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Warum Weiterbildung ohne Visual Content nicht mehr auskommt

In dieser Kolumne zeigt Stephanie Kowalski, warum visuelle Inhalte in der Weiterbildung unverzichtbar sind. Infografiken, Videos und interaktive Formate helfen, Wissen schneller zu erfassen, Aufmerksamkeit zu erhalten und Lernprozesse nachhaltiger zu gestalten. Doch welches Format ist für welchen Inhalt geeignet? Eine strategische Auswahl ist entscheidend, um den größtmöglichen Lerneffekt zu erzielen.

(Illustration: © Melpomene, depositphotos.com)

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Warum du KI-Texte bearbeiten musst

KI-generierte Texte von ChatGPT & Co. sehen auf den ersten Blick verblüffend brauchbar aus. Einer genaueren Prüfung durch geschulte Augen halten sie aber nicht stand. Warum das so ist, erklärt dir Jan Tißler in seiner aktuellen Kolumne. Viele der Probleme heutiger KI-Tools sind dabei grundsätzlicher Natur.

(Generiert mit Flux Schnell)

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Social Media Herausforderungen 2025: Same but different

Die großen Social-Media-Plattformen befinden sich 2025 im Umbruch: Twitter unter Musk, Meta mit neuer Ausrichtung und TikTok in ungewisser Zukunft. Doch die grundlegenden Herausforderungen für Marketer bleiben die gleichen, wie Jan Firsching in seiner neuesten Kolumne analysiert. Statt sich zu sehr auf einzelne Kanäle zu fokussieren, sollten Unternehmen ihre Kommunikationsziele in den Mittelpunkt stellen und dabei ihre Werte nicht aus den Augen verlieren – gerade in Zeiten, in denen es kaum noch soziale Netzwerke mit weißer Weste gibt.

(Foto: © gregepperson, depositphotos.com)

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Herausforderungen im Visual Content: Was 2025 auf dich zukommt

In dieser Kolumne beleuchtet Stephanie Kowalski, wie sich visuelle Inhalte im Jahr 2025 entwickeln werden: KI, Diversität, Storytelling und Barrierefreiheit prägen derzeit die Trends in der visuellen Kommunikation. Sie zeigt, wie Technologie als Werkzeug dient, um authentische und inklusive Inhalte zu schaffen. Und sie wirft einen Blick darauf, wie visuelle Geschichten verbinden und relevant bleiben.

(Foto: © gregepperson, depositphotos.com)

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Influencer und Creator Marketing funktioniert international nicht – oder doch?

Influencer und Creator sind für zahlreiche Unternehmen wichtige Partner. Schwierig wird es allerdings, wenn ein lokaler Erfolg auf andere Märkte übertragen werden soll. Denn wie Jan Firsching in seiner neuen Kolumne erklärt: Der besondere Reiz und die besondere Wirkungskraft dieser Social-Media-Stars hat oft mit ihrer Authentizität zu tun. Und die lässt sich nicht so einfach übersetzen. Entsprechend braucht es dafür ein ganz anderes Vorgehen.

(Illustration: © studiostoks, depositphotos.com)

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Denglisch – cringe oder cool?

Wann sind englische Wörter in einem deutschen Text notwendig, wann sind sie bereichernd und wann sind sie schlichtweg überflüssig? Und wie gehen wir mit Begriffen und Formulierungen um, die aus dem Englischen zu uns kommen, obwohl es einwandfreie und bewährte deutsche Gegenstücke dazu gibt? Jens Jacobsen schaut sich das in seiner neuesten Kolumne genauer an.

KI-Foto eines lächelnden jungen Mannes in dessen Sonnenbrille sich die Flagge der USA spiegelt
(Bild generiert mit Flux Schnell)

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Einheitliche visuelle Bildsprache: So gelingt sie für internationalen Content

In dieser Kolumne befasst sich Stephanie Kowalski mit den Herausforderungen einer internationalen Bildsprache und wie visuelle Inhalte erfolgreich kulturübergreifend gestaltet werden können. Sie erklärt, wie kulturelle Unterschiede, technische Anforderungen und lokale Vorlieben in einer globalen Bildsprache berücksichtigt werden müssen. Darüber hinaus zeigt sie auf, wie die Balance zwischen Einheitlichkeit und lokaler Anpassungsfähigkeit gefunden werden kann, um authentisch und konsistent zu kommunizieren.

(Illustration: © studiostoks, depositphotos.com)

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Es reicht mit der Reichweite

Wer vor allem auf die Reichweite schielt, um den Erfolg der eigenen Content-Aktivitäten zu beurteilen, handelt kurzsichtig. Zwar ist die Zahl der Abrufe auf der Website oder der erreichten Personen im Social Web leicht zu ermitteln. Für sich allein ist sie aber nicht aussagekräftig. Warum das so ist und was du stattdessen messen solltest, beschreibt Jan Tißler in seiner neuesten Kolumne.

(Illustration: © B_1_3, depositphotos.com)

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