesem Schreckgespenst kann ganz einfach der Wind aus den Segeln genommen werden.
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