Smartphones, Tablets, E-Reader: Was ist, was kommt

Wie, wann und von wem Internetinhalte genutzt werden, hängt stark von den Geräten ab, mit denen man sie abrufen kann. Die verfügbare Hardware ist neben den Tarifen fürs Websurfen der zweite entscheidende Faktor. Und hier bahnt sich gerade der nächste große Schritt an. Einige Internetnutzer haben ihn schon vollzogen. Viele weitere werden folgen. Die Rede ist von ultramobilen Geräten wie Smartphones, Tablets und E-Readern. Sie machen beinahe jederzeit verfügbar, was ihr ins Internet gestellt habt. Wer im Internet publiziert, sollte also auf jeden Fall wissen, was heute schon geht, was als nächstes kommt und wohin die Reise insgesamt geht. Dieser Artikel gibt einen umfassenden Überblick dazu.

Foto: Pippilotta* / photocase.com

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Von: Jan Tißler, Datum: Mittwoch, den 13. Oktober 2010, Reaktionen: 9 Reaktionen »


Vom Blog zum Buch mit Anthologize & Co.

Noch vor einem Jahr standen Blogger vor einer ziemlichen Herausforderung, wenn sie aus ihren Netzinhalten ein klassisches Buch erstellen wollten: Zwar tummeln sich einige externe Tools für eine automatische Umwandlung auf dem Markt. Doch wer eine individuelle Lösung bevorzugte, dem blieb nur die Copy&Paste-Methode, um die Beiträge z.B. nach Word zu transportieren und dort in ein Buch-Layout zu bringen. Seit dem Boom von Kindle & iPad hat sich die Situation jedoch geändert: Auch Blogger finden jetzt gefallen an Buchformaten und so wurden für WordPress in 2010 gleich 3 hilfreiche Plugins veröffentlicht. In diesem Beitrag stellen wir das jüngste und recht ausgereifte Plugin „Anthologize“ vor und beschreiben anschließend eine Möglichkeit, aus dem Blog per Word ein klassisches Print-Buch zu erstellen.

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Von: Sebastian Schürmanns, Datum: Mittwoch, den 6. Oktober 2010, Reaktionen: 2 Reaktionen »


Alles über Augmented Reality fürs digitale Publizieren

Die Augmented-Reality-App „WorkSnug“ von Plantronics zeigt anschaulich, wo sich der moderne mobile Arbeiter von heute mit seinem Laptop niederlassen kann. Foto: Plantronics Germany. Lizenz: CC BY-ND 2.0

Augmented Reality (AR), zu Deutsch erweiterte Realität - das klingt nach Drogenkonsum oder Science Fiction oder beidem. Vereinfacht gesagt geht es darum, ein Abbild der Wirklichkeit um Daten zu erweitern. Oftmals stammen diese aus dem Internet und können Informationen wie Erklärungen, Zahlen oder auch Bilder und Videos sein.

Klingt harmlos? Vielleicht sogar sinnlos? Eine Spielerei? Tatsächlich ist Augmented Reality die nächste Evolutionsstufe des Internets und digitaler Medien. Dieser Artikel zeigt, warum das so ist.

Dabei müssen wir gar nicht in die Zukunft schweifen. Fürs digitale Publizieren gibt es schon heute zwei interessante Ansatzpunkte. Zum einen kann man gedruckte Produkte wie Bücher, Magazine und Zeitungen per AR erweitern und so neue Nutzungsszenarien und Darstellungsformen schaffen. Oder aber man stellt seine Informationen im Rahmen einer AR-Anwendung zur Verfügung und ermöglicht damit ganz neue Erlebniswelten.

Dieser Artikel erklärt Augmented Reality, zeigt den heutigen Stand, wirft einen Blick in die Zukunft und gibt Anregungen für praktische Umsetzungen.

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Von: Jan Tißler, Datum: Mittwoch, den 15. September 2010, Reaktionen: 17 Reaktionen »


Unverzichtbare iPad-Apps fürs digitale Publizieren

Mit dieser News möchte ich eine Sammlung von iPad-Apps beginnen, die rund ums digitale Publizieren interessant, nützlich und teilweise auch unverzichtbar sind. Ich werde diese Sammlung von Zeit zu Zeit selbst aktualisieren und erweitern und freue mich über Hinweise in den Kommentaren.

Übrigens: Die mit einem Sternchen gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Bedeutet: Für dich ändert sich nichts, aber ich bekomme eine kleine Vergütung, sofern über diese Links etwas gekauft wird. Okay für Dich? Entscheide selbst.

Hier nun meine Tipps für iPad-Apps:

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Von: Jan Tißler, Datum: Mittwoch, den 8. September 2010, Reaktionen: 15 Reaktionen »


t3n Magazin Nr. 21 – Die Themen für UPLOADER im neuen Heft

Wie die meisten wissen werden, arbeite ich im Hauptberuf als Redaktionsleiter Online für das t3n Magazin und schreibe für das Heft auch immer einige Artikel – beispielsweise meine „Outro“-Kolumne. Diesmal habe ich u.a. ein Interview mit dem „WeTab“-Macher Helmut Hoffer von Ankershoffen geführt.

In diesem Posting hier zeige ich alle Artikel im aktuellen Heft, die für Euch UPLOAD-Leser interessant sind – und das ist einiges, wie Ihr gleich sehen werdet. Die neue Ausgabe ist ab heute im Bahnhofsbuchhandel und an gut sortierten Kiosken erhältlich. Einzelheftbesteller und Abonnenten halten das Heft sogar schon in Händen. Hier nun aber ein schneller Blick auf die Highlights von t3n Magazin Nr. 21. Es gibt eine Menge zu entdecken…

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Von: Jan Tißler, Datum: Mittwoch, den 1. September 2010, Reaktionen: 1 Reaktion »