Neues UPLOAD Spezial: Erfolgsmessung für Amazon-Händler

Neues UPLOAD Spezial: Erfolgsmessung für Amazon-Händler

Amazon bietet als Marktplatz viele Chancen für Händler. Aber damit das auch auf Dauer für Sie gut funktioniert, müssen Sie Ihre Kennzahlen im Blick behalten und entsprechend darauf reagieren. Dieses Spezial zeigt Ihnen die wichtigsten Berichte in Amazons Oberfläche und... » Weiterlesen...
UPLOAD 68: Anders arbeiten – ob nun im Team oder allein

UPLOAD 68: Anders arbeiten – ob nun im Team oder allein

Kann ein Unternehmen ohne Stellenbeschreibungen auskommen? Kann ein Freelancer vier Tage die Woche arbeiten und sich den Rest bewusst freinehmen? Kann ein Büro auch eine Gemeinschaft sein? Kann man seine Arbeit und Freizeit so sehr mögen, dass sie man sie... » Weiterlesen...
Neues UPLOAD Spezial: Agile Optimierung in Unternehmen

Neues UPLOAD Spezial: Agile Optimierung in Unternehmen

Agile Methoden sind nicht nur etwas für Startups, auch große, alteingesessene Unternehmen können von ihnen profitieren. In einer sich beschleunigenden, internationalen Geschäftswelt sind sie manchmal gar unverzichtbar. Dieses UPLOAD Spezial stellt drei Beispiele vor: Coppenrath & Wiese, HHLA und BENZ... » Weiterlesen...
UPLOAD 67: Content von der Strategie bis zum Marketing

UPLOAD 67: Content von der Strategie bis zum Marketing

In dieser Ausgabe bekommen Sie zahlreiche nützliche Tipps und Hinweise um Ihre Inhalte zu professionalisieren. Wir stellen den Business Canvas für ihre Content-Marketing-Strategie vor, eklären wie ein Content-Audit funktioniert und wozu er gut ist, erforschen die komplexe Welt der Erfolgsmessung... » Weiterlesen...

T-Com startet Softwareload

Nach Musicload und Gamesload startet die Telekom-Tochter T-Com nun mit dem Angebot Softwareload. Vollversionen sowie Free- und Shareware sind im Angebot. Jedes heruntergeladene Programm steht registrierten Nutzern außerdem erneut zum Download zur Verfügung. Die Bezahlung ist möglich per Kreditkarte, MicroMoney oder für T-Com-Kunden per Telefonrechnung.

Bittorrent wird kommerziell

Ab Anfang 2007 wird Bittorrent zum kommerziellen Marktplatz. Als erstes werden Filme darüber vertrieben, die mit Microsofts Kopierschutz versehen sind. Neben Filmen sollen auch Fernsehsendungen im Angebot sein. Später kommen Musik und Spiele hinzu. Zugleich sollen illegale Download-Angebote zurückgedrängt werden. Dazu hatte sich Bittorrent gegenüber der amerikaniscen Filmindustrie verpflichtet. Quellen: Golem.de, Heise.de, Netzeitung.de

Erfolgsfaktor Verlässlichkeit

Weblogs und Podcasts sind für viele ihrer Fans gerade deshalb spannend, weil man nicht weiß, was wann wie passiert. Genau das aber ist einer der Gründe, warum Weblogs noch immer nur eine kleine Stammleserschaft erreichen. Ein wichtiger Punkt, um Leser wiederkehren zu lassen, ist Verlässlichkeit. Das klingt altmodisch, hat aber eine große Wirkung und kostet dabei nicht einmal viel Aufwand. Ganz nebenbei wird das Bloggen sogar spannender, weil man sich selbst zu größeren Leistungen animiert.

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Leser-Zeitung “Readers Edition” soll besser werden

Das von der Netzeitung gestartete Projekt “Readers Edition” soll in die zweite Phase gehen, teilen die Macher mit. Diese Nachrichtenseite wird nur von Lesern und freiwilligen Moderatoren gestaltet. Zahl und Qualität der Artikel überzeugte bislang offenbar nicht. Unterstützt wird das Projekt vom erfahrenen Publizisten und Berater Hugo E. Martin. Quelle: Readers Edition

Vom Handy direkt zu YouTube

Versuchen Sie das einmal mit dem guten alten Fernsehen: In den USA kooperiert das Videoportal YouTube nun mit dem Mobilfunkanbieter Verizon Wireless und daher können Verizon-Kunden ihre Handy-Filme direkt bei YouTube einspeisen. Schneller geht’s nimmer. Die Kunden brauchen dazu den Videodienst “V Cast”, der 15 US-Dollar pro Monat kostet. Quelle: Netzeitung

Focus Campus: Weckruf für PDF-Magazine?

“Lass Dich nicht wecken” steht groß auf der Titelseite des aktuellen Focus Campus. Ist das etwa ein Seitenhieb der Redaktion auf ihre Kollegen in anderen Verlagen? Burda wagt mit seiner neuen wöchentlichen Studentenzeitschrift immerhin ein Experiment auf einem Markt, den es noch gar nicht gibt: PDF-Magazine. Focus Campus erscheint ausschließlich digital und fürs Lesen am Computer optimiert. Mit einem Klick geht es vom Inhaltsverzeichnis zum Artikel und wieder zurück, ins Internet sowieso. Geblättert wird ebenfalls per Klick oder mit den Pfeiltasten auf der Tastatur. Drumherum entsteht die praktisch unvermeidliche Community. Ein kritischer Blick auf Deutschlands erstes PDF-Magazin aus einem Großverlag.

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